Beiträge mit dem Schlagwort Ursachenforschung

Den Fluss der Medikamente ins Trinkwasser stoppen: Was wir tun können

Auch Hormone im Trinkwasser haben Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und Brustkrebs. Die kanadische Gesundheitswissenschaftlerin Sharon Batt ist eine der Begründerinnen von Breast Cancer Action in Kanada. Sie ist spezialisiert auf neutrale Interessenvertretung in Sachen Gesundheit und industrieunabhängige Forschung. Medikamentenrückstände im Wasser, so z.B. bei der

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Biene, Honig, Brustkrebs

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND) sowie der Deutsche Berufs und Erwerbs Imker Bund e.V. (DBIB) weisen in einem in diesem Monat veröffentlichten Hintergrundpapier auf die Gefahren durch bestimmte Pestizide – sogenannte  Neonicotinoide – hin. Viele Bienenvölker sterben durch den Einsatz von Pestiziden. Bereits

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Gestörte Weiblichkeit: Endokrine Disruptoren, das weibliche Fortpflanzungssystem und Brustkrebs

Women in Europe for a Common Future (WECF e.V., www.wecf.de) hat gerade eine neue Broschüre in deutscher Sprache veröffentlicht, die erstmals aus der Perspektive von Frauen auch uns Informationen zur Verfügung stellt, um die Kontamination mit Hormonen in unserer Umwelt besser zu verstehen. Nachfolgend die Presseinformation von

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Living Downstream – Leben, stromabwärts: Dokumenation von Sandra Steingraber

Living Downstream – Leben, stromabwärts: Dokumenation von Sandra Steingraber

Im März 2010 geht Sandra Steingraber mit der Verfilmung ihres Buches „Living Downstream“ an die Öffentlichkeit. Auf der Webseite zum Film findet sich eine Zusammenfassung der Inhalte. Sie beginnt mit der Erkärung des Titels, dem Text, den Sandra Steingraber im Video oben auch spricht: „Es war einmal

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Was macht eigentlich … Susan Love? (5)

Was macht eigentlich … Susan Love? (5)

  Online-Diskussion gelesen von G. Kemper Mit einem Beitrag unter dem Titel „Mehr als Moleküle“ hat sich Dr. Susan Love in eine Diskussion auf der Webseite der New York Times zum Thema Krebstherapien eingemischt. Die Diskussion nimmt unbequeme Fragen zu dem seit Jahrzehnten ausgerufenen „Krieg gegen den

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„State of the Evidence“: Die Zusammenhänge zwischen Brustkrebs und Umwelt | Breast Cancer Action – Breast Cancer Fund

„State of the Evidence“: Die Zusammenhänge zwischen Brustkrebs und Umwelt | Breast Cancer Action – Breast Cancer Fund

Bildnachweis: c Janet Gray State of the Evidence 2017 Janet Gray, Ph.D.: An update on the State of the Evidence 2017: The Connection between Breast Cancer and the Environment (ppt Präsentation) State of the evidence 2017: an update on the connection between breast cancer and the environment (Gray et al. erschienen

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Frauen werden giftig – Ein Positionspapier

Positionspapier von Women in Europe for a Common Future (WECF e.V.) zur Aktion am Weltfrauentag am 8. März 2005 Für eine Zukunft ohne gefährliche Chemikalien Wir alle sind von den negativen Auswirkungen durch gesundheitsschädliche Chemikalien betroffen. Täglich kommen wir mit ihnen in Berührung, da sie in vielen

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Paris Aufruf 2004 [Pariser Appell, Paris Appell, Aufruf von Paris]

Im Mai 2004 haben sich WissenschaftlerInnen aus Europa und den USA im Rahmen der Konferenz „Krebs, Umwelt und Gesellschaft“ (Colloque international Cancer, Environnement et Société) der UNESCO mit den Forschungsergebnissen und Zusammenhängen von Krebs und Umweltverschmutzung befasst: „Nach 40 Jahren Forschung haben wir Hunderte von krebserregenden Chemikalien

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Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus

Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus. Herausgeber: WWF Deutschland, Frankfurt am Main, Auflage Mai 2002. Autorinnen: Susanne Smolka und Patricia Cameron. Wissenschaftliche Beratung: Imme Klencke und Michael Ruhnau (Verein für Umwelt- und Arbeitsschutz (VUA) e.V., Bremen). Die Broschüre wurde gefördert aus Mitteln des Senators

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Krebsentstehung und Gewebeorganisation: „The Society of Cells“ von Carlos Sonnenschein und Ana Soto

Krebsentstehung und Gewebeorganisation: „The Society of Cells“ von Carlos Sonnenschein und Ana Soto

Carlos Sonnenschein, Ana Soto: The society of cells, New York, Springer, 1999, ISBN 978-0387915838. In ihrem Buch beschreibt Ana Soto, deren Hauptforschungsinteresse über mehrere Jahrzehnte Brustkrebs gilt, gemeinsam mit Carlos Sonnenschein die Organisation von Geweben und stellt eine Feldtheorie der Krebsentstehung vor, nach der die Krebsentstehung als

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.