Beiträge mit dem Schlagwort klinische Forschung

Unter dem Radar – Krebs und Kalter Krieg: Spurensuche zu Ellen Leopolds Under the Radar: Cancer and the Cold War

Unter dem Radar – Krebs und Kalter Krieg: Spurensuche zu Ellen Leopolds Under the Radar: Cancer and the Cold War

  Under the Radar Rutgers Univ. Press, November 2008 Reihe Critical Issues in Health and Medicine ISBN: 978-0813544045 [von Gudrun Kemper] Fukushima bietet erneut einen dringlichen Ansatzpunkt, um über die Wirkung von künstlich erzeugter Strahlung nachzudenken. Künstlich erzeugte radioaktive Strahlung ist allgegenwärtig. „Die Schäden durch Strahlung im Zusammenhang

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KomenWatch: Archiv, Stimme, Wegweiserin

    Die Webseite KomenWatch baut ein Archiv zur kritischen Auseinandersetzung mit der Rolle der amerikanischen Brustkrebsorganisationen Komen, die unter anderem auch in Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit aktiv ist, auf.  Die Webseite soll ein Platz für Diskussion und das Sammeln von relevanten Information zu Komen

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Wem gehören die menschlichen Gewebe? Rebecca Skloot | Das unsterbliche Leben der Henrietta Lacks

Wem gehören die menschlichen Gewebe? Rebecca Skloot | Das unsterbliche Leben der Henrietta Lacks

Rezension zur amerikanischen Ausgabe von Rebecca Skloot: Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks: Die Ärzte entnahmen ihr Zellproben, ohne sie zu fragen. Diese Zellen starben nie. Deutschsprachige Ausgabe bei Irisiana 2010.ISBN 3424150754 bzw.978-3424150759 Rezension Gudrun Kemper „Ein bleibendes Geschenk an die Medizin, das nicht wirklich ein Geschenk war“

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Das Florenz-Statement zur Brustkrebsversorgung von 1998 (Florence Statement)

Das Florenz-Statement zur Brustkrebsversorgung von 1998 (Florence Statement)

  Das Florenz-Statement ist ein Grundsatzpapier, das während der 1. Europäischen Brustkrebskonferenz (European Breast Cancer Conference, EBCC) vom 29. September bis zum 3. Oktober 1998 in Florenz als Konsensus unter Beteiligung von rund 1.000 KlinikerInnen, WissenschaftlerInnen und VerbraucherschützerInnen per Abstimmung verabschiedet wurde. Darin wurde erstmals der Umgang

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.