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Erklärung zur Förderung der Patientenrechte in Europa (WHO 1994)

Amsterdamer Charta der Patientenrechte, Amsterdam-Charta Grundsätze für Patientenrechte in Europa: Ein Rahmenwerk zur Förderung und Einführung von Patientenrechten in den europäischen Mitgliedsstaaten Strategien für die Förderung von Patientenrechten Die Entwicklung einer Strategie zur Förderung von Patientenrechten und Verantwortlichkeiten muss sorgfältig erfolgen, um sicherzustellen, dass die Absicht mit

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Vienna Statement zur Frauengesundheit = Wiener Erklärung zur Frauengesundheit (1992)

Wiener Erklärung über die Investition in die Gesundheit von Frauen in den mittel- und osteuropäischen Ländern Diese Erklärung stellt einen Konsens der Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Konferenz „Women’s Health Counts: Konferenz über die Gesundheit von Frauen in Mittel- und Osteuropa“  dar und wurde 1992 verabschiedet, 1994 von

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Die Wingspread Erklärung zu endokrinen Disruptoren (1991)

  Die Veröffentlichung der deutschsprachigen Übersetzung des Wingspread  Statement an dieser Stelle erfolgt mit der freundlichen Genehmigung von und Dank an Dr. Theo Colburn. [Zum Originaltext]  Im Juli 1991 traf eine Gruppe von Wissenschaftlern im Wingspread Conference Center Racine, Wisconsin, zusammen, darunter auch Pete Myers und Theo Colborn, um zum

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Breast Cancer Action

Breast Cancer Action

Gründungsgeschichte Breast Cancer Action (San Francisco) wurde 1990 von an Brustkrebs erkrankten Frauen gegründet, um der ungenügenden Informationslage entgegen zu wirken. Es ging vorrangig darum, sich umfassend sachkundig zu machen und dadurch auch andere zu befähigen, für notwendige Änderungen zu sorgen. Aus den Anfängen Eleanor Pred, Lehrerin

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Brady, Judy

Judy Brady (*1937-) ist eine in San Francisco geborene US-amerikanische Feministin, die 1961 ihr Studium an der Universität von Iowa abschloss. 1990 veröffentlichte sie „Women and Cancer“ und 1991 die Antholgie „1 in 3: Women with cancer confront an epidemic“ Judy Brady’s Anthologie erschien 1991 in Pittsburgh bei

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Die Charta von Ottawa (1986)

Die Charta von Ottawa (1986)

  Einleitung Die erste Internationale Konferenz zur Gesundheitsförderung hat am 21. November 1986 in Ottawa die Ottawa-Charta verabschiedet. Auch wenn anfänglich an eine Umsetzung bis zum Jahr 2000 gedacht war, bleibt weiterhin viel zu tun. Die Ottawa-Charta ist eines der Basispapiere einer öffentlichen Gesundheitsbewegung, in dem zu

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Hexengeflüster 2: Frauen greifen zur Selbsthilfe – 1977 bis zur Wiederentdeckung

Hexengeflüster 2: Frauen greifen zur Selbsthilfe – 1977 bis zur Wiederentdeckung

Was in den letzten Jahren häufiger auch Empowerment genannt wurde, ist gar nicht neu. Hexengeflüster 2 ist Empowerment, Stand 1977. Einige Abschnitte befassen sich mit auch mit Brustgesundheit: … „Wir haben kein alltägliches Verhältnis zu unseren Brüsten, und sie gefallen uns auch nicht so, wie sie sind.

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Natalee S. Greenfield’s „First Do No Harm …“

Natalee S. Greenfield’s „First Do No Harm …“

„First Do No Harm …“: A Dying Woman’s Battle Against the Physicians and Drug Companies Who Misled Her About the Hazards of THE PILL von Natalee S. Greenfield New York: Sun River Press / Two Continents Publishing Group 1976 ISBN 0-8467-0198-7 Der Titel des Buches „First Do No

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Eid des Hippokrates ( 460 bis 370 v. Chr.): gestern, heute, anderswo

Brustkrebs – Patientin – Ärztinnen und Ärzte: Ist der historisch gewachsene ethische Anspruch noch heute von Bedeutung? Hier ist das viel zitierte sog. „Gelöbnis“ zum Nachlesen … „Bei der Ausübung des ärztlichen Berufes verspreche und gelobe ich, den Geboten der Ehre und der Rechtschaffenheit treu zu folgen. Meine

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Klinische Studien – Der Nürnberger Kodex (1947)

Dieser Kodex wurde als Leitlinie zur Forschung am Menschen aufgestellt, weil sich durch die Menschenversuche im Nationalsozialismus gezeigt hat, dass eine solche Leitlinie unverzichtbar ist. Der Kodex ist die „Grundlage für die Selbstverpflichtung von Wissenschaftlern zur Einhaltung forschungsethischer Normen“. Warum steht dieser „Kodex“ hier? Frauen mit Brustkrebs

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.