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Frauenselbsthilfe nach Krebs: Pressemitteilung „Cui bono – Wem nutzen neue Therapien wirklich?“

Krebs ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Sie löst bei Patienten trotz aller Fortschritte in der Medizin nach wie vor Angst und Schrecken aus. Ihr Blick auf lebensrettende Medikamente und Therapieverfahren ist von widerstreitenden Gefühlen geprägt: Zum einen erwarten Krebspatienten einen raschen Zugang zu innovativen Behandlungsverfahren, zum anderen wollen

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Die GENICA-Studie (Gene-ENvironment Interaction and Breast CAncer in Germany)

Die GENICA-Studie (Gene-ENvironment Interaction and Breast CAncer in Germany)

Die Studiengruppe „Gene-ENvironment Interaction and Breast CAncer in Germany” (GENICA) führte von 2000 bis 2004 unter Beteiligung des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin der DGUV / Institut der Ruhr-Universität Bochum eine Fall-Kontroll-Studie zu Risikofaktoren des Mammakarzinoms durch. Beteiligte an der GENICA-Studie Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg, Berufsgenos­sen­schaftliches Forschungsinstitut für

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Brustkrebs, Nachtarbeit und Schichtarbeit

Brustkrebs, Nachtarbeit und Schichtarbeit

Einleitung: Brustkrebs und Nacht- bzw. Schichtarbeit – Einstufung der Internationalen Krebsforschungsbehörde IARC „Die International Agency for Research on Cancer“ (IARC) hat im Oktober 2007 Schichtarbeit mit circadianer Disruption (beziehungsweise Chronodisruption (CD) [also Störungen im 24-Stunden-Rhythmus, in dem wir leben]) als wahrscheinliches Humankarzinogen eingestuft (Gruppe-2A-Karzinogen). Die Einstufung als „wahrscheinlich

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Vermeidbarkeit von Brustkrebs

Vermeidbarkeit von Brustkrebs

In amtlichen Statistiken taucht immer wieder der Begriff der Vermeidbarkeit von Brustkrebs bzw. Vermeidbarkeit von Brustkrebs-Sterblichkeit auf, so etwa in der Berliner Gesundheitsberichterstattung mit der Berichterstattung zu Brustkrebs im Basisbericht 2009 (für das Jahr 2008)[1]. Sogenannte „vermeidbare Sterbefälle“ werden als vermeidbare Todesfälle (VTF) angegeben. Brustkrebs bei den Frauen

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Langer, Amy S.

Amy S. Langer ist eine amerikanische Brustkrebspatientin, die als erste Laiin [„Patientinnenvertreterin“] in den USA an Brustkrebskonferenzen wie dem San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) beteiligt war [1]. Sie war Executive Director der National Allicance of Breast Cancer Organizations (NABCO) und auch Vicepräsidentin der National Breast Cancer Coalition (NBCC)

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Lorusso, Liz

Lizz LoRusso ist eine Brustkrebspatientin und Aktivistin bzw. Vorsitzende der amerikanischen Brustkrebsorganisation 1 in 9 gewesen. Sie erkrankte im Alter von 37 Jahren mit der Diagnose Stadium III.  Als ihre Erkrankung metastasierte, wurde sie Teilnehmerin eines „experimentellen Forschungsprogramms, dass in dieser Art noch neu war“. Getestet wurde

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Schwermetalle im Makeup: Kosmetika und Gesundheitsgefährdung

Schwermetalle im Makeup: Kosmetika und Gesundheitsgefährdung

Sich mit Krebs auseinandersetzen heißt vor allem auch, endlich Fragen danach zu stellen, was die Krankheit verursacht. Es ist in der wissenschaftlichen Forschung sehr wohl bekannt, dass sich giftige Schadstoffe gerade auch im Fettgewebe der Brust anreichern und im Laufe des Lebens allmählich ansammeln, sich also kumulieren.

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doku: 19.05.2011 – … „ist brauchbare Qualität nicht mehr zu liefern“ …

Lauterbach Zitat des Tages im Deutschen Ärzteblatt … „In Praxen mit sehr großen Patientenzahlen „ist brauchbare Qualität nicht mehr zu liefern“, sagte Lauterbach, selbst wenn die betreffenden Kollegen sehr erfahren seien. „Die Art der Medizin, die wir in diesen Regionen praktizieren, ist minderwertig“, …

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Anlage von Port unter CT-/MRT-Kontrolle

… darf jetzt für Schmerztherapie u.a. bei onkologischen Erkrankungen über gesetzliche Krankenkassen abgerechnet werden. Es verwundert, dass dies nicht bereits früher der Fall war. Pressemeldung des Gemeinsamen Bundesausschuss weiterlesen …

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Brustkrebs und Ernährung

Ein großer Teil der nicht genetisch bedingten Brustkrebserkrankungen wird erklärt durch reproduktive und hormonelle Faktoren. In Bezug auf Ernährungsfaktoren konnte nur für Frauen nach der Menopause ein Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Übergewicht bzw. für Alkoholkonsum (Key et al, 2003) belegt werden. Verschiedene größere prospektive Studien haben beobachtet,

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.