Schuldzuweisungen und Desinformation stoppen: Änderungen der Informationspolitik zum Mammographie-Screening sind notwendig

(Zuletzt aktualisiert: 14. März 2014)

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Anlässlich des Internationalen Frauentags 2014 veröffentlichte der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) die Stellungnahme „Schuldzuweisungen und Desinformation stoppen: Änderungen der Informationspolitik zum Mammographie-Screening sind notwendig“. Sie richtet einen kritischen Blick besonders  auf die begleitende Informationspolitik im Rahmen des nationalen Mammographie-Screening-Programms in Deutschland. Kommentiert wird auch die kürzlich veröffentlichte kanadische Langzeitstudie im Britischen Ärzteblatt, die erneut Anlass bietet, die Wirksamkeit des Screenings in Zweifel zu ziehen.

Zur Stellungnahme: Schuldzuweisungen und Desinformation stoppen: Änderungen der Informationspolitik zum Mammographie-Screening sind notwendig (pdf)

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Stichwort Mammographie-Screening

4 Kommentare
  1. […] haben wir uns für genau diesen Paradigmenwechsel eingesetzt, s. dazu auch: “Schuldzuweisungen und Desinformation stoppen: Änderungen der Informationspolitik zum Mammogr… vom März […]

  2. Marianne Dörr sagt:

    Trotz 1/2 jährlicher Kontrolle Ultraschall und 1 x jährlich Mammographie 1 Befund nur durch MRT, ein unklarer Befund durch Ultraschall, nie wieder Mammographie – schlechte Aufklärung durch Ärzte! Was bleibt mir jetzt – eine Chemo- da Tumor kritische Grösse erreicht hat.

    Marianne Dörr

    • Breast Cancer Action Germany sagt:

      Liebe Marianne, danke für deine Rückmeldung. Halbjährlicher Ultraschall ist aber auch selten, gab es einen besonderen Grund dafür? Mammographie hat ja außerdem auch das Strahlenrisiko, auch nicht das, was wir uns wirklich wünschen. Alles Gute erstmal für die Therapie vom Breast Cancer Action Germany-Team an Sie!

  3. […] Zur aktuellen Screening-Debatte: Schuldzuweisungen und Desinformation stoppen: Änderungen der Infor… […]

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