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Sandra Steingraber: Biologin, Ökologin, Umwelt- und Krebsaktivistin

Die Biologin Dr. Sandra Steingraber ist eine führende US-amerikanische Wissenschaftlerin von der Ithaca-University, wo sie zur Umweltforschung lehrt. Sie wurde 1959 in Tazewell County in Illinois, USA, geboren und erkrankte im Alter von 20 Jahren an Krebs (Blasenkrebs). Heute arbeitet sie speziell zu ökologischen Fragen im Zusammenhang

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Wem gehören die menschlichen Gewebe? Rebecca Skloot | Das unsterbliche Leben der Henrietta Lacks

Wem gehören die menschlichen Gewebe? Rebecca Skloot | Das unsterbliche Leben der Henrietta Lacks

Rezension zur amerikanischen Ausgabe von Rebecca Skloot: Die Unsterblichkeit der Henrietta Lacks: Die Ärzte entnahmen ihr Zellproben, ohne sie zu fragen. Diese Zellen starben nie. Deutschsprachige Ausgabe bei Irisiana 2010.ISBN 3424150754 bzw.978-3424150759 Rezension Gudrun Kemper „Ein bleibendes Geschenk an die Medizin, das nicht wirklich ein Geschenk war“

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Zahlen zu Brustkrebs und Krebserkrankungen (Deutschland 2000 – 2007)

Zahlen zu Brustkrebs und Krebserkrankungen (Deutschland 2000 – 2007)

zusammengestellt von Beate Schmidt Rechtzeitig zum gerade eröffneten 29. Deutschen Krebskongress legte das Robert Koch-Institut (RKI) neue Zahlen zu Krebserkrankungen in Deutschland vor. Da wir in unserem Land nicht über ein nationales Krebsregister verfügen, müssen wir allerdings weiterhin mit Schätzungen der Daten auskommen. Gemeinsam mit der Gesellschaft

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Plastic Planet, der Film – oder: Brustkrebs kommt nicht von ungefähr …

Plastic Planet, der Film – oder: Brustkrebs kommt nicht von ungefähr …

Slogan des neuen Films von Werner Boote: „Wenn Sie diesen Film gesehen haben, werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken.“ Das wäre eine gute Nachricht für unseren Planeten und ist Wasser auf die Mühlen von Frauenorganisationen wie Breast Cancer Fund, No More Breast Cancer Campaign, Prevention

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In der Zwickmühle – DDT ja oder nein?

Unter dem Titel „Verteufelter Schutz“ berichtet Kai Kupferschmidt aus Swasiland am 10.02.2010 im Berliner Tagesspiegel vom dort derzeit erfolgenden Einsatz des Pestizids DDT zur Bekämpfung der Malaria. Aus dem Bericht: „DDT ist ein furchtbares Gift“, sagt Carina Weber vom Pestizid-Aktions-Netzwerk und zählt die Risiken auf: Brustkrebs, verringerte

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Schlussbilanz: Nützen teure Behandlungen den Krebspatienten oder der Pharmaindustrie?

Von Bert Ehgartner Der Befund war knapp und präzise: „Die Überprüfung hat ergeben, dass keinerlei Anhaltspunkte für einen medizinischen Behandlungsfehler vorliegen“, heißt es im Schreiben des Niederösterreichischen Patientenanwalts Gerald Bachinger, das am 21. Dezember 2009 an den Primar des betroffenen Krankenhauses ging. Davon abgesehen sei bei der

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Indigene Heilweisen | Lachesis 39

Indigene Heilweisen | Lachesis 39

Schwerpunktthema: Indigene Heilweisen im Dialog – Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen vom Februar 2010. Mexikanische Hebammen und Heilerinnen stellen ihre Arbeit vor und zeigen die Hintergründe der Heilkunst der Mayas auf. Außerdem werden sowohl die Möglichkeiten als auch die Grenzen einer interkulturellen Begegnung reflektiert sowie das Phänomen

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Kennzahlen Mammographie-Screening: Wo bleiben die Kennzahlen zur Chemotherapie?

Kennzahlen Mammographie-Screening: Wo bleiben die Kennzahlen zur Chemotherapie?

Neun Männer und vier Frauen (Prof. Dr. med. Ute Susann Albert, Prof. Dr. Marie-Luise Dierks, Dr. med. Barbara Marnach-Kopp und Dr. med. Claudia Schumann) haben einen Brief für die Medien geschrieben. >>> Der Brief (pdf) ist auf der Seite der Kooperationsgemeinschaft Mammographie bereitgestellt und enthält Kennzahlen zur

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Was Frauen über Krebs zu sagen haben: Aus der „jüngeren Geschichte“ der Frauenbewegung und der Medizin – COURAGE 1984

Was Frauen über Krebs zu sagen haben: Aus der „jüngeren Geschichte“ der Frauenbewegung und der Medizin – COURAGE 1984

  „Als die Frauenbewegung noch COURAGE hatte“ … hieß der etwas wehmütige oder auch provozierende Titel einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, die im Jahr 2006 in Berlin stattfand. Aber es ist nicht alles verloren. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat die gesamte Frauenzeitschrift   COURAGE digitalisiert und stellt sie dankenswerter Weise frei

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Brustkrebs als Viruskrankheit oder: Was macht eigentlich … Susan Love? (6)

gewidmet Elisabeth Rieping – zusammengestellt von Gudrun Kemper Viren sind als Krankheitsursache bei einigen Krebserkrankungen bereits nachgewiesen worden. Verschiedene Forschungsgremien haben das Rinderleukämie-Virus (BLV), das Epstein-Barr-Virus (EBV) und das Humane Papilloma-Virus (HPV) im Brustgewebe von Frauen gefunden, und zwar gehäuft bei solchen Frauen, die bereits eine Brustkrebserkrankung

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.