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Sterben und Tod | Lachesis 28

Sterben und Tod | Lachesis 28

Schwerpunktthema „Sterben und Tod“ –  Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen vom November 2001 Zum Inhalt Jeder Tod ist anders, jede Trauer auch (Chris Paul) Wasser des Lebens – Leben und Sterben aus asiatischer Sicht (Chris Brand) Der kleine Sprung zwischen Zeit und Ewigkeit (Lisa Freund) Ein erfülltes Leben bis zum

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„Viel haben Sie ja nicht verloren!“

Ein Artikel zum LEBEN MIT BRUSTKREBS von Barbara Kettnaker, erschienen im „Freitag“ vom 12.10.2001, in der „Frankfurter Rundschau“ vom 23.03.2002 unter dem Titel „ich hätte gerne eine schöne neue brust“ und 2003 bzw. 2004 auch in dem Buch „Jede Neunte …“ im Orlanda Frauenbuchverlag „Ich habe nie

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Die WHO-Strategie zur Frauengesundheit

Von den meisten Frauen bei uns unbemerkt wurde im Jahr 2001 durch das Europabüro der World Health Organization WHO ein umfassender Aktionsplan zur Frauengesundheit in Europa (Strategic Action Plan for the Health of Women in Europe) auf dem WHO Meeting v. 5. bis 7. Februar 2001 in

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Eine Gesundheitscharta für alle | People’s Health Assembly (PHA I, 2000)

Die Gesundheitscharta basiert unter anderem auf der Deklaration von Alma-Ata 1978 der WHO. Eine deutschsprachige Übersetzung der Deklaration von Alma-Ata exisistiert bezeichnender Weise zumindest online zur Zeit nicht. Inhalte der Alma-Ata Deklaration flossen ein in die Charta von Ottawa. Die hier wiedergegebene Gesundheitscharta (Poeple’s Health Assembly) wurde im

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Krebsentstehung und Gewebeorganisation: „The Society of Cells“ von Carlos Sonnenschein und Ana Soto

Krebsentstehung und Gewebeorganisation: „The Society of Cells“ von Carlos Sonnenschein und Ana Soto

Carlos Sonnenschein, Ana Soto: The society of cells, New York, Springer, 1999, ISBN 978-0387915838. In ihrem Buch beschreibt Ana Soto, deren Hauptforschungsinteresse über mehrere Jahrzehnte Brustkrebs gilt, gemeinsam mit Carlos Sonnenschein die Organisation von Geweben und stellt eine Feldtheorie der Krebsentstehung vor, nach der die Krebsentstehung als

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Gefahren für die menschliche Gesundheit durch hormonell wirksame Zusätze in Kunststoffprodukten

  Gefahren für die menschliche Gesundheit durch hormonell wirksame Zusätze in Kunststoffprodukten: Flammschutzmittel,Weichmacher und Organozinnverbindungen. Studie des WWF Deutschland, Autorinnen: Patricia Cameron und Karoline Schacht. Bremen: WWF 2000. WWF-Broschüre von Patricia Cameron und Karoline Schacht Der WWF knüpft mit der von Patricia Cameron und Karoline Schacht für den WWF

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Pressemitteilung der FGZs zum Brustkrebsmonat Oktober 2000

Der Dachverband der Frauengesundheitszentren in Deutschland e.V. hat im Rahmen des internationalen Aktionsmonats gegen Brustkrebs im Oktober eine Pressemitteilung herausgegeben, um auf bestehende Versorgungsmängel und Defizite bei Prävention und Ursachenbekämpfung bundesweit durch Aktionen aufmerksam zu machen. Die Verbesserung der Versorgungslage von an Brustkrebs erkrankten Frauen ist seit

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Gefahren für die menschliche Gesundheit durch hormonell wirksame Zusätze in Kunststoffprodukten

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Mammographie-Screening: Aktueller Diskussionsstand im AKF (Juni 2000)

Nachdem der Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) sich auf seiner Tagung Brust 2000 im November 1999 ausführlich mit verschiedenen Facetten der Krankheit beschäftigt hat, dreht sich die Diskussion weiter. Doch bleibe der Nutzen kontrovers, im Deutschen Ärzteblatt ist unter der Überschrift „Brustkrebs-Screening: Die

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Aus der Geschichte der Brustkrebsbewegung: „Frauengesundheiten“ von Groth/Rásky (Hg.)

Aus der Geschichte der Brustkrebsbewegung: „Frauengesundheiten“ von Groth/Rásky (Hg.)

Frauengesundheiten von Sylvia Groth, Éva Rásky (Hg)Studienverlag Innsbruck, Wien 1999. ISBN 978-3706513869 „Frauen als zentrale Multiplikatorinnen für die Gesundheit der gesamten Bevölkerung stehen zunehmend im Mittelpunkt der Gesundheitsforschung. In diesem Buch werden aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven verschiedene Strategien in der Frauengesundheitsforschung vorgestellt. Welche Bedingungen sind es, die Frauen gesund

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.