Beiträge mit dem Schlagwort Endlichkeit

Anna Rachnel-Blog: Ausgetretene Pfade

Anna Rachnel, New Jersey, USA, ist 40, liebt das Leben und lebt seit 2004 mit Brustkrebs. Ihrer Meinung nach ist es Zeit, sich von ausgetretenen Pfaden zu verabschieden. Blogs sind ein Weg, um unabhängig oder anonym über Krebs und das Leben damit zu schreiben. Rachnel analysiert die

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TAMARA 1952 – 1996

Am 22. Juli 1996 starb Tamara Danz an Brustkrebs. „Sie war die bedeutendste Rocksängerin der DDR. Eigensinnig, aufsässig, intelligent.“ Damit beginnt der Film „TAMARA“ von Regisseur Peter Kahane, der in einer 58-minütigen Version in der Reihe „Wir sind das Volk“ im Mai 2009 bei arte gezeigt wird. 

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Bilder, die bleiben: Dokumentarfilm über Abschied und Tod

„Bilder, die bleiben …“ ein Dokumentarfilm über Abschied und Tod von Katharina Gruber und Gisela Tuchtenhagen nach einer Idee von Gesine Meerwein und Lebenskünstlerinnen e.V. – Frauen in Kultur, Film und Bildung. Weitere Filme, die Frauen bewegen, sollen geschaffen werden. Einige kennen Gesine Meerwein vielleicht noch aus

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Krebs | Lachesis 35

Schwerpunktthema: Krebs, Heft 35 – Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen befasst sich mit dem Thema Schmerz vom November 2008. Die sehr schönen Zeichnungen im Heft sind von der Künstlerin Cambra Maria Skadé. Aus dem Inhalt Verängstigende Konfusionen Von der kränkenden Wirkmacht des Begriffes „Risiko für Brustkrebs“ (Prof. Dr.

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„Ärzte – Im Einsatz verschollen“ (MIA Doctors)

von Jeanne Sather, aus dem Amerikanischen übersetzt von Beate Schmidt   Ich nenne sie „im Einsatz verschollene Ärzte“ [„Missing in Action“, 1.] – Ärzte, die im Einsatz verloren gehen, während ihre Patienten sterben. KrebspatientInnen erwarten von ihrem Arzt, der sie über die ganze Zeit der Erkrankung behandelt hat,

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Annelie Keil: Die Krankheit Brustkrebs

Annelie Keil: Die Krankheit Brustkrebs

„Eine schwierige Reise durch die unbekannte Landschaft einer Krankheit wie Brustkrebs ist für jede betroffene Frau ein ganz eigener Weg, auch wenn sie zuammen mit vielen Leidensgefährtinnen und unterstützt durch medizinische und psychosoziale Hilfssysteme unterwegs ist. “ Annelie Keils Buch „Die Krankheit Brustkrebs: Frauen auf der Suche

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Ich sterbe und ich lebe / Gerburg Rohde-Dahl

„Ich sterbe und ich lebe“ (Dying and Living) ist ein dokumentarischer Film (75 Min.) von Gerburg Rohde-Dahl aus dem Jahre 2001 (Schnitt Margot Neubert-Maric, Rohde Dahl Filmproduktion). Die 49jährige Ursula Rosenbaum ist an Krebs erkrankt. Regisseurin und Patientin verabreden ein Filmprojekt, in dessen Mittelpunkt die Auseinandersetzung mit Krankheit

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Sterben und Tod | Lachesis 28

Sterben und Tod | Lachesis 28

Schwerpunktthema „Sterben und Tod“ –  Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen vom November 2001 Zum Inhalt Jeder Tod ist anders, jede Trauer auch (Chris Paul) Wasser des Lebens – Leben und Sterben aus asiatischer Sicht (Chris Brand) Der kleine Sprung zwischen Zeit und Ewigkeit (Lisa Freund) Ein erfülltes Leben bis zum

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.