Beiträge mit dem Schlagwort Susan Love

Das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2008: Ein anderer Kongressbericht

Das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2008: Ein anderer Kongressbericht

Alle Jahre wieder … Die Kongress-Lektüre zum Jahreswechsel: Barbara Brenner, Allison Young und Jane Zones (Breast Cancer Action, San Francisco) waren da. Natürlich hat Dr. Susan Love auch das 31. Breast Cancer Symposium (SABCS) vom 10. bis 14. Dezember 2008 in San Antonio besucht. Die Berichte von

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Die Selbstuntersuchung der Brust

Die Selbstuntersuchung der Brust

Vorbemerkung Die Diskussion um die Selbstuntersuchung der Brust ist alt, doch sie flammt immer wieder neu auf, nicht zuletzt, weil mit dem Propagieren durch Projekte wie „MammaCare“ Markenzeichen und wirtschaftliche Interessen mit der Angst von Frauen vor Brustkrebs verknüpft werden. Immer wieder wird die Methode über diverse

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Brustkrebs und Bewegung oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 2)

Brustkrebs und Bewegung oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 2)

von Gudrun Kemper Susan Love ist umgezogen, besser: Die Büros ihrer Dr. Susan Love Research Foundation sind nun in Santa Monica, so schreibt Love in ihrem Juni-Newsletter. Bewegung I Love wohnt in einem Ort mit dem malerischen Namen Pacific Palisades und will die 6 Meilen (knapp 10

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Mammographie: Bericht zur Arbeit des Nationalen Frauengesundheitsnetzwerks „National Women’s Health Network“

Mammographie: Bericht zur Arbeit des Nationalen Frauengesundheitsnetzwerks „National Women’s Health Network“

Stand der Information: November 2007 National Women’s Health Network (NWHN) ist eine der großen unabhängigen Frauengesundheitsnetzwerke in den USA. Im Editorial des „The Women’s Health Activist“- eines auch online zugänglichen Newsletters der Organisation – findet sich in der September/Oktober-Ausgabe 2007 ein Editorial zu Screeningtests, und bereits in

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Forschung im Milchgang oder: Was macht eigentlich … Susan Love?

Forschung im Milchgang oder: Was macht eigentlich … Susan Love?

von Gudrun Kemper Die Rolle der Milchgänge in der weiblichen Brust untersucht aktuell die amerikanische Ärztin Susan Love mit ihrem Forschungsprojekt zu einem anderen Ansatz der Früherkennung von Brustkrebs. Unter dem Titel „A Work of Love“ erschien in der Mai/Juni-Ausgabe der Zeitschrift „MAMM“ ein Artikel von Charlene Koski. Sie interviewt

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Brustkrebs: Wie die Gesellschaft eine Epidemie prägt (Rezension Kasper/Ferguson)

Brustkrebs: Wie die Gesellschaft eine Epidemie prägt (Rezension Kasper/Ferguson)

Es ist inzwischen einfach nicht mehr das Problem, dass Brustkrebs ein „Tabu“ ist, über das nicht gesprochen werden kann. Das Gegenteil ist der Fall: Das Thema, die Krankheit Brustkrebs, bordet tagtäglich und beständig über. Frauen werden mit Nachrichten bombardiert, die häufig mehr oder weniger verdeckte medizinisch-industrielle Botschaften

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.