Beiträge mit dem Schlagwort Susan Love

Langzeitüberleben 2 Prozent oder 17 Jahre später: Katherine Russell Rich

Langzeitüberleben 2 Prozent oder 17 Jahre später: Katherine Russell Rich

(… Was macht eigentlich … Susan Love? – Teil 14 )  von Gudrun Kemper   Langzeitüberleben 2 Prozent oder 17 Jahre später: Katherine Russell Rich Am 26. April 2010 ist in der New York Times ein Artikel erschienen, der zumindest bei von Brustkrebs betroffenen Frauen in der

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GEMCP – Neue Wege zur Medikalisierung? (Was macht eigentlich … Susan Love, Teil 7)

GEMCP – Neue Wege zur Medikalisierung? (Was macht eigentlich … Susan Love, Teil 7)

berichtet von Gudrun Kemper Weltweit durchgeführte Untersuchungen zum Brustkrebsrisiko sind immer wieder zu dem Ergebnis gekommen, dass die frühe Schwangerschaft und Stillzeit das Brustkrebsrisiko bei Frauen senken kann (s. z.B. MacMahon 1970[1.]). Valerie Beral, Epidemiologie-Professorin an der Universität in Oxford, Großbritannien, hatte in ihrem Vortrag zur Brustkrebsprävention

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Phytoöstrogene: Soja als Nahrungsmittel und Brustkrebs

Seit vielen Jahren wird über Soja und Sojapräparate unter anderem im Zusammenhang mit Brustkrebs und zur Bekämpfung von Wechseljahresbeschwerden diskutiert. Wirkt Soja sich positiv oder negativ auf unser Leben aus? Hier folgt eine Liste von Veröffentlichungen, die Frauen mit Brustkrebs eine Orientierung geben kann (wird fortgesetzt): Auswirkungen

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Brustkrebs als Viruskrankheit oder: Was macht eigentlich … Susan Love? (6)

gewidmet Elisabeth Rieping – zusammengestellt von Gudrun Kemper Viren sind als Krankheitsursache bei einigen Krebserkrankungen bereits nachgewiesen worden. Verschiedene Forschungsgremien haben das Rinderleukämie-Virus (BLV), das Epstein-Barr-Virus (EBV) und das Humane Papilloma-Virus (HPV) im Brustgewebe von Frauen gefunden, und zwar gehäuft bei solchen Frauen, die bereits eine Brustkrebserkrankung

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Flashback – Kleine Rückblende: Ist Brustkrebs zu verhüten? Was machte eigentlich Susan Love (7) – 1996

Flashback – Kleine Rückblende: Ist Brustkrebs zu verhüten? Was machte eigentlich Susan Love (7) – 1996

Ein Ausschnitt aus der deutschen Ausgabe des Brustbuchs von Dr. Susan Love erschien 1996 auch in der EMMA, genau in dem berühmten Dossier in dem Heft mit Matuschka auf dem Titelblatt. „Ist Brustkrebs zu verhüten?“ heißt der kleine Abschnitt, eingebettet in einen größeren Artikel über Leben, Werk

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Was macht eigentlich … Susan Love? (5)

Was macht eigentlich … Susan Love? (5)

  Online-Diskussion gelesen von G. Kemper Mit einem Beitrag unter dem Titel „Mehr als Moleküle“ hat sich Dr. Susan Love in eine Diskussion auf der Webseite der New York Times zum Thema Krebstherapien eingemischt. Die Diskussion nimmt unbequeme Fragen zu dem seit Jahrzehnten ausgerufenen „Krieg gegen den

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Gehirnwäsche? Los Angeles Times berichtet über die Probleme mit der Mammographie

Gehirnwäsche? Los Angeles Times berichtet über die Probleme mit der Mammographie

Auch in den USA setzt inzwischen ein Umdenken in Sachen Mammographie ein. Die größte der amerikanischen Brustkrebsorganisationen, die „National Breast Cancer Coalition“ (NBCC), zieht bereits seit vielen Jahren die „Evidenz“ für eine Einführung eines flächendeckenden Mammographie-Screenings als bevölkerungsbezogene Maßnahme zur Brustkrebs-Früherkennung in Zweifel. Nun werden negative Auswirkungen

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Die "Army" und das Brustkrebsrisiko oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 4)

Die "Army" und das Brustkrebsrisiko oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 4)

berichtet von Gudrun Kemper Susan Love hat mit ihrer „Army of Women“ – der Titel wurde bereits kritisch diskutiert, aber Love hat eine Million Frauen gefunden, die sich beteiligen – wieder einen neuen Newsletter herausgeschickt. Was steht diesmal drin? Vielleicht interessieren sich Einige ja dafür, was diese vermutlich

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AVON, Mammographie, Pathologie oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 3)

AVON, Mammographie, Pathologie oder Was macht eigentlich … Susan Love? (Teil 3)

Eine sehr amerikanische Video-Nachricht des Nachrichtensenders abc7news.com erreicht uns über Susan Love. Die Schauspielerin Reese Witherspoon ist Ehrenvorsitzende des Susan-Love-Projekts „Army of Women“, das vom Kosmetik-Konzern AVON gesponsert wird. In dem Video wird ein kleiner Einblick in das „Avon Comprehensive Breast Center“ am Zentralkrankenhaus in San Francisco

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Mammographie – hilfreich oder gefährlich?

Mammographie – hilfreich oder gefährlich?

Dieses Video wird auf youtube bereitgestellt von „Women’s Healthy Environments“ (WHEN). WHEN ist eine kanadische Non-Profit-Organisation, die mit Netzwerken und Präventionsintiativen zusammenarbeitet, die an Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit arbeiten. Zu Wort kommen die Expering von der preisgekrönten Dokumentation „Exposure: Environmental Links to Breast Cancer“ (Belastungen: Die

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.