Beiträge mit dem Schlagwort DCIS

Gedanken zu Mammographie und Rassismus – zum Beispiel USA

Gedanken zu Mammographie und Rassismus – zum Beispiel USA

Einen interessanten Einblick zur „Mammographie für schwarze Frauen“ (Mammography for Black Women: Why I Won’t Be Silent Anymore) gibt Tracy A. Weitz, die sowohl über einen Hochschulabschluss in Medizin wie auch in öffentlicher Verwaltung verfügt und neben ihren Leitungsfunktionen in Gesundheitseinrichtungen zur Zeit Vorsitzende im Vorstand von

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DCIS – Duktales Carcinoma in Situ: Breast Cancer Action Information für Frauen

DCIS – Duktales Carcinoma in Situ: Breast Cancer Action Information für Frauen

Bereits im Februar 2013 hat Breast Cancer Action eine Überarbeitung des DCIS-Informationsblattes veröffentlicht. Da dieses nur in englischer Sprache verfügbar ist, berichten wir über die Inhalte, die Frauen helfen sollen, die für sie richtige Entscheidung zu treffen.  Definition DCIS (Duktales Carcinoma in Situ) ist keine Krebserkrankung, sondern

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Dauerthema Mammographie-Screening: Neuer Bericht zu Nutzen und Schaden im arznei-telegramm erschienen

Dauerthema Mammographie-Screening: Neuer Bericht zu Nutzen und Schaden im arznei-telegramm erschienen

  Das Heft 3/2012 des arznei-telegamms (a-t) vom 9. März 2012 befasst sich mit dem Thema Nutzen und Schaden des Mammographie-Screenings und fasst den aktuellen Stand des Wissens zusammen. Unter anderem geht a-t auf die  Situation von Frauen zwischen 40 und 50 Jahren und die Empfehlungen des

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Tamoxifen, Avastin und mehr (SABCS 2009, III)

Tamoxifen, Avastin und mehr (SABCS 2009, III)

Alle vier Teile der Berichterstattung in einer Datei: Teil I – V hier (pdf) Über Barbara Brenners Bericht vom San Antonio Breast Cancer Symposium zum Freitag, 11.12.2009 (zusammengefasst von Gudrun Kemper) Barbara Brenner Bericht zum San Antonio Breast Cancer Symposium 2009 Einleitend hält Barbara Brenner fest, dass sie

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2008: Mamma-MRT – MRT der Brust (Magnetresonanz-Tomographie)

2008: Mamma-MRT – MRT der Brust (Magnetresonanz-Tomographie)

Durch neue Forschungsarbeiten unter deutscher Beteiligung ist die Magnetresonanztomomgraphie der Brust (Mamma-MRT) – auch „Kernspin“ genannt – momentan ein in Medien vieldiskutiertes Thema. Als FAQ zum Mammographie-Screening in Deutschland beantwortet die Kooperationsgemeinschaft Mammographie die Frage „Ist MRT eine genauere Untersuchungsmethode als die Mammographie?“ Die MRT der Brust

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DCIS: Lokalrezidivrisiko und persönliche Entscheidung sind für Patientinnen maßgeblich

Alle Frauen, die im Jahr 2002 in der SEER-Datenbank (Surveillance, Epidemiology and End Results) statistisch mit der Diagnose eines DCIS (Ductales Carcinoma in situ, eine als „Vorstufe“ von Brustkrebs eingestufte Erkrankung, die mit unterscheidlicher Wahrscheinlichkeit in einem bestimmten Zeitabschnitt zu Brustkrebs führen kann) erfasst wurden, sind in

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.