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Komen – Wie Brustkrebs vermarktet wird: Mary Ann Swissler’s “Marketing of Breast Cancer”

Stand: September 2002 (Text: Mary Ann Swissler, Übersetzung: Gudrun Kemper) Die Komen Foundation, Erfinderin des zig-100-Städte-Race for the Cure („Lauf für die Heilung“), verfolgt privatwirtschaftliche Interessen, die im Widerspruch zu ihren mit der Mission der Wohltätigkeit betriebenen Lauf-Events stehen. The Marketing of Breast Cancer by Mary Ann

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Start des vierten Modellprojekts Mammographie-Screening in Mittelfranken

Start des vierten Modellprojekts Mammographie-Screening in Mittelfranken

Das vierte deutsche Modellprojekt zur Früherkennung von Brustkrebs ist von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) beschlossen worden. Demnächst werden in Erlangen sowie in den Landkreisen Weißenburg-Gunzenhausen und Roth alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zur Teilnahme am Mammographie-Screening eingeladen. Sie haben die Möglichkeit, sich im Screening-Zentrum selbst,

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Sterblichkeitsrate sinkt um 44% – Karin Jöns zu den Ergebnissen der Screening-Studie aus Schweden

Sterblichkeitsrate sinkt um 44% – Karin Jöns zu den Ergebnissen der Screening-Studie aus Schweden

„Mammographie-Screening rettet Leben“, mit diesen Worten kommentiert die Europaabgeordnete Karin Jöns die jüngsten Studienergebnisse von Lazlo Tabar, einem international anerkannten Screening-Fachmann vom Screening-Center in Falun. Karin Jöns: „Die Sterblichkeitsrate ist unter den gescreenten Frauen im Vergleich zu vor der Einführung des Screenings um 44% gesunken.“ Die Daten

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Ärztinnen gegen Brustkrebs e.V. (Berlin)

„Ärztinnen gegen Brustkrebs e.V.“ (ÄGB) ist ein breiterer Zusammenschluss von Berliner Ärztinnen aus der klinisch-operativen Gynäkologie, der ambulanten Gynäkologie und der internistischen Onkologie, auch „Netzwerk von Gynäkologinnen, Onkologinnen, Radiologinnen, operierenden Gynäkologinnen, einer Strahlentherapeutin sowie Psychologinnen“, der sich Ende der 1990er Jahre gründete.[1] Der Verein, der unter der

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Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus

Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus. Herausgeber: WWF Deutschland, Frankfurt am Main, Auflage Mai 2002. Autorinnen: Susanne Smolka und Patricia Cameron. Wissenschaftliche Beratung: Imme Klencke und Michael Ruhnau (Verein für Umwelt- und Arbeitsschutz (VUA) e.V., Bremen). Die Broschüre wurde gefördert aus Mitteln des Senators

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Brustkrebs in anderen Ländern

Brustkrebs in anderen Ländern

… [wird fortgesetzt] Brustkrebs in der Ukraine Die Ukraine hat rund 48 Millionen EinwohnerInnen, rund 54% davon sind Frauen. Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Frau in der Ukraine beträgt 72,2 Jahre und ist damit rund 11,1 Jahre länger als die der Männer. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Frauen in

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Koordinierungsausschuss beschließt Empfehlung zu Disease-Management-Programm für Brustkrebs

Text: Gemeinsamer Bundesausschuss (Pressemeldung v. 14. Juni 2002, Auszug zur Dokumentation) In seiner gestrigen Sitzung hat der Koordinierungsausschuss nach § 137 e SGB V Empfehlungen für „Anforderungen“ an die Ausgestaltung eines Disease-Management-Programms (DMP) für Brustkrebs beschlossen. Die Empfehlungen sind Grundlage für die Rechtsverordnung zum Risiko-Strukturausgleich (RSA) des

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Brustkrebs bekämpfen – Frauen in Deutschland auf dem Weg nach Europa

Die von der „Stiftung Koalition Brustkrebs“ herausgegebene Broschüre erschien 2002 in 3. Auflage. Herausgeberinnen dieser Auflage sind Dr. Annegret Bayerl, Helga Ebel und Dr. Ingeborg Junkermann.  Das Vorwort schrieb Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, das Nachwort Dr. Hans Albers (Transparency International). Zielsetzungen zur Brustkrebsversorgung Die genannten Ziele im Zusammenhang

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Long Island Breast Cancer Study Project (LIBCSP, abgeschlossenes Projekt)

Das Long Island Breast Cancer Study Project (LIBCSP) ist eine multidisziplinäres Forschungsprojekt zu Zusammenhängen zwischen Umweltfaktoren und Brustkrebs in Suffolk und Nassau Counties (Long Island), NY, sowie in Schoharie County, NY, und Tolland County, CT . Das Projekt startete im Jahr 1993 unter Public Law 103-43 und

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Gemeinsamer Bundesausschuss: Magnetresonanz-Tomographie der weiblichen Brust (MRM / MRT)

Gemeinsamer Bundesausschuss: Magnetresonanz-Tomographie der weiblichen Brust (MRM / MRT)

Zusammenfassender Bericht des Arbeitsausschusses „Ärztliche Behandlung“ des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen über die Beratungen gemäß §135 Abs.1 SGB, Stand 10/2001 http://www.g-ba.de/cms/upload/pdf/abs5/berichte/HTA-MRM.pdf Zitat aus der Zusammenfassung: Medizinischer Nutzen und Notwendigkeit: Nach detaillierter Auswertung der wissenschaftlichen Literatur, der Stellungnahmen, der erstellten Gutachten und der HTA-Berichte stellt der Arbeitsausschuss

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.