Beiträge mit dem Schlagwort Europa

Schutz vor gefährlichen Giftstoffen und Chemikalien: Kleine Anfrage zu REACH

Schutz vor gefährlichen Giftstoffen und Chemikalien: Kleine Anfrage zu REACH

Die kleine Anfrage „Weiterentwicklung der REACH-Verordnung“ der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen wendet sich mit wichtigen Fragen zu VerbraucherInnenschutz und Produktsicherheit an die Bundesregierung. Sie betrifft auch die ursächlich für die Entstehung von Brustkrebs relevanten sogenannten endokrinen Disruptoren, deren Rolle für die menschliche Gesundheit immer existenzieller wird. Ressourcen

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Europa Donna

Hinweis: Dieser WIKI-Artikel ist „wikitypisch“ nicht notwendigerweise vollständig. Er bietet bisher lediglich Einblick in die Geschichte der Organisation und wird ggf. weiter ergänzt. Gründungsgeschichte Europa Donna (EU) wird nach dem Vorbild der amerikanischen National BreastCancerCoalition (NBCC) in Paris als europäische Organisation gegründet. Über das Europäische Parlament wurde die

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Europäische Kommission gibt weitere wissenschaftliche Studien in Auftrag und zieht erste Lehren aus der jüngsten Betrugsaffäre um Brustimplantate

[Text: Pressemeldung der Europäischen Kommission, Ausschuss „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks, SCENIHR), Brüssel, 02.02.2012 , Wiedergabe des Textes entspricht nicht notwendiger Weise unserer Meinung, sondern dient vielmehr der Dokumentation an dieser Stelle] Nach der heutigen Veröffentlichung des Wissenschaftlichen Ausschusses „Neu

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Brustkrebs in Deutschland, Europa und weltweit: Zahlen & Daten (Epidemiologie)

Brustkrebs in Deutschland, Europa und weltweit: Zahlen & Daten (Epidemiologie)

 Hinweis: Sich eventuell „widersprechende“ Zahlen in der nachfolgenden Zusammenfassung der aktuellsten und wichtigsten Zahlen liegen an den unterschiedlichen Quellen, Erfassungsmethoden, Schätzungen und ggf. einer unzureichenden Krebsregistrierung. Bitte ggf. die Quellen prüfen. Diese Information ist bereits länger nicht aktualisiert. Eine Aktualisierung ist geplant. Aktuelle Zahlen für Deutschland können

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RATHER – EU-Project zur Erforschung einer rationalen Therapie von Brustkrebs

RATHER – EU-Project zur Erforschung einer rationalen Therapie von Brustkrebs

„Rational Therapy for Breast Cancer: Individualized Treatment for Difficult-to-Treat Breast Cancer Subtypes“ ist ein biomedizinisch ausgerichtetes Forschungsprojekt, dass von der Europäischen Kommission im Rahmen des European Commission’s 7th Framework Programme of Research and Development aus Steuermitteln finanziert wird. Koordinator: Liam Gallagher, Gründer der Fa. Oncomark (2007), spezialisiert

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European Women’s Health Network (EWHNET)

European Women’s Health Network (EWHNET) gehören 46 transnationale  und 26 nationale Organisationen  an (Stand Mai 2010) der EU an. EWHNET ist ein Multiplikatorinnen-Netzwerk, in dem Frauengesundheitsprojekte, Frauengesundheitsinstitute, Koordinatorinnen anderer Netzwerke, Wissenschaftlerinnen und Frauen aus der praktischen Gesundheitsarbeit aus verschiedenen Bereichen zusammengeschlossen sind.  In einer Reihe von Publikationen sind Informationen aus Frauengesundheitsorganisationen – u.a.

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Keine tolerierbare Minimaldosis für hormonelle wirksame Schadstoffe: Bericht von der ChemSec-Tagung

Keine tolerierbare Minimaldosis für hormonelle wirksame Schadstoffe: Bericht von der ChemSec-Tagung

Zum Hintergrund Endokrine Disruptoren – Stoffe, die das menschliche Hormonsystem empfindlich stören – werden für die Entstehung von Brustkrebs mitverantwortlich gemacht. Doch wer weiß schon, was unter „endokrinen Disruptoren“ zu verstehen ist und welche hochgradig negativen Auswirkungen und lebensbedrohlichen Gefahren sie für die menschliche Gesundheit und Umwelt

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Frauengesundheit und Pharmasponsoring: Bremer Forum Frauengesundheit

Frauengesundheit und Pharmasponsoring: Bremer Forum Frauengesundheit

Vortragsfolien Frauengesundheit und Pharmasponsoring im Bremer Forum Frauengesundheit 23.02.2011 Weiterlesen The Push to Prescribe – Die Verschreibungs-Offensive | Anne Rochon Ford Interessenkonflikte in medizinischer Forschung, Ausbildung und Praxis | Institute of Medicine Reihe Alternativen 1: Ein anderes Rezept Reihe Alternativen 2: Eine alte Geschichte? Auf den Spuren

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Avastin bei Brustkrebs – Stand 2010/12

Avastin bei Brustkrebs – Stand 2010/12

Ein ungewöhnlicher Vorgang im Zusammenhang mit einem Medikament, das bereits weltweit und auch in Deutschland eingesetzt wird, ist der Prozess der Rücknahme der Arzneimittelzulassung, den die FDA für das Medikament Avastin (Bevacizumab) zur Behandlung von Brustkrebs in den USA jetzt konsequent eingeleitet hat. Avastin hatte in den

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Krebs ist eine Frage der Menschenrechte

Die EU soll den Schutz der BürgerInnen vor Krebs verursachenden Chemikalien verbessern. Das berichtete Martha Moss aus einer Diskussion im EU-Parlament in „The Parliament“ vom 30.11.2010 Eine europäische Frage Die meisten Wirkungen dieser Chemikalien seien unsichtbar, was es nicht leichter macht, die Zusammenhänge zwischen Krebserkrankung und diesen

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.