Beiträge mit dem Schlagwort Vermeidung

Brustkrebs und Rauchen

von Gudrun Kemper Wir wissen es schon lange: Tabakrauch enthält unzählige krebserregende Substanzen. Doch was ist im Zusammenhang mit Brustkrebs wirklich richtig? Und worauf können Frauen sich verlassen? Es ist hinlänglich bekannt, dass die Tabakindustrie selbst die klinische Forschung im Zusammenhang mit den Auswirkungen des Rauchens finanziert

Weiterlesen

Sandra Steingraber: Biologin, Ökologin, Umwelt- und Krebsaktivistin

Die Biologin Dr. Sandra Steingraber ist eine führende US-amerikanische Wissenschaftlerin von der Ithaca-University, wo sie zur Umweltforschung lehrt. Sie wurde 1959 in Tazewell County in Illinois, USA, geboren und erkrankte im Alter von 20 Jahren an Krebs (Blasenkrebs). Heute arbeitet sie speziell zu ökologischen Fragen im Zusammenhang

Weiterlesen

In der Zwickmühle – DDT ja oder nein?

Unter dem Titel „Verteufelter Schutz“ berichtet Kai Kupferschmidt aus Swasiland am 10.02.2010 im Berliner Tagesspiegel vom dort derzeit erfolgenden Einsatz des Pestizids DDT zur Bekämpfung der Malaria. Aus dem Bericht: „DDT ist ein furchtbares Gift“, sagt Carina Weber vom Pestizid-Aktions-Netzwerk und zählt die Risiken auf: Brustkrebs, verringerte

Weiterlesen

The Prague Declaration on Endocrine Disruption (2005)

Prager Erklärung zu endokrinen Disruptoren Bisher hat es keine Anstrengungen gegeben, diese wichtige Deklaration in die deutsche Sprache zu übersetzen. Deswegen hier zunächst der Text in englischer Sprache. Summary There is serious concern about the high prevalence of reproductive disorders in European boys and young men and

Weiterlesen

Paris Aufruf 2004 [Pariser Appell, Paris Appell, Aufruf von Paris]

Im Mai 2004 haben sich WissenschaftlerInnen aus Europa und den USA im Rahmen der Konferenz „Krebs, Umwelt und Gesellschaft“ (Colloque international Cancer, Environnement et Société) der UNESCO mit den Forschungsergebnissen und Zusammenhängen von Krebs und Umweltverschmutzung befasst: „Nach 40 Jahren Forschung haben wir Hunderte von krebserregenden Chemikalien

Weiterlesen

Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus

Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus. Herausgeber: WWF Deutschland, Frankfurt am Main, Auflage Mai 2002. Autorinnen: Susanne Smolka und Patricia Cameron. Wissenschaftliche Beratung: Imme Klencke und Michael Ruhnau (Verein für Umwelt- und Arbeitsschutz (VUA) e.V., Bremen). Die Broschüre wurde gefördert aus Mitteln des Senators

Weiterlesen

Gefahren für die menschliche Gesundheit durch hormonell wirksame Zusätze in Kunststoffprodukten

  Gefahren für die menschliche Gesundheit durch hormonell wirksame Zusätze in Kunststoffprodukten: Flammschutzmittel,Weichmacher und Organozinnverbindungen. Studie des WWF Deutschland, Autorinnen: Patricia Cameron und Karoline Schacht. Bremen: WWF 2000. WWF-Broschüre von Patricia Cameron und Karoline Schacht Der WWF knüpft mit der von Patricia Cameron und Karoline Schacht für den WWF

Weiterlesen
Seite 3 von 3123

Benutzungshinweis

Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

Werbung?

Diese Webseite ist werbefrei.

Akkreditierung

Diese Website ist bei der Health On the Net Foundation akkreditiert.
Wir berücksichtigen HONcode Standards. Zur Überprüfung klicken Sie bitte auf das HON-Logo. Diese Website ist seit 2007 bei der Health On the Net Foundation akkreditiert. Wir berücksichtigen HONcode-Standards. Zur Überprüfung klicken Sie bitte auf das HON-Logo.

LibraryThing

Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.