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Studienregistrierung, Forschungsarbeiten, Studiendatenbanken

Studienregistrierung, Forschungsarbeiten, Studiendatenbanken

Schon seit den 1970er Jahren wird eine Pflicht, Studienresultate aus klinischer Forschung öffentlich zugänglich zu machen, bereits gefordert. Jahrzehnte verhallte die Forderung ohne Resonanz. Bewegung kam erst auf, als sämtliche große medizinische Fachzeitschriften 2004 ankündigten, nur noch jene Studien zu veröffentlichen, die schon zu Beginn registriert wurden.

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Die Macht der Werbung: Eine Fallstudie zu Interessenkonflikten zeigt, wie wir gefährdet werden

Die Macht der Werbung: Eine Fallstudie zu Interessenkonflikten zeigt, wie wir gefährdet werden

Wir leben in der Welt der Werbung, in der wir beständig Signalen ausgesetzt werden, die ein zentrales Ziel haben: uns entsprechend ökonomischer Interessen zu steuern. Geht es dabei um ungefährliche Produkte des täglichen Konsums, kann man vielleicht Wege finden, damit zu leben. In der Medizin wäre aber

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NEIN zur „Brustkrebsvorbeugung“ mit Aromasin (Exemestan): Die Breast Cancer Action-Position

NEIN zur „Brustkrebsvorbeugung“ mit Aromasin (Exemestan): Die Breast Cancer Action-Position

Auf dem weltgrößten amerikanischen Krebskongress ASCO wurden gerade neue Daten für ein Medikament vorgestellt, das viele Frauen mit Brustkrebs bereits kennen. Es ist der Aromatasehemmer Exemestan (Handelsname Aromasin), der zunächst bei metastasiertem Brustkrebs und seit 2005 teilweise auch in der „adjuvanten“ Therapie von Brustkrebs ohne Metastasen angewendet wird.

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Sarah Horton – Being Sarah: Was wir lieben, müssen wir schützen …

Sarah Horton – Being Sarah: Was wir lieben, müssen wir schützen …

Es ist ein Anschlag und es ist natürlich nicht gerade das, was aktuell von überlebenden Brustkrebspatientinnen gern gesehen wird. Wer Krebs hat, muss dankbar sein, nicht aber eine „heilungsbessene Gesellschaft“ kritisieren.  „Wir sehen die Zerstörung, die die Krankheit macht, nicht“, sagt Sarah Horton. Die moderne medizinische Therapie, Mastektomie,

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Matuschka

Matuschka (Joanne Matuschka)  ist eine Bildende Künstlerin und Aktivistin, die in New York lebt und die insbesondere auch mit ihren Arbeiten zu Brustkrebs seit den 1980er Jahren vielfach international veröffentlicht wurde. Ihre Ausbildung schloss sie an der School of Visual Arts Mitte der 1970er Jahre ab. Beauty out

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Love, Susan

Love, Susan

Dr. Susan Margret Love (*09.02.1948) ist eine feministische, offen lesbisch lebende US-amerikanische Ärztin und Chirurgin, die sich in ihrer beruflichen Laufbahn früh auf Brustkrebs spezialisiert hat. Sie war Professorin für Chirurgie und Inhaberin des Lehrstuhls für Frauengesundheit in Los Angeles. Sie engagierte sich in verschiedenen Organisationen der

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Lymphödem bei Brustkrebs – Literaturhinweis

Lymphödem bei Brustkrebs – Literaturhinweis

Christine Bernsen: Lymphödem bei Brustkrebs – was tun? Ein Ratgeber für Patientinnen, Angehörige und andere Interessierte Bremen: Uni-Med Verlag. 1. Auflage 2008 (ISBN 383742037X, 978-3837420371), 57 S. mit zahlreichen Abbildungen 2. neubearbeitete Auflage 2011 (ISBN 383741017X, 978-3-8374-1287-1) € 22,80 Christine Bernsen (Jg. 1969) hat einen Ratgeber für

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Unendliche Geschichte: Thermographie

Unendliche Geschichte: Thermographie

FDA warnt vor Thermographie: Die Thermographie beruht auf der Annahme, dass ein Krebswachstum mit einer gesteigerten Stoffwechselaktivität und Durchblutung und deshalb auch mit einer vermehrten Wärmeentwicklung verbunden ist. Kleiner Artikel zur Thermographie mit Abbildungen weiterlesen References 1. Stolzenberg, Regina: Brustkrebs – eine politische Erkrankung und soziale Strategien

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Versprich, dass du die Inhaltsstoffe liest …

Prinzip Pink-Washing: Das neue Produkt, mit dem die amerikanische KOMEN-Foundation aktuell Geld sammeln möchte, ein Parfum namens „Promise me“, steht in der Kritik: Nur 1,51 US $ des Produktpreises in Höhe von 59 US $ sollen der Brustkrebsorganisation zukommen, und die Inhaltsstoffe konnten im Tierversuch bereits krebserregendes Potential

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Keine tolerierbare Minimaldosis für hormonelle wirksame Schadstoffe: Bericht von der ChemSec-Tagung

Keine tolerierbare Minimaldosis für hormonelle wirksame Schadstoffe: Bericht von der ChemSec-Tagung

Zum Hintergrund Endokrine Disruptoren – Stoffe, die das menschliche Hormonsystem empfindlich stören – werden für die Entstehung von Brustkrebs mitverantwortlich gemacht. Doch wer weiß schon, was unter „endokrinen Disruptoren“ zu verstehen ist und welche hochgradig negativen Auswirkungen und lebensbedrohlichen Gefahren sie für die menschliche Gesundheit und Umwelt

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.