Beiträge mit dem Schlagwort Ueberdiagnose

Dauerthema Mammographie-Screening: Neuer Bericht zu Nutzen und Schaden im arznei-telegramm erschienen

Dauerthema Mammographie-Screening: Neuer Bericht zu Nutzen und Schaden im arznei-telegramm erschienen

  Das Heft 3/2012 des arznei-telegamms (a-t) vom 9. März 2012 befasst sich mit dem Thema Nutzen und Schaden des Mammographie-Screenings und fasst den aktuellen Stand des Wissens zusammen. Unter anderem geht a-t auf die  Situation von Frauen zwischen 40 und 50 Jahren und die Empfehlungen des

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Risiken im Mammographie-Screening: CAD-Diagnostik und Aufspüren von „nicht lebensbedrohlichen“ Formen von Brustkrebs

Risiken im Mammographie-Screening: CAD-Diagnostik und Aufspüren von „nicht lebensbedrohlichen“ Formen von Brustkrebs

Nach einer Position der Weltgesundheitsorganisation WHO, die ausführlich in deren Handbuch (pdf) Breast Cancer Screening dargelegt ist und Grundlage für die Entscheidung des Europäischen Parlaments war, den Mitgliedstaaten die Einführung des Mammographie-Screenings auf Basis der europäischen Leitlinien zu empfehlen, senkt das Mammographie-Screening die Brustkrebssterblichkeit. Eine einfache Antwort.

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Stichwort Krebsfrüherkennung: Gynäkologische Früherkennung

aufgelesen von Beate Schmidt Auch wenn Brustkrebs das Schwerpunktthema in unserem infoblog! ist, viele gesundheitsbewusste Frauen, die mehr wissen wollen, lesen bei uns. So ist Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs eigentlich nicht unser Thema. Doch auch zur HPV-Impfung haben wir als frauengesundheitspolitisch Engagierte zumindest die wichtigsten Informationen bei uns

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Nach amerikanischen Leitlinien: Kein Brustkrebs-Screening zwischen 40 und 50

Nach amerikanischen Leitlinien: Kein Brustkrebs-Screening zwischen 40 und 50

Wie sicher sind Leitlinien? Die Glaubwürdigkeit von Screening-Empfehlungen erscheint grundsätzlich gefährdet, wenn sie in dem Maße ad acta gelegt werden, wie dies aktuell durch die neuen Empfehlungen des staatlichen Gesundheitsdienstes U.S. Preventive Services Task Force in den USA geschehen ist. Waren die alten Leitlinien falsch? Warum sind

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„Überscreening“ – Der amerikanische Kurs bei der Mammographie wankt

„Überscreening“ – Der amerikanische Kurs bei der Mammographie wankt

„Is it Possible to Overscreen Cancer?” heißt ein Bericht aus einer aktuellen Nachrichtensendung des amerikanischen Fernsehsenders ABC, der kritisch über die Neupositionierung der Amerikanischen Krebsgesellschaft (American Cancer Society) zum Thema Screening berichtet. Allerdings wird hier Mammographie-Screening und Prostata-Krebs-Screening im gleichen Atemzug abgehandelt, obwohl die Evidenzen für beide

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.