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39 Millionen Mammographien jährlich oder Was macht eigentlich Susan Love (Teil 9)

39 Millionen Mammographien jährlich oder Was macht eigentlich Susan Love (Teil 9)

Im „Well“-Blog der New York Times (NYT) vom 24. Oktober 2011 erschien ein kleiner Beitrag von Tara Parker-Pope, in dem sie auch Susan Love zur Wertigkeit der Mammographie zu Wort kommen lässt.[1] Parker-Pope geht Fragen nach den Grenzen der Wirksamkeit der Mammographie zur Brustkrebsfrüherkennung nach und berichtet,

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Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau unterstützt „Gemeinsame Erklärung“

Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau unterstützt „Gemeinsame Erklärung“

Sieben Frauenorganisationen haben einen Stopp des Mißbrauchs gefordert. Jetzt haben sie Verstärkung erhalten. Die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau und das Frauenzentrum Paula Panke e.V. unterstützen die Erklärung ebenfalls. Die neun Organisationen suchen weitere Unterstützerinnen … Mehr Info und die Erklärung als pdf

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RATHER – EU-Project zur Erforschung einer rationalen Therapie von Brustkrebs

RATHER – EU-Project zur Erforschung einer rationalen Therapie von Brustkrebs

„Rational Therapy for Breast Cancer: Individualized Treatment for Difficult-to-Treat Breast Cancer Subtypes“ ist ein biomedizinisch ausgerichtetes Forschungsprojekt, dass von der Europäischen Kommission im Rahmen des European Commission’s 7th Framework Programme of Research and Development aus Steuermitteln finanziert wird. Koordinator: Liam Gallagher, Gründer der Fa. Oncomark (2007), spezialisiert

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Avastin: Unethische Rückerstattungen zu Lasten von Patientinnen und Gemeinwohlkökonomie?

Avastin: Unethische Rückerstattungen zu Lasten von Patientinnen und Gemeinwohlkökonomie?

Das arznei-telegramm (a-t) berichtet im Heft 10/2011 über seltsame Deals mit Geld-zurück-Garantien im Zusammenhang mit dem Angiogenesehemmer Bevacizumab (Avastin). Mit dieser Strategie, die Kaufanreize ausüben soll, arbeiteten heute auch Krankenkassen und Pharmahersteller. Pay for Performance – Was heißt das im Zusammenhang mit der Herstellung von Medikamenten? Roche

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Komen, Susan G. (1943 – 1980)

Susan G. Komen war eine amerikanische Brustkrebspatientin. Susan Goodman, später Susan Goodman Komen, wurde 1943 in Peoria, Illinois geboren und erhielt im Alter von 33 Jahren (1976?) die Diagnose Brustkrebs.[i] Sie starb drei Jahre später (1980) an den Folgen von Brustkrebs.[ii] Ihre jüngere Schwester, Nancy Goodman Brinker,

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Komen – Die Organisation

Hinweis: Bisher bezieht sich dieser Artikel allein auf die amerikanische Komenorganisation, der Artikel ist – wikiüblich – im Aufbau! Hintergrund Susan G. Komen war eine amerikanische Brustkrebspatientin – Susan Goodman, später Susan Goodman Komen. Sie wurde 1943 in Peoria, Illinois, geboren und erhielt im Alter von 33

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Arzneimittelprüfungen – Klinische Studien (Kleine Anfrage 2011)

Arzneimittelprüfungen – Klinische Studien (Kleine Anfrage 2011)

Angemessene Berücksichtigung von Frauen bei klinischen Arzneimittelprüfungen Kleine Anfrage Drucksache 1764/18 (pdf) Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgitt Bender, Dr. Harald Terpe,Elisabeth Scharfenberg, weiterer Abgeordneter und der FraktionBÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN– Drucksache 17/6418 – Drucksache 17/6634 (pdf, 20.07.2011) Petition zur nationalen Registrierung klinischer Studien

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Auch bei Mädchenmannschaft: Weg mit der rosa Augenbinde

Auch bei Mädchenmannschaft: Weg mit der rosa Augenbinde

Mädchenmannschaft – 2008 mit dem Deutsche Welle Blog Award BOB als Bestes Deutschsprachiges Weblog ausgezeichnet, 2009 für Grimme Online Award und den Alternativen Medienpreis nominiert – hat aktuell unseren Artikel zum „Brustkrebsmonat“ – Weg mit der rosa Augenbinde – veröffentlicht. Dankeschön dafür! Eine nette Diskussion ist angestoßen …  zum Artikel bei Mädchenmannschaft …

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ANTIPINK – Mehr Beispiele zum Brustkrebsmonat

ANTIPINK – Mehr Beispiele zum Brustkrebsmonat

Sulik-Blog: „Es ist Zeit, sich nicht länger etwas vorzumachen“: Versehen mit einer exemplarischen Bildersammlung plädiert die Medizinsoziologin Gayle Sulik für einen radikalen Richtungswechsel im gesellschaftlichen Umgang mit Brustkrebs.Weiterlesen … In „Pink Ribbons, Inc.“ geht die Soziologin Samantha King der „Kultur“ der Geldsammelei gegen Brustkrebs auf den Grund. Sie sieht

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doku – 10.10.2011: ANTIPINK – Mehr Beispiele zum Brustkrebsmonat

Sulik-Blog: „Es ist Zeit, sich nicht länger etwas vorzumachen“: Versehen mit einer exemplarischen Bildersammlung plädiert die Medizinsoziologin Gayle Sulik für einen radikalen Richtungswechsel im gesellschaftlichen Umgang mit Brustkrebs. Weiterlesen … In „Pink Ribbons, Inc.“ geht die Soziologin Samantha King der „Kultur“ der Geldsammelei gegen Brustkrebs auf den

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.