Beiträge mit dem Schlagwort Krebsentstehung

Brustkrebs und Deodorants – Doch Zusammenhänge?

Brustkrebs und Deodorants – Doch Zusammenhänge?

Am 9. Januar 2012 veröffentlichte SpringerMedizin.at unter Berufung auf eine APA-Pressemeldung einen Artikel über eine Studie zum Zusammenhang zwischen Deodorants und Brustkrebs. Diese Frage ist in der Vergangenheit bereits öfter aufgeworfen worden, doch gab es keine Daten für einen wissenschaftlichen Nachweis. Erstmals sei nun in einer Studie eine

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Wie entsteht Krebs oder „Ich bebe vor Wut!“ – Prof. Kodoma zur Kontamination nach Fukushima

Wie entsteht Krebs oder „Ich bebe vor Wut!“ – Prof. Kodoma zur Kontamination nach Fukushima

Es folgt ein Ausschnitt aus dem Artikel „Ich bebe vor Wut! Prof. Kodama zur Kontamination nach Fukushima“ von der Webseite der Anti-Atom-Piraten. Er gibt einen Teil des Transcripts einer Rede von Prof. Tatsuhiko Kodoma, der in Tokyo das universitäre Radioisotopen-Zentrum leitet, gehalten am 27. Juli 2011 im

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Literaturhinweis – Sandra Steingraber: Raising Elijah

Literaturhinweis – Sandra Steingraber: Raising Elijah

Sandra Steingrabers Buch „Raising Elijah“ (Originalausg. erschienen 2011) Elijah ist der Name eines biblischen Propheten und – der Name des im Jahr 2000 geborenen Sohnes von Sandra Steingraber. Die umweltengagierte Biologin, Ökologin, Krebsüberlebende und Buchautorin auf den Spuren von Rachel Carson sorgt international für Aufmerksamkeit und wurde

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Brustkrebs, Nachtarbeit und Schichtarbeit

Brustkrebs, Nachtarbeit und Schichtarbeit

Einleitung: Brustkrebs und Nacht- bzw. Schichtarbeit – Einstufung der Internationalen Krebsforschungsbehörde IARC „Die International Agency for Research on Cancer“ (IARC) hat im Oktober 2007 Schichtarbeit mit circadianer Disruption (beziehungsweise Chronodisruption (CD) [also Störungen im 24-Stunden-Rhythmus, in dem wir leben]) als wahrscheinliches Humankarzinogen eingestuft (Gruppe-2A-Karzinogen). Die Einstufung als „wahrscheinlich

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Forschung im Milchgang oder: Was macht eigentlich … Susan Love?

Forschung im Milchgang oder: Was macht eigentlich … Susan Love?

von Gudrun Kemper Die Rolle der Milchgänge in der weiblichen Brust untersucht aktuell die amerikanische Ärztin Susan Love mit ihrem Forschungsprojekt zu einem anderen Ansatz der Früherkennung von Brustkrebs. Unter dem Titel „A Work of Love“ erschien in der Mai/Juni-Ausgabe der Zeitschrift „MAMM“ ein Artikel von Charlene Koski. Sie interviewt

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Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus

Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus. Herausgeber: WWF Deutschland, Frankfurt am Main, Auflage Mai 2002. Autorinnen: Susanne Smolka und Patricia Cameron. Wissenschaftliche Beratung: Imme Klencke und Michael Ruhnau (Verein für Umwelt- und Arbeitsschutz (VUA) e.V., Bremen). Die Broschüre wurde gefördert aus Mitteln des Senators

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Gefahren für die menschliche Gesundheit durch hormonell wirksame Zusätze in Kunststoffprodukten

  Gefahren für die menschliche Gesundheit durch hormonell wirksame Zusätze in Kunststoffprodukten: Flammschutzmittel,Weichmacher und Organozinnverbindungen. Studie des WWF Deutschland, Autorinnen: Patricia Cameron und Karoline Schacht. Bremen: WWF 2000. WWF-Broschüre von Patricia Cameron und Karoline Schacht Der WWF knüpft mit der von Patricia Cameron und Karoline Schacht für den WWF

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Führen Evidenzen zur Bedeutung von Pestiziden bei der Entstehung von Brustkrebs zu Konsequenzen?

Schlussfolgerungen aus einer Literaturrecherche Dr. Éva Rásky, Institut für Sozialmedizin, Karl-Franzens-Universität Graz; Sylvia Groth, M.A. Medizinsoziologin, wiss. Projektleitung und Öffentlichkeitsarbeit, Frauengesundheitszentrum Graz Manuskript, Graz 1997 (Text – Stand 1997, versehen mit aktuellen Verlinkungen) Zusammenfassung Brustkrebs stellt für Frauen in den Industrienationen ein bedeutendes gesundheitliches Problem dar. Hinsichtlich

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.