Beiträge mit dem Schlagwort USA

Silikonimplantate – Bericht über den aktuellen Stand in den Vereinigten Staaten

zusammengestellt von Gudrun Kemper In der aktuellen US-Debatte geht es vor allem um die Verwendung von Silikonimplantaten zur Brustvergrößerung. Im Jahr 2006 haben sich 330.000 Frauen die Brust aus „kosmetischen“ Gründen vergrößern lassen. Diese Zahlen schließen wiederherstellende Operationen nach Brustkrebs nicht ein. Die Tendenz zur Durchführung solcher

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„Risikoanalyse?“: Neue amerikanische Screening-Leitlinie für Frauen von 40 bis 49 Jahre liegt vor

„Risikoanalyse?“: Neue amerikanische Screening-Leitlinie für Frauen von 40 bis 49 Jahre liegt vor

zusammengestellt von Gudrun Kemper Ein Mammographie-Screening in Deutschland wird gemäß dem Allparteienbeschluss aus dem Deutschen Bundestag im Jahr 2002 auf Basis der Europäischen Leitlinien mittlerweile flächendeckend aufgebaut. Zwar werden die strengen EU-Normen bei uns nach wie vor nicht bis in jedes Detail umgesetzt, jedoch erhalten Frauen zwischen

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Lapatinib (TYKERB®) von der FDA in den USA als „Second-Line“-Therapie zur Behandlung von HER-2 positivem, metastasiertem Brustkrebs zugelassen

Lapatinib (TYKERB®) von der FDA in den USA als „Second-Line“-Therapie zur Behandlung von HER-2 positivem, metastasiertem Brustkrebs zugelassen

Der größte Zusammenschluss amerikanischer Brustkrebs-Gruppen, die National Breast Cancer Coalition Foundation (NBCCF), berichtete am 16.03.2007 über die Zulassung des neuen Medikaments. eine Zusammenfassung von Beate Schmidt Am 13. März 2007 hat die Food and Drug Administration (FDA) (1.) Lapatinib (TYKERB®) für die Anwendung in Kombination mit Capecitabin

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Mammographie-Screening: Die Breast Cancer Action Position

Mammographie-Screening: Die Breast Cancer Action Position

Originaltext Breast Cancer Action, www.bcaction.org, Stand 2006 (zuletzt geprüft 04/2010, Hinweis zur inzwischen aktualisierten amerikanischen Version s. unten) Aus dem Amerikanischen ins Deutsche übersetzt von Beate Schmidt Die Breast Cancer Action Position Seit den frühen 1980er Jahren hat sich das staatliche Engagement zur Brustkrebsbekämpfung in den Vereinigten

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Östrogen/Progesteron/HET: Rückgang der Brustkrebserkrankungen um 7% in den USA

Auch die Pressemeldung des M. D. Anderson Cancer Centers, Texas, USA, vom 14.12.2006 konstatiert seit dem Jahr 2003 einen starken Rückgang der Brustkrebserkrankungen – wie vor wenigen Tagen bereits in Kalifornien veröffentlicht. Der Rückgang wird im Zusammenhang mit dem Stop der Einnahme von Hormonersatztherapien (HET) gesehen, der

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Östrogen/Progesteron: WHI-Studie & HET: Brustkrebsinzidenz in Kalifornien seit 2002 um 10% gesunken

Östrogen/Progesteron: WHI-Studie & HET: Brustkrebsinzidenz in Kalifornien seit 2002 um 10% gesunken

Der starke Rückgang der Einnahme von Hormonen in Kalifornien (68% weniger Verordnungen bei Kombinationen aus Östrogenen/Gestagenen, 36% weniger bei reinen Östogenpräperaten gem. Daten einer Krankenversicherung) scheint sich bereits in den Daten des Krebsregisters zu spiegeln. In der Altersgruppe der Frauen zwischen 50 und 74 Jahren ist die

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Östrogen/Progesteron: WHI-Studie & HET: Brustkrebsinzidenz in Kalifornien seit 2002 um 10% gesunken

Der starke Rückgang der Einnahme von Hormonen in Kalifornien (68% weniger Verordnungen bei Kombinationen aus Östrogenen/Gestagenen, 36% weniger bei reinen Östogenpräperaten gem. Daten einer Krankenversicherung) scheint sich bereits in den Daten des Krebsregisters zu spiegeln. In der Altersgruppe der Frauen zwischen 50 und 74 Jahren ist die

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Amy Blackstone: Aktivismus und die Politik der Freiwilligkeit in der Brustkrebsbewegung

Amy Blackstone: „Its Just about Being Fair“: Activism and the Politics of Volunteering in the Breast Cancer Movement. Zeitschrift Gender and Society. Vol. 18, No. 3  (Jun., 2004), S. 350-368. Online unter:  http://www.jstor.org/stable/4149406 Weitere Veröffentlichungen zu Brustkrebs von Amy Blackstone: “Accidental Activists,” UMaine Today Magazine, May/June 2005 Buchrezension zu Samantha

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Komen – Wie Brustkrebs vermarktet wird: Mary Ann Swissler’s “Marketing of Breast Cancer”

Stand: September 2002 (Text: Mary Ann Swissler, Übersetzung: Gudrun Kemper) Die Komen Foundation, Erfinderin des zig-100-Städte-Race for the Cure („Lauf für die Heilung“), verfolgt privatwirtschaftliche Interessen, die im Widerspruch zu ihren mit der Mission der Wohltätigkeit betriebenen Lauf-Events stehen. The Marketing of Breast Cancer by Mary Ann

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.