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Nicht uneingeschränkt unschädlich: Isolierte Isoflavone

Nicht uneingeschränkt unschädlich: Isolierte Isoflavone

  In einer Pressemeldung vom 21.10.2015 berichtet die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA über die Ergebnisse einer Bewertung von isolierten Isoflavonen in Nahrungsergänzungsmitteln durch ihr Sachverständigengremium für Lebensmittelzusatzstoffe ANS. Isoflavone in ihrer natürlichen Form kommen u.a. in Soja und Rotklee vor, in Nahrungsergänzungsmitteln werden Extrakte („isolierte Isoflavone“)

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Neues aus dem arznei-telegramm: Bisphosphonate adjuvant?

Neues aus dem arznei-telegramm: Bisphosphonate adjuvant?

Nachtrag aus dem arznei-telegramm vom August 2015 Seit mindestens zehn Jahren sind subtil oder offensiver werbend auch über Patientenorganisationen immer wieder Bisphosphonate zur adjuvanten („Rückfall vorbeudenden“) Therapie bei Brustkrebs diskutiert und verordnet worden. Das arznei-telegramm (a-t) hat in Ausgabe 8/2015 vom 7. August diese Medikamente in der

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Press Release: Remove the Pink Ribbon Blindfold and Ask the Big Question.

Press Release:  Remove the Pink Ribbon Blindfold and Ask the Big Question.

Press Release Remove the Pink Ribbon Blindfold and Ask the Big Question. Zur deutschsprachigen Info zur internationalen Presseerklärung … 16 international organisations and national groups have signed on to the statement prepared by From Pink to Prevention campaign, which calls on breast cancer charities everywhere to remove

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Patientinneninformation zu Brustkrebs: Entscheidungen unterstützen – Kontroversen nicht vorenthalten

Patientinneninformation zu Brustkrebs: Entscheidungen unterstützen – Kontroversen nicht vorenthalten

Vortrag zu Fraueninformation/Patientinneninformation (health literacy) anlässlich des Akademie-Tags des Deutschen Netzwerks evidenzbasierte Information „Gemeinsam informiert entscheiden“ am 04.09.2015 in der Leucorea Wittenberg Bei Diagnose und Therapie von Brustkrebs geht es um Entscheidungen mit großer Tragweite, doch der Stand der verfügbaren Patientinneninformation ist sehr unzureichend. Verantwortliche in den

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Brustkrebsmonat 2015: Die richtigen Fragen statt rosa Schleifen

Brustkrebsmonat 2015: Die richtigen Fragen statt rosa Schleifen

Pressemeldung Zur internationale Pressemeldung für dieses Projekt … Alle Jahre wieder … Wie jedes Jahr im Oktober gibt es wieder viele Produkte mit rosa Schleife, verknüpft mit dem Versprechen, Brustkrebs zu bekämpfen. Die rosarote Verpackung verstellt jedoch den Blick auf viele unbeantwortete Fragen. Unbeantwortete Fragen – Eine

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Mammographie-Screening: Werbung könnte Frauen in die Irre führen

Im „Stern“ ist am 03.09.2015 der Artikel „Werben mit der Brustkrebs-Angst“ erschienen, der sich kritisch mit dem Medizinmarketing durch Prominente („Celebrities“) befasst. Diese Form der Kommunikation von möglichen diagnostischen oder therapeutischen Interventionen wurde auch im Zusammenhang mit Angelina Jolies „Outing“ bereits kritisch diskutiert, denn sie beeinflusst Frauen

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Tattoos und Brustkrebs: Licht und Schatten

Tattoos und Brustkrebs: Licht und Schatten

Tätowierungen als Form des dauerhaften Körperschmucks haben eine lange Geschichte, die bereits Jahrtausende zurückreicht. Sie konnten dabei sehr unterschiedliche Funktionen und Bedeutungen haben, z.B. als rituelles oder sakrales Symbol und Zeichen religiösen Glaubens oder als Liebeserklärung. Sie dienten der Verschönerung oder der Strafe. Heutige Tätowierungen werden auch als

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Potenziell Krebs verursachend: Mineralöl in Kosmetika

Potenziell Krebs verursachend: Mineralöl in Kosmetika

Die Stiftung Warentest hat am 26.05.2015 einen Test von insgesamt 25 Kosmetikprodukten veröffentlicht – mit erschreckendem Ergebnis: Alle enthielten Mineralöle, die im Verdacht stehen, Krebs zu verursachen.   Bei einem Test von Körperölen für ihr „test“-Heft 3/2015 war der Stiftung Warentest aufgefallen, dass diese aromatische Kohlen­wasser­stoffe (Mineral Oil

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Neues Urteil: Beihilfestellen sollen Kosten für prophylaktische Brustentfernung bei BRCA-Genveränderungen (familiärem Brustkrebs) übernehmen

Die Kosten einer vorbeugenden Brust-Operation einer Beamtin können auch dann beihilfefähig sein, wenn die Beihilfeordnung keine Erstattung vorsieht. Das geht aus einem kürzlich veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichts Darmstadt vom 13. Mai 2015 hervor (Az 1 K 491/13.DA). Es ist auch eine Frage der Gleichbehandlung, denn gesetzlich versicherten

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Erfahrungen aus einer anderen Zeit: Brustkrebs im 18. Jahrhundert

Auch Ärzte in früheren Jahrhunderten versuchten bereits mit Hochdruck, die Krankheit Brustkrebs zu verstehen. Sie testeten dabei neue Behandlungs- und zunehmend radikalere Operationsmethoden am Körper ihrer Patientinnen, um sie von der Krankheit zu heilen.  Marjo Kaartinen, Dozentin für Kulturgeschichte an der Universität Turku in Finnland, hat 2013

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.