Beiträge mit dem Schlagwort Mammographie

AKF-Jahrestagung 2013 – Grenzüberschreitungen – Frauengesundheit in einer globalisierten Welt: Kurzstatements zur Diskussion mit AKF-Fachfrauen (Brustkrebs)

AKF-Jahrestagung 2013 – Grenzüberschreitungen – Frauengesundheit in einer globalisierten Welt: Kurzstatements zur Diskussion mit AKF-Fachfrauen (Brustkrebs)

Text: Gudrun Kemper Im AKF gibt es eine lange Tradition der intensiven Auseinandersetzung mit dem Thema Brustkrebs, die auf die Ärztin Dr. Ingrid Olbricht (Jg. 1935 – 2005), Mitbegründerin des AKF und langjährige Vorstandsfrau, zurückgeht. Die immer noch steigenden Neuerkrankungsraten zeigen die heutige Relevanz des Themas und

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39 Millionen Mammographien jährlich oder Was macht eigentlich Susan Love (Teil 9)

39 Millionen Mammographien jährlich oder Was macht eigentlich Susan Love (Teil 9)

Im „Well“-Blog der New York Times (NYT) vom 24. Oktober 2011 erschien ein kleiner Beitrag von Tara Parker-Pope, in dem sie auch Susan Love zur Wertigkeit der Mammographie zu Wort kommen lässt.[1] Parker-Pope geht Fragen nach den Grenzen der Wirksamkeit der Mammographie zur Brustkrebsfrüherkennung nach und berichtet,

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Europäisches Parlament für Mammographie-Screening und Brustzentren nach EU-Leitlinen

Europäisches Parlament für Mammographie-Screening und Brustzentren nach EU-Leitlinen

Presseerklärung Karin Jöns, MdEP „In Deutschland sterben unnötig 16 Frauen pro Tag“ EP für Mammographie-Screening und Brustzentren nach EU-Leitlinien Das Europäische Parlament hat heute mit 641 Stimmen bei elf Gegenstimmen und vier Enthaltungen die Umsetzung der EU-Leitlinien bei Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs in allen Mitgliedstaaten der

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Sterblichkeitsrate sinkt um 44% – Karin Jöns zu den Ergebnissen der Screening-Studie aus Schweden

Sterblichkeitsrate sinkt um 44% – Karin Jöns zu den Ergebnissen der Screening-Studie aus Schweden

„Mammographie-Screening rettet Leben“, mit diesen Worten kommentiert die Europaabgeordnete Karin Jöns die jüngsten Studienergebnisse von Lazlo Tabar, einem international anerkannten Screening-Fachmann vom Screening-Center in Falun. Karin Jöns: „Die Sterblichkeitsrate ist unter den gescreenten Frauen im Vergleich zu vor der Einführung des Screenings um 44% gesunken.“ Die Daten

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.