Beiträge mit dem Schlagwort Chemikalien

Hormonell wirksame Chemikalien stoppen: Was schädigt dich? Acht Forderungen für eine EU EDC-Strategie von EDC Free Europe

Hormonell wirksame Chemikalien stoppen: Was schädigt dich? Acht Forderungen für eine EU EDC-Strategie von EDC Free Europe

Die EU steht in der Verantwortung, ihre Bürgerinnen und Bürger und die Umwelt vor allen endokrin schädlichen Chemikalien zu schützen  Acht Forderungen für eine EU EDC-Strategie [Wir unterstützen im Verbund mit rund 70 weiteren Organisationen das Netzwerk EDC-Free Europe und haben dieses Papier mitgezeichnet.] Warum wir besorgt sind

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DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan)

DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan)

DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan) gehört zu den Chlorkohlenwasserstoffen (CKW). Es stieg vor dem Verbot zunächst zu einem „Symbol einer durch die chemische Wissenschaft und die chemische Industrie verbesserte Welt auf“. Geschichte Die Geschichte der Chemikalie reicht bis ins 19. Jahrundert zurück. Der österreichische Chemiker Othmar Zeidler stellte die Substanz für

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Eingeschränktes Forschungsinteresse: Brustkrebsrisiken und Arbeitswelt

Eingeschränktes Forschungsinteresse: Brustkrebsrisiken und Arbeitswelt

Ein Forscherpaar aus dem Bereich der Arbeitsmedizin in Kanada hat mit seiner Grundlagenforschung den Anstoß dazu gegeben, dass die American Public Health Association (APHA) im November 2014 mit ihrer Stellungnahme Breast Cancer and Occupation (No. 20146) zu „global action“ aufgerufen hat. Frauen, die in Bereichen wie der Automobil-, Kunststoff-

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Die bedrohte Zukunft: Zur Erinnerung an Theo Colborn (1927 – 2014)

Theo Colborn – Die andere Mutter der Umweltbewegung Theo Colborn (1927 – 2014) hat in den Fußstapfen von Rachel Carson viele Steine in Sachen endokrine Disruptoren (EDCs) ins Rollen gebracht und ist im öffentlichen Bewusstsein zumindest bei uns dennoch wieder weit nach hinten gerutscht, und das obwohl ihre

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Vermeidung von Brustkrebs durch Senkung der Chemikalienbelastung: Die neue Studie des Silent Spring Institute

Vermeidung von Brustkrebs durch Senkung der Chemikalienbelastung: Die neue Studie des Silent Spring Institute

Die Zeitschrift Environmental Health Perspectives hat am 12. Mai 2014 eine neue Studie zu Chemikalien veröffentlicht, die im Verdacht stehen, Brustkrebs zu verursachen. Die in der Studie gelisteten 102 Chemikalien wurden im Tierversuch von Ruthann A. Rudel et al. (2007) vom Silent Spring Institute als Karzinogene für

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arte: Unser tägliches Gift von Marie-Monique Robin

arte: Unser tägliches Gift von Marie-Monique Robin

Eine kritische Dokumentation zu Krebs und den Ursachen ist Marie-Monique Robins Dokumentation „Unser tägliches Gift„: Die Doku läuft heute (16.07.2013)  um 20.15 wieder bei arte. Für alle, die die Doku verpassen: die DVD für € 19,95 in der arte Edition erhältlich ist. Unser täglich Gift (Frankreich, 2010,

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Atrazin, Komen und KFC: Bericht aus dem Zentrum der Belastung

Atrazin, Komen und KFC: Bericht aus dem Zentrum der Belastung

Unter dem Titel „Escape from the Heartland – Atrazine, Susan G. Komen, and KFC” 12 berichtet Sandra Steingraber auf der Webseite von Breast Cancer Action Montreal über den Einsatz des Pestizids Atrazin, das allerdings in der EU derzeit löblicherweise verboten ist. Atrazin wird dennoch auch in Deutschland

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STOP EDCs – Neue WECF-Info zu hormonell wirksamen Chemikalien in Alltagsprodukten

STOP EDCs – Neue WECF-Info zu hormonell wirksamen Chemikalien in Alltagsprodukten

Women in Europe for a Common Future e.V. (WECF) hat eine wichtige Info zu Umweltschadstoffen veröffentlicht. Aus dem Einleitungstext: Was ist das Problem? Abnehmende Spermienqualität, weibliche Unfruchtbarkeit, ein erhöhtes Diabetes-und Krebsrisiko sowie Adipositas sind nur einige gesundheitliche Auswirkungen, die mit hormonell wirksamen Chemikalien (Endokrin Disruptiven Chemikalien = EDCs), auch Umwelthormone

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Hormonelle Schadstoffe, die u.a. Brustkrebs verursachen können – Grüne stellen wieder Kleine Anfrage an die Bundesregierung

Hormonelle Schadstoffe, die u.a. Brustkrebs verursachen können – Grüne stellen wieder Kleine Anfrage an die Bundesregierung

Es sind solche hormonellen Belastungen, die für die Entstehung von Brustkrebs mit verantwortlich gemacht werden. Die Abgeordneten wollen unter anderem erfahren, ob die Bundesregierung eine Selbstverpflichtung der Spielwarenindustrie auf die im Vergleich zu einer EU-Richtline strengeren deutschen Regeln befürwortet.

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Krankheitsvermeidung und Umweltbrustkrebsbewegung: Barbara Leys Buch "From Pink to Green"

Krankheitsvermeidung und Umweltbrustkrebsbewegung: Barbara Leys Buch "From Pink to Green"

Buchbesprechung zu Barbara L. Ley: From Pink to Green – eine Soziologie zur Umweltbrustkrebsbewegung: Ley bietet einen tieferen Einblick in die Brustkrebs und Umwelt-Thematik und beschreibt Entwicklungen innerhalb der Brustkrebsbewegung im größeren Kontext von Frauengesundheit, Umwelt und Gesundheitsbewegungen. Ein sehr lesenswertes Buch, für das wir uns eine deutschsprachige Ausgabe wünschen würden …

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.