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Love, Susan

Love, Susan

Dr. Susan Margret Love (*09.02.1948) ist eine feministische, offen lesbisch lebende US-amerikanische Ärztin und Chirurgin, die sich in ihrer beruflichen Laufbahn früh auf Brustkrebs spezialisiert hat. Sie war Professorin für Chirurgie und Inhaberin des Lehrstuhls für Frauengesundheit in Los Angeles. Sie engagierte sich in verschiedenen Organisationen der

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Lymphödem bei Brustkrebs – Literaturhinweis

Lymphödem bei Brustkrebs – Literaturhinweis

Christine Bernsen: Lymphödem bei Brustkrebs – was tun? Ein Ratgeber für Patientinnen, Angehörige und andere Interessierte Bremen: Uni-Med Verlag. 1. Auflage 2008 (ISBN 383742037X, 978-3837420371), 57 S. mit zahlreichen Abbildungen 2. neubearbeitete Auflage 2011 (ISBN 383741017X, 978-3-8374-1287-1) € 22,80 Christine Bernsen (Jg. 1969) hat einen Ratgeber für

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Unendliche Geschichte: Thermographie

Unendliche Geschichte: Thermographie

FDA warnt vor Thermographie: Die Thermographie beruht auf der Annahme, dass ein Krebswachstum mit einer gesteigerten Stoffwechselaktivität und Durchblutung und deshalb auch mit einer vermehrten Wärmeentwicklung verbunden ist. Kleiner Artikel zur Thermographie mit Abbildungen weiterlesen References 1. Stolzenberg, Regina: Brustkrebs – eine politische Erkrankung und soziale Strategien

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Versprich, dass du die Inhaltsstoffe liest …

Prinzip Pink-Washing: Das neue Produkt, mit dem die amerikanische KOMEN-Foundation aktuell Geld sammeln möchte, ein Parfum namens „Promise me“, steht in der Kritik: Nur 1,51 US $ des Produktpreises in Höhe von 59 US $ sollen der Brustkrebsorganisation zukommen, und die Inhaltsstoffe konnten im Tierversuch bereits krebserregendes Potential

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Keine tolerierbare Minimaldosis für hormonelle wirksame Schadstoffe: Bericht von der ChemSec-Tagung

Keine tolerierbare Minimaldosis für hormonelle wirksame Schadstoffe: Bericht von der ChemSec-Tagung

Zum Hintergrund Endokrine Disruptoren – Stoffe, die das menschliche Hormonsystem empfindlich stören – werden für die Entstehung von Brustkrebs mitverantwortlich gemacht. Doch wer weiß schon, was unter „endokrinen Disruptoren“ zu verstehen ist und welche hochgradig negativen Auswirkungen und lebensbedrohlichen Gefahren sie für die menschliche Gesundheit und Umwelt

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Frauenselbsthilfe nach Krebs: Pressemitteilung „Cui bono – Wem nutzen neue Therapien wirklich?“

Krebs ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Sie löst bei Patienten trotz aller Fortschritte in der Medizin nach wie vor Angst und Schrecken aus. Ihr Blick auf lebensrettende Medikamente und Therapieverfahren ist von widerstreitenden Gefühlen geprägt: Zum einen erwarten Krebspatienten einen raschen Zugang zu innovativen Behandlungsverfahren, zum anderen wollen

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Die GENICA-Studie (Gene-ENvironment Interaction and Breast CAncer in Germany)

Die GENICA-Studie (Gene-ENvironment Interaction and Breast CAncer in Germany)

Die Studiengruppe „Gene-ENvironment Interaction and Breast CAncer in Germany” (GENICA) führte von 2000 bis 2004 unter Beteiligung des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV / Institut der Ruhr-Universität Bochum eine Fall-Kontroll-Studie zu Risikofaktoren des Mammakarzinoms durch. Beteiligte an der GENICA-Studie Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, Berufsgenos­sen­schaftliches Forschungsinstitut für

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Brustkrebs, Nachtarbeit und Schichtarbeit

Brustkrebs, Nachtarbeit und Schichtarbeit

Einleitung: Brustkrebs und Nacht- bzw. Schichtarbeit – Einstufung der Internationalen Krebsforschungsbehörde IARC „Die International Agency for Research on Cancer“ (IARC) hat im Oktober 2007 Schichtarbeit mit circadianer Disruption (beziehungsweise Chronodisruption (CD) [also Störungen im 24-Stunden-Rhythmus, in dem wir leben]) als wahrscheinliches Humankarzinogen eingestuft (Gruppe-2A-Karzinogen). Die Einstufung als „wahrscheinlich

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Vermeidbarkeit von Brustkrebs

Vermeidbarkeit von Brustkrebs

In amtlichen Statistiken taucht immer wieder der Begriff der Vermeidbarkeit von Brustkrebs bzw. Vermeidbarkeit von Brustkrebs-Sterblichkeit auf, so etwa in der Berliner Gesundheitsberichterstattung mit der Berichterstattung zu Brustkrebs im Basisbericht 2009 (für das Jahr 2008)[1]. Sogenannte „vermeidbare Sterbefälle“ werden als vermeidbare Todesfälle (VTF) angegeben. Brustkrebs bei den Frauen

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Langer, Amy S.

Amy S. Langer ist eine amerikanische Brustkrebspatientin, die als erste Laiin [„Patientinnenvertreterin“] in den USA an Brustkrebskonferenzen wie dem San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) beteiligt war [1]. Sie war Executive Director der National Allicance of Breast Cancer Organizations (NABCO) und auch Vicepräsidentin der National Breast Cancer Coalition (NBCC)

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.