Beiträge mit dem Schlagwort EDCs

Schwermetalle im Makeup: Kosmetika und Gesundheitsgefährdung

Schwermetalle im Makeup: Kosmetika und Gesundheitsgefährdung

Sich mit Krebs auseinandersetzen heißt vor allem auch, endlich Fragen danach zu stellen, was die Krankheit verursacht. Es ist in der wissenschaftlichen Forschung sehr wohl bekannt, dass sich giftige Schadstoffe gerade auch im Fettgewebe der Brust anreichern und im Laufe des Lebens allmählich ansammeln, sich also kumulieren.

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Wenn Umwelt krank macht – Umweltbelastung und Brustkrebs | Pressemeldung WECF

WECF und AKF nehmen mit der neuen Broschüre „Die verkannte Gefahr – Umweltbelastung und Brustkrebs“ den Zusammenhang von Umweltbelastungen und Brustkrebs unter die Lupe und fordert mehr politisches Engagement 09.11.2010 | Johanna Hausmann Für Ressorts Umwelt, Gesundheit, Politik, Europa, Verbraucher, Wissen– zur sofortigen Veröffentlichung München, den 9.11.2010

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Den Fluss der Medikamente ins Trinkwasser stoppen: Was wir tun können

Auch Hormone im Trinkwasser haben Auswirkungen auf die Entstehung von Krankheiten und Brustkrebs. Die kanadische Gesundheitswissenschaftlerin Sharon Batt ist eine der Begründerinnen von Breast Cancer Action in Kanada. Sie ist spezialisiert auf neutrale Interessenvertretung in Sachen Gesundheit und industrieunabhängige Forschung. Medikamentenrückstände im Wasser, so z.B. bei der

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Hormone, Schwangerschaft, Stillen und Brustkrebs

Hormone, Schwangerschaft, Stillen und Brustkrebs

Internetversion des Artikels: Die fruchtbare Zeit: Gefahrenzone für Brustkrebs? Erschienen in: Deutsche Hebammenzeitschrift 6/2010 [Stand Inhalt: Weiterhin 2010 – bitte berücksichtigen Sie, dass sich der Stand der Wissenschaft in einzelnen Zusammenhängen fortentwickelt hat.] Text: Gudrun Kemper Einleitung ÄrztInnen kennen epidemiologische Daten und Zusammenhänge und die weltweiten Unterschiede

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Krebserkrankungen vermeiden: Wo können wir anfangen?

Krebserkrankungen vermeiden: Wo können wir anfangen?

Sandra Steingraber Reihe 5 / berichtet von G. Kemper Am 15. Juni 2010 ist der 2. Teil von Sandra Steingrabers Bericht zum President’s Cancer Panel in der Huffington Post erschienen. Steingraber berichtet, dass sie sich als Biologin fachlich in die Arbeit eingebracht hat, doch als sie den

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Brücke nach Irgendwo: Abschied vom herkömmlichen System der Nahrungsmittelindustrie

Brücke nach Irgendwo: Abschied vom herkömmlichen System der Nahrungsmittelindustrie

Sandra Steingraber Reihe 4 / G. Kemper Warum berichten wir immer wieder aus den USA? Ganz einfach, die spannenden und wichtigen Diskussionen, die dort im Gange sind, werden hier kaum geführt. Verwiesen sei trotzdem insbesondere auf WECF e.V. (Women in Europe for a Common Future, deren Webseite

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RETHINK! Umweltrisiken für Krebs reduzieren: Was wir tun können (President’s Cancer Panel)

RETHINK! Umweltrisiken für Krebs reduzieren: Was wir tun können (President’s Cancer Panel)

In den USA ist gerade eine andere Art nationaler Krebsplan veröffentlicht worden. Herausgeber sind das U.S. Department of Health and Human Services, die National Institutes of Health und das nationale amerikanische Krebsinstitut National Cancer Institute. Noch unter Präsident George W. Busch war das „President’s Cancer Panel“ einberufen worden,

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Gestörte Weiblichkeit: Endokrine Disruptoren, das weibliche Fortpflanzungssystem und Brustkrebs

Women in Europe for a Common Future (WECF e.V., www.wecf.de) hat gerade eine neue Broschüre in deutscher Sprache veröffentlicht, die erstmals aus der Perspektive von Frauen auch uns Informationen zur Verfügung stellt, um die Kontamination mit Hormonen in unserer Umwelt besser zu verstehen. Nachfolgend die Presseinformation von

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Aufruf: Stopp!!! Brustkrebs auslösende Chemikalien-Cocktails

Aufruf: Stopp!!! Brustkrebs auslösende Chemikalien-Cocktails

  Eine Gruppe von Organisationen, darunter Women in Europe for a Common Future (WECF e.V)., und andere Frauen-, Gesundheits- und Umweltorganisationen fordern jetzt zum Handeln auf: Cocktail-Effekte bei Chemikalien sind gesundheitsgefährdend. Kurzbericht von Gudrun Kemper Gefährliche Chemikalien stehen im Verdacht, unter anderem auch Brustkrebs auszulösen. Die europäischen

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Endokrine Disruptoren (EDCs)

Als endokrine Disruptoren (EDCs) werden Chemikalien bezeichnet, die in der Lage sind, im menschlichen Körper natürliche Hormone, z.B. Östrogen, zu imitieren. Sie werden in den Kontext der Entstehung von einer Vielzahl von Krankheiten gestellt. Ihnen wird bei der Entstehung von Brustkrebs eine insgesamt ungünstige Rolle zugeschrieben und

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.