Vienna Statement zur Frauengesundheit = Wiener Erklärung zur Frauengesundheit (1992)

(Zuletzt aktualisiert: 21. Dezember 1992)

Wiener Erklärung über die Investition in die Gesundheit von Frauen in den mittel- und osteuropäischen Ländern

Diese Erklärung stellt einen Konsens der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Konferenz „Women’s Health Counts: Konferenz über die Gesundheit von Frauen in Mittel- und Osteuropa“  dar und wurde 1992 verabschiedet, 1994 von der WHO veröffentlicht.

Wiener Erklärung über die Investition in die Gesundheit von
Frauen in den mittel- und osteuropäischen Ländern, 1994
Diese Erklärung stellt einen Konsens der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Konferenz
Women’s Health Counts: Konferenz über die Gesundheit von Frauen in Mittel- und Osteuropa
dar.

Einleitung

Der Gesundheit von Frauen muss ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit und Dringlichkeit zugemessen werden, erklärte die Weltgesundheitsversammlung 1992. Dies veranlasste das Regionalbüro für Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Initiative Investition in die Gesundheit von Frauen zu starten. Diese Initiative beruht auf einem Netzwerk, das erstmals im Jahr 1991 anlässlich eines in Wien abgehaltenen WHO-Workshops für Frauen aus mittel- und osteuropäischen Ländern eingerichtet wurde. 1994 wurden alle Mitgliedstaaten der WHO in der Europäischen Region aufgefordert, eine Kontaktperson für Frauen und Gesundheit zu benennen. Diese Kontaktpersonen werden das erste europäische Frauengesundheitsforum bilden.
Angesichts der immer breiter werdenden Kluft zwischen der östlichen und der westlichen Hälfte der Region und entsprechend dem Bekenntnis der WHO zur Chancengleichheit konzentrierte sich die erste Phase der Initiative auf 11 Länder und eine Stadt des Gesunde Städte-Projekts der WHO. Die Ergebnisse des ersten Arbeitsjahrs der Initiative – eine vergleichende Analyse mit dem Titel „Highlights on Women’s Health“ sowie detaillierte Länderprofile – wurden anlässlich der Konferenz „Women’s Health Counts“ präsentiert. Diese Konferenz über die Gesundheit der Frauen in den mittel- und osteuropäischen Ländern wurde vom 16. bis 18. Februar 1994 in Wien, Österreich, abgehalten. Die 270 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 40 Ländern gaben folgende Konsenserklärung ab.

Die Erklärung legt sechs Grundsätze zur Weiterentwicklung der weiblichen Gesundheit in der Europäischen Region der WHO vor. Zweitens benennt die Erklärung sechs Handlungsbereiche mit Prioritätscharakter. Obwohl diese besondere Bedeutung für die Frauen in den mittel- und osteuropäischen Ländern und den Nachfolgestaaten der UdSSR haben, stellen sie auch für die Frauen in den anderen Ländern der Region Prioritäten dar. Schließlich beschreibt das Statement noch sechs Handlungskonzepte zur Unterstützung des Engagements für Frauengesundheit im Rahmen politischer Reformen in der gesamten Europäischen Region der WHO.

Grundsätze

Die Initiative Investition in die Gesundheit von Frauen“ wird von sechs Grundsätzen geleitet. Diese Grundsätze bilden den Rahmen für ein Konzept von Frauengesundheit, das auf dem Bekenntnis der WHO zu Chancengleichheit, Menschenrechten und primärer Gesundheitsversorgung aufbaut. Diese sechs Grundsätze sind:
Investition in Gesundheit
Menschenrechte Gesundheit während des gesamten Lebens
Teilhabe- und Befähigungsstrategien
frauenfreundliche und bedarfsgerechte Gesundheitsdienste und Beziehungen zwischen den Geschlechtern.

1. Investitionen in Gesundheit

Frauen sind eine wesentliche gesellschaftliche Ressource. Und doch zeigt der Index der menschlichen Entwicklung (Human Development Index) deutlich, dass kein Land seine Frauen so gut behandelt wie seine Männer oder ihre wirtschaftliche Leistung entsprechend würdigt. Eine Reihe von Studien, die von Vereinten Nationen und Weltbank durchgeführt wurden, belegt, dass Investitionen in Frauen sich außerordentlich bezahlt machen. Sie führen zu schnellerem Wachstum, verbesserter Effizienz, größeren Einsparungen und geringerer Armut. Durch die Verbesserung der Gesundheit von Frauen können Regierungen sehr viel für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung tun. Investitionen in die Gesundheit von Frauen sind jedoch an sich schon vorteilhaft. Die Kinder sind gesünder, der Wohlstand der Familien und Gemeinden erhöht sich, die Kosten der Gesundheitsversorgung sinken und die Produktivität steigt. Die Erziehung und Ausbildung von Mädchen und Frauen, Unterstützung für Kinder; Wohnraumbeschaffung und primäre Gesundheitsversorgung für Frauen und ihre Kinder müssen für politische Entscheidungsträger zu wichtigen Prioritäten werden.

2. Menschenrechte

Die Satzung der WHO definiert Gesundheit als eines der Grundrechte jedes Menschen. Dieser Grundsatz galt bislang noch nicht ausreichend für Frauen und ihre gesundheitlichen Bedürfnisse. Die Ungleichheit der Geschlechter ist eine epidemiologische Tatsache. Interventionen des öffentlichen Gesundheitswesens müssen darauf abzielen, diese Ungleichheit aufzuheben. Das Recht der Frau, ihre Sexualitat und Fruchtbarkeit selbst zu definieren, muss anerkannt werden. Es ist ihm der Status eines Grundrechts des Menschen zuzuerkennen. Die reproduktiven Rechte regelnder Gesetze sollten der Europäischen Menschenrechtskonvention und der Konvention der Vereinten Nationen über die Beseitigung aller Formen der Diskriminierung von Frauen entsprechen und das Recht der Frau auf sexuelle und reproduktive Wahlmöglichkeiten schützen.

3. Gesundheit während des gesamten Lebens

Konzeptionen zur Gesundheit von Frauen müssen auf der WHO-Definition von Gesundheit beruhen, die körperliches, soziales und seelisches Wohlbefinden bedeutet. Eine Gesundheitspolitik, die den Frauen nützt, muss die lebenslange Qualität ihrer Gesundheit berücksichtigen und auf die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Realitäten des weiblichen Lebens eingehen.

4. Teilhabe und Befähigungsstrategien

Frauen lernen Befähigungsstrategien, wenn sie imstande sind, sich zusammenzuschließen, um Veränderungen zu fordern. Frauen müssen eine führende Rolle in der Formulierung der Gesundheitspolitik, in Entscheidungsprozessen und der Umsetzung von Programmen spielen. Dies stellt eine Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Gesundheit der Frauen dar.

5. Frauenfreundliche und bedarfsgerechte Gesundheitsdienste

Gesundheitsstrategienund Gesundheitsdienste müssen die Menschenwürde der Frau achten und schützen und ihr Recht auf Intimität garantieren. Keine Einzelperson oder Gruppe darf wegen ihres Geschlechts diskriminiert oder stigmatisiert werden. Gesundheitsdienste müssen geschlechtsspezifisch sein und den besonderen Bedürfnissen von Frauen entsprechen.

6. Beziehungen zwischen den Geschlechtern

Weitgehende Veränderungen in der Gesundheit von Frauen setzen voraus, dass sich die Beziehungen zwischen Männern und Frauen ändern. Frauen und Männer müssen sich die Verantwortung für Familienplanung und Kindererziehung teilen.

Handlungsprioritäten

In den meisten Gesellschaften Mittel- und Osteuropas und in den Nachfolgestaaten der UdSSR verschlechtert sich die Gesundheit der Bevölkerungen. Zum Beispiel beträgt der Unterschied zwischen der weiblichen Lebenserwartung in Ost- und Westeuropa durchschnittlich 5 bis 10 Jahre. Der empfindlichste Indikator hierfür ist heute die Müttersterblichkeit, die in vielen mittel- und osteuropäischen Ländern und Nachfolgestaaten der UdSSR im Anstieg begriffen ist; in manchen Ländern ist sie sogar bis zu zehnmal so hoch wie in vielen westlichen Ländern der Region. Eine Trendwende erreicht man nur, wenn man umgehend reagiert und zugleich in langfristigen Investitionsstrategien denkt. EineReform ihrer Gesundheitssysteme stellt die mittel- und osteuropäischen Länder und die Nachfolgestaaten der UdSSR vor ungeheure Herausforderungen. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Konferenz identifizierten sechs Bereiche mit Prioritätscharakter für die Gesundheit von Frauen. Diese prioritären Bereiche konzentrieren sich zwar in erster Linie auf die von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen aus den mittel- und osteuropäischen Staaten und den Nachfolgestaaten der UdSSR angesprochenen Probleme. Sind jedoch für die Frauen der gesamten Europäischen Region der WHO wichtig. Diese Prioritäten sind:

  • Senkung der Müttersterblichkeit und erhöhte Sicherheit von Müttern
  • Forderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit
  • Einführung frauenfreundlicher Kostenstrategien
  • Unterstützung von Programmen zur Förderung gesunder Lebensweisen
  • Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und
  • Verbesserungen für Frauen, die in der Gesundheitsversorgung arbeiten.

1. Zur Senkung der Müttersterblichkeit und Erhöhung der Sicherheit von Müttern sind erforderlich

  • eine verbesserte Gesundheitsfürsorge für Mutter und Kind
  • kostenwirksame pränatale Interventionen
  • modernisierte und frauenfreundliche Geburtspraktiken
  • Förderung des Stillens
  • Verbesserung des Wissens und Könnens von Hebammen
  • Schutz vor nicht bedarfsgerechten medizinischen Technologien
  • weniger Schwangerschaftsabbrüche unter gesundheitsgefährdenden Bedingungen und
  • eine qualitativ hochwertige Betreuung bei Schwangerschaftsabbrüchen.

2. Zur Förderung der sexuellen und reproduktiven Gesundheit sind erforderlich:

  • mehr sexuelle Aufklärung für Mädchen und Jungen
  • leichter erhältliche Verhütungsmittel
  • Wahlmöglichkeiten bei Verhütungsmitteln
  • integrierte und gemeindenahe Dienste zur Familienplanung
  • vertrauliche Durchführung von Tests und
  • vertrauliche Beratung bei sexuell übertragbaren Krankheiten
  • Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten
  • vertrauliche Beratung bei HIV-Infektionen und AIDS und
  • Beratung für Prostituierte.

3. Die Einführung frauenfreundlicher Kostenstrategien erfordert

  • Unterstützung der Kostenrückerstattung bei Verhütungsmitteln
  • weitestgehende Förderung umfassender und gemeindenaher Gesundheitsdienste
  • vorrangige Schaffung von Vorsorge- und Gesundheitsförderungsprogrammen,
  • insbesondere in Bezug auf Herz- Kreislauferkrankungen und
  • Vorsorgeuntersuchungen für Brust- und Gebärmutterhalskrebs.

4. Die Unterstützung von Programmen zur Förderung gesunder Lebensweisen würde

  • eine gesunde Ernährung fördern
  • die psychische und geistige Gesundheit fördern
  • tabakfreie Lebensweisen stützen
  • Suchtbehandlungsmöglichkeiten bieten und
  • ein Altern in Gesundheit fördern.

5. Die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen setzt voraus, dass:

  • häusliche Gewalt und Vergewaltigung als Probleme der öffentlichen Gesundheit erkannt werden
  • Gesetze gegen Misshandlung und Vergewaltigung verabschiedet und vollstreckt werden
  • gegen Zwangsprostitution und Frauenhandel vorgegangen wird und
  • Frauen in Not Beratung und Schutz finden.

6. Verbesserungen für Frauen, die in der Gesundheitsversorgung arbeiten, setzt voraus, dass

  • Frauen besser bezahlt werden und
  • ihre Arbeitsbedingungen verbessert und der Sozialstatus von Frauen in Gesundheitsberufen angehoben wird
  • eine größere Zahl von Frauen in führende Positionen berufen wird und
  • gute Fortbildungsmöglichkeiten bestehen.

Politisches Bekenntnis zur Frauengesundheitspolitik

Die Konferenz belegte die breite Palette der bereits eingeleiteten politischen Initiativen. Dennoch ist das Bekenntnis zur Gesundheit von Frauen in der politischen Reform noch in vieler Hinsicht zu verstärken. Neben der umfassenden Einbeziehung von Frauengruppen und nichtstaatlichen Organisationen in interaktive politische Prozesse bedeutet dies, mehr Frauen in führende Positionen zu berufen. Sechs politische Mechanismen wurden empfohlen.

  1. Jedes Land sollte ein Frauengesundheitsbüro einrichten, das sich mit der Entwicklung einer sektorübergreifenden Frauengesundheitspolitik und eines Aktionsplans befasst.
  2. In jedem Land sollte ein nationales Frauengesundheitsforum geschaffen werden.
  3. Die Länder sollten eine zuverlässige Informationsgrundlage für eine ressortübergreifende Politik der Frauengesundheit schaffen, die z. B. die Bildungs-, Arbeits-, Sozial- und Wohnungssektoren umfasst. Dies erfordert Monitoring- und Berichtssysteme, die mit geschlechtsspezifischen, nichtaggregierten Daten zur sozioökonomischen und gesundheitlichen Lage der Frau arbeiten.
  4. Die Länder sollten regelmäßig umfassende Frauengesundheitsberichte veröffentlichen und diese den Parlamenten, den Medien und der Öffentlichkeit vorlegen.
  5. Die Länder sollten Forschungsstrategien für den Bereich Gesundheit von Frauen entwickeln. In diesen Strategien sollten Prioritätsbereiche für Studien aufgeführt sowie sich daraus ergebende Maßnahmen beschrieben werden. Der Forschungsansatz sollte multidisziplinär sein und die Entwicklung einer neuen Sozialepidemiologie für die Gesundheit von Frauen unterstützen. Alle Länder sollten ihre Forschungstätigkeit in Sachen Frauengesundheit intensivieren.
  6. Alle Mitgliedstaaten der Europäischen Region sollten im Rahmen der Frauengesundheitsinitiative des Regionalbüros Berichte zur Frauengesundheit erstellen. Sie werden Teil des Materials sein, das im September 1995 auf der 4. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Beijing vorgelegt wird. Außerdem wird das Material bei der nächsten regionalen Vorbereitungstagung der Europäischen Wirtschaftskommission im Oktober 1994 in Wien sowie auf dem dieser Veranstaltung vorausgehenden Forum nichtstaatlicher Organisationen vorgelegt.

Koordination der Bemühungen

Die Initiativen für die Gesundheit von Frauen sollten in der gesamten Region gut koordiniert werden. Investoren und Geldgeber auf multilateraler wie bilateraler Ebene sollten ihre Prioritäten überprüfen und der Gesundheit von Frauen größere Aufmerksamkeit schenken. Sie sollten sicherstellen, dass Expertinnen aktiv in die Beraterteams einbezogen werden, die mit den mittel- und osteuropäischen Ländern und den Nachfolgestaaten der UdSSR zusammenarbeiten. Die WHO sollte die Möglichkeit der Schaffung eines Netzwerks von Frauengesundheitszentren prüfen, um so Forschung und Ausbildung auf dem Gebiet der Frauengesundheit in der Europäischen Region zu unterstützen, und auch künftig durch regelmäßige vergleichende Kurzanalysen und Länderprofile die Entwicklung der Gesundheit von Frauen verfolgen.

Bürgerbeteiligung und Erlernen von Befähigungsstrategien

Es müssen Mechanismen geschaffen werden, die gewährleisten, dass die Ansichten von Frauen zu ihren Bedürfnissen und Problemen auch wirklich gehört werden. Gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede sind anzuerkennen und zu achten. Die Öffentlichkeit muss über Forschungserkenntnisse zur Frauengesundheit in verständlicher und sachbezogener Form informiert werden. Vor allem aber müssen diese Mechanismen die Frauen dazu befähigen, eigenverantwortlich für ihre Gesundheit Sorge zu tragen.

Der Herausforderung gemeinsam begegnen

Das Thema Gesundheit von Frauen reicht über die Grenzen zwischen Ländern, politischen Systemen und kulturellen Unterschieden hinaus. Internationale Zusammenarbeit ist hier unabdingbar. Die WHO sollte sich mit anderen Organisationen zusammentun um die Initiative Investition in die Gesundheit von Frauen zu stärken und unterstützen.

1 Kommentar
  1. […] Wiener Erklärung über die Investition in die Gesundheit von Frauen in den mittel- und osteuropäis… = Vienna Statement on Investing in Women’s Health in the Countries of Central and Eastern […]

Benutzungshinweis

Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

Werbung?

Diese Webseite ist werbefrei.

Akkreditierung

Diese Website ist bei der Health On the Net Foundation akkreditiert.
Wir berücksichtigen HONcode Standards. Zur Überprüfung klicken Sie bitte auf das HON-Logo. Diese Website ist seit 2007 bei der Health On the Net Foundation akkreditiert. Wir berücksichtigen HONcode-Standards. Zur Überprüfung klicken Sie bitte auf das HON-Logo.

LibraryThing

Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.