Beiträge mit dem Schlagwort Kongressbericht

Das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2007: Die Anzahl der gescheiterten „Durchbrüche“ kommt nicht überraschend

Das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2007: Die Anzahl der gescheiterten „Durchbrüche“ kommt nicht überraschend

Infos eingesammelt von Gudrun Kemper Alle Jahre wieder … Die Kongress-Lektüre zum Jahreswechsel: Barbara Brenner und Mary DeLucco (Breast Cancer Action, San Francisco) waren da, aber auch Dr. Susan Love hat das 30. Breast Cancer Sympoosium (SABCS) vom 13. bis 16. Dezember 2007 in San Antonio besucht.

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Östrogen/Progesteron/HET: Rückgang der Brustkrebserkrankungen um 7% in den USA

Auch die Pressemeldung des M. D. Anderson Cancer Centers, Texas, USA, vom 14.12.2006 konstatiert seit dem Jahr 2003 einen starken Rückgang der Brustkrebserkrankungen – wie vor wenigen Tagen bereits in Kalifornien veröffentlicht. Der Rückgang wird im Zusammenhang mit dem Stop der Einnahme von Hormonersatztherapien (HET) gesehen, der

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Brustkrebs – Bewegung unter Einfluss

Die kanadischen (Frauen-)Weltkonferenzen zu Brustkrebs  Bewegung bringt Veränderung und Hoffnung auf Veränderung. Anlässlich der vierten Weltkonferenz zu Brustkrebs im Juni 2005 in Halifax ging die unabhängige kanadische Wissenschaftlerin und Autorin Sharon Batt der Frage nach, was mit den aus der Frauenbewegung hervorgegangenen „Brustkrebskonferenzen“ passiert (Fourth World Conference

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Brust 2000: Gesundheitspolitische Ein- und Aussichten

Brust 2000: Gesundheitspolitische Ein- und Aussichten

Dokumentation der 6. Jahrestagung des Arbeitskreises Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) am 6. und 7. November 1999 in Bad Pyrmont mehr Info zum AKF Artikel komplett / zip zum Download (31,6 MB) (Die einzelnen Artikel sind hinter den farbigen Links als pdf-Dokument auf der Webseite

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.