Beiträge mit dem Schlagwort EDCs

Beunruhigendes Mineralwasser: Östrogene aus der Plastikflasche

Beunruhigendes Mineralwasser: Östrogene aus der Plastikflasche

Bericht von Beate Schmidt und Gudrun Kemper Angesichts der Wasserproblematik dieser Welt erscheint die Nachricht vom mit Östrogen belasteten Wasser aus PET-Flaschen vielleicht nicht einmal so erheblich. Vielleicht ist sie aber sehr viel erheblicher, als wir uns zur Zeit vorstellen können.  Plastikbestandteile wandern: Hormonell wirksame Substanzen im

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The Prague Declaration on Endocrine Disruption (2005)

Prager Erklärung zu endokrinen Disruptoren Bisher hat es keine Anstrengungen gegeben, diese wichtige Deklaration in die deutsche Sprache zu übersetzen. Deswegen hier zunächst der Text in englischer Sprache. Summary There is serious concern about the high prevalence of reproductive disorders in European boys and young men and

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Umweltbelastungen und Brustkrebs: Ana Soto in der 2. Anhörung 2002 zum Stand der Wissenschaft

Umweltbelastungen und Brustkrebs: Ana Soto in der 2. Anhörung 2002 zum Stand der Wissenschaft

Die Ärztin Ana M. Soto, Professorin für Immunologie, Programm für Zell-, Molekular- und Entwicklungsbiologie an der Tufts University, USA, hat in einer gemeinsamen Informationsveranstaltung des Gesundheits- und Sozialausschusses des US-Senats (Senate Health and Human Services Committee) und der Versammlung des Gesundheitsausschusses (Assembly Health Committee) zu Brustkrebs und

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Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus

Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus. Herausgeber: WWF Deutschland, Frankfurt am Main, Auflage Mai 2002. Autorinnen: Susanne Smolka und Patricia Cameron. Wissenschaftliche Beratung: Imme Klencke und Michael Ruhnau (Verein für Umwelt- und Arbeitsschutz (VUA) e.V., Bremen). Die Broschüre wurde gefördert aus Mitteln des Senators

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Gefahren für die menschliche Gesundheit durch hormonell wirksame Zusätze in Kunststoffprodukten

  Gefahren für die menschliche Gesundheit durch hormonell wirksame Zusätze in Kunststoffprodukten: Flammschutzmittel,Weichmacher und Organozinnverbindungen. Studie des WWF Deutschland, Autorinnen: Patricia Cameron und Karoline Schacht. Bremen: WWF 2000. WWF-Broschüre von Patricia Cameron und Karoline Schacht Der WWF knüpft mit der von Patricia Cameron und Karoline Schacht für den WWF

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Aus der Geschichte der Brustkrebsbewegung: „Frauengesundheiten“ von Groth/Rásky (Hg.)

Aus der Geschichte der Brustkrebsbewegung: „Frauengesundheiten“ von Groth/Rásky (Hg.)

Frauengesundheiten von Sylvia Groth, Éva Rásky (Hg)Studienverlag Innsbruck, Wien 1999. ISBN 978-3706513869 „Frauen als zentrale Multiplikatorinnen für die Gesundheit der gesamten Bevölkerung stehen zunehmend im Mittelpunkt der Gesundheitsforschung. In diesem Buch werden aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven verschiedene Strategien in der Frauengesundheitsforschung vorgestellt. Welche Bedingungen sind es, die Frauen gesund

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Führen Evidenzen zur Bedeutung von Pestiziden bei der Entstehung von Brustkrebs zu Konsequenzen?

Schlussfolgerungen aus einer Literaturrecherche Dr. Éva Rásky, Institut für Sozialmedizin, Karl-Franzens-Universität Graz; Sylvia Groth, M.A. Medizinsoziologin, wiss. Projektleitung und Öffentlichkeitsarbeit, Frauengesundheitszentrum Graz Manuskript, Graz 1997 (Text – Stand 1997, versehen mit aktuellen Verlinkungen) Zusammenfassung Brustkrebs stellt für Frauen in den Industrienationen ein bedeutendes gesundheitliches Problem dar. Hinsichtlich

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Die Wingspread Erklärung zu endokrinen Disruptoren (1991)

  Die Veröffentlichung der deutschsprachigen Übersetzung des Wingspread  Statement an dieser Stelle erfolgt mit der freundlichen Genehmigung von und Dank an Dr. Theo Colburn. [Zum Originaltext]  Im Juli 1991 traf eine Gruppe von Wissenschaftlern im Wingspread Conference Center Racine, Wisconsin, zusammen, darunter auch Pete Myers und Theo Colborn, um zum

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.