Beiträge mit dem Schlagwort Umweltöstrogene

Hormonelle Schadstoffe, die u.a. Brustkrebs verursachen können – Grüne stellen wieder Kleine Anfrage an die Bundesregierung

Hormonelle Schadstoffe, die u.a. Brustkrebs verursachen können – Grüne stellen wieder Kleine Anfrage an die Bundesregierung

Es sind solche hormonellen Belastungen, die für die Entstehung von Brustkrebs mit verantwortlich gemacht werden. Die Abgeordneten wollen unter anderem erfahren, ob die Bundesregierung eine Selbstverpflichtung der Spielwarenindustrie auf die im Vergleich zu einer EU-Richtline strengeren deutschen Regeln befürwortet.

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Literaturliste: Brustkrebs und Umwelt | Vermeidung

Literaturliste: Brustkrebs und Umwelt | Vermeidung

Diese Seite aktualisieren wir in Kürze! Im Zusammenhang mit der Vermeidung von Brustkrebs ist auch  Charta von Ottawa interessant. Nachfolgend genannte Publikationen würden wir uns in deutscher Sprache auch wünschen. „Chemtrust“ hat auch deutschsprachige Ausgaben des Flyers und der Broschüre zu Umwelt und Brustkrebs herausgegeben, doch die

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No family history: Ein Film von Sabrina McCormick

No family history: Ein Film von Sabrina McCormick

Ist Vermeidung unmöglich? Oder fehlt es nur an größeren Anstrengungen bei der Ursachenforschung, um Brustkrebs wirklich effektiv verhindern zu können? „No family history“, der Film der Soziologin Prof. Dr. Sabrina McCormick, die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Umwelt erforscht, ist eine Dokumentation, die am 9. Dezember 2006 an

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Führen Evidenzen zur Bedeutung von Pestiziden bei der Entstehung von Brustkrebs zu Konsequenzen?

Schlussfolgerungen aus einer Literaturrecherche Dr. Éva Rásky, Institut für Sozialmedizin, Karl-Franzens-Universität Graz; Sylvia Groth, M.A. Medizinsoziologin, wiss. Projektleitung und Öffentlichkeitsarbeit, Frauengesundheitszentrum Graz Manuskript, Graz 1997 (Text – Stand 1997, versehen mit aktuellen Verlinkungen) Zusammenfassung Brustkrebs stellt für Frauen in den Industrienationen ein bedeutendes gesundheitliches Problem dar. Hinsichtlich

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.