Beiträge mit dem Schlagwort soziale Ungerechtigkeit

doku – 29.03.2011: Moderne Onkologie – Stoff für Diskussionen

Gleich zwei spannende Artikel der Zeitschrift BioSkop – Ausgabe 57 vom März 2012 – beleuchten diskussionswürdige Zukunftstrends im onkologischen Umfeld. Der „onkologische Patient der Zukunft“ ist auf der Webseite der Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH) längst präsent.  „Stoff für Diskussionen“ auch für uns: Unternehmermodell – Merkwürdiges Szenario: der

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doku: 11.03.2010 – Ärzteblatt-Links: Pfändung, Nachschlag, Groschengrab

Wenn die Kasse sich gegen Versicherte wendet oder wenig vertrauensbildend: Krankenkasse >>> DAK verteidigt Pfändung bei säumigen Beitragszahlern bzw. >>> Säumigen Beitragszahlern droht Pfändung Das Existenzminimum sollen auch die verarmten Privatversicherten immerhin behalten. Dafür musste das Bundessozialgericht eingeschaltet werden: >>> Nachschlag für Hartz-IV-Empfänger in der PKV Unzählige

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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LibraryThing

Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.