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"Brustkrebsmonat" – Alle Jahre wieder FALSCH – Für Frauen kritisches Wissen und Fragen bleiben ausgeblendet

"Brustkrebsmonat" – Alle Jahre wieder FALSCH – Für Frauen kritisches Wissen und Fragen bleiben ausgeblendet

Es ist „Brustkrebsmonat“, Oktober, Steigerungsform „Pinktober“. Der kommerzielle, ökonomisierte Teil der Medizin und viele, die auf dem Trittbrett des Schmerzwortes „Brustkrebs“ Aufmerksamkeit und Profite sammeln, laufen auch 2012 wieder zur Hochform auf. Doch die rosarote Verpackung verstellt den Blick, verniedlicht und verramscht eine tödliche Krankheit. [1.] Unbequeme

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Hormontherapie („Hormonersatztherapie“, HET) und Brustkrebs

Hormontherapie („Hormonersatztherapie“, HET) und Brustkrebs

… wird fortgesetzt … Einschätzug Dr. Susan Love Es ist inzwischen zehn Jahre her, dass die Studie der Women’s Health Initiative (WHI) abgebrochen wurde, Zeit erneut Bilanz zu ziehen. Dr. Susan Love, die weltweit Frauen durch ihre fundierten Veröffentlichungen „Das Brustbuch“ und „Das Hormonbuch“ bekannt ist, stellte

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Hormontherapie (Hormon“ersatz“therapie) und Brustkrebs

Bilanz Hormontherapie und Brustkrebs – 10 Jahre nach Abbruch der Hormonersatztherapie (Stand August 2012) Text dieses Abschnitts: Dr. med. Maria J. Beckermann [1] Brustkrebs: Wie der S3-Leitlinie zu entnehmen ist, erhöht eine kombinierte Estrogen-Gestagen-Hormontherapie das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken von 30 auf 38 von 10.000 Frauen pro

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Theo Colborn

Theo Colborn

Theo (Theodora) Colborn (1927-2014) gründete und leitete The Endocrine Disruption Exchange (TEDx), eine gemeinnützige Non-Profit-Organisation (501 c 3) mit Sitz in Paonia, Colorado, die sich mit der Information, Erforschung, Langzeitwirkungen und Karzinogenität von Chemikalien befasst, die in lebenden Organismen hormonelle Wirksamkeit entfalten, den sog. endokrinen Disruptoren. Colburn, die

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Krankheitsvermeidung und Umweltbrustkrebsbewegung: Barbara Leys Buch "From Pink to Green"

Krankheitsvermeidung und Umweltbrustkrebsbewegung: Barbara Leys Buch "From Pink to Green"

Buchbesprechung zu Barbara L. Ley: From Pink to Green – eine Soziologie zur Umweltbrustkrebsbewegung: Ley bietet einen tieferen Einblick in die Brustkrebs und Umwelt-Thematik und beschreibt Entwicklungen innerhalb der Brustkrebsbewegung im größeren Kontext von Frauengesundheit, Umwelt und Gesundheitsbewegungen. Ein sehr lesenswertes Buch, für das wir uns eine deutschsprachige Ausgabe wünschen würden …

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Herceptin: Nebenwirkungen in Sachen Herzschädigung ernsthafter als bisher bekannt

Herceptin: Nebenwirkungen in Sachen Herzschädigung ernsthafter als bisher bekannt

Ergebnisse aus wissenschaftlichen Untersuchungen, die am 30. August 2012 im Journal of the National Cancer Insitute veröffentlicht wurden, beinhalten keine guten Nachrichten in Sachen Nebenwirkungen des Medikaments Herceptin. Neue Daten, die auf der Untersuchung von 12.500 Patientinnen beruhen, die zwischen 1999 und 2007 an invasivem Brustkrebs erkrankt

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CAM – Complementary and Alternative Medicine

CAM – Complementary and Alternative Medicine

„Ungefähr 40 – 70% der Menschen in Deutschland, die an Krebs erkranken, wenden Maßnahmen aus dem Bereich Ernährung als komplementäre und alternative Medizinverfahren an (CAM = Complementary and Alternative Medicine).“ [1] CAM wird in Anspruch genommen mit der Motivation, die Lebenszeit zu verlängern, zukünftigen Erkrankungen vorzubeugen, Gefühle von

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EU-Patienten-Akademie: Propaganda für Patienten öffentlich bezuschusst: Eupati bietet Fortbildung im Herstellerinteresse

EU-Patienten-Akademie: Propaganda für Patienten öffentlich bezuschusst: Eupati bietet Fortbildung im Herstellerinteresse

Eine neue Initiative will PatientInnen über neue Arzneimittel aufklären. Hinter der „Europäischen Patientenakademie zu Therapeutischen Innovationen“ (Eupati) verbirgt sich bei näherem Hinsehen aber ziemlich viel Industrie. Auch wenn auf den ersten Blick die Pharmaindustrie bei Eupati nur ein Akteur unter mehreren ist, sind die Ziele der „Patientenakademie“

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Was sie nicht sehen wollen (Gayle Sulik-Blog)

Was sie nicht sehen wollen (Gayle Sulik-Blog)

Die Medizin-Soziologin Gayle Sulik gehört zu den wenigen Wissenschaftlerinnen weltweit, die mit kritischem Blick den Umgang mit Brustkrebs in der Gesellschaft thematisieren. Ihre Themenschwerpunkte sind die wirtschaftliche Ausbeutung der Krankheit und der Umgang mit Frauen, die unheilbar erkrankt sind.  Aktuell berichtet sie von einer Ausstellung, die gerade

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Für Palliativversorgung und ein Leben bis zuletzt

Für Palliativversorgung und ein Leben bis zuletzt

Dokumentation des Workshops „Für Palliativversorgung und ein Leben bis zuletzt“ unter der Leitung von Erika Feyerabend und Inge Kunz von der 18. AKF-Jahrestagung 2011 in Berlin Was ist Palliativversorgung? Hinter dem Begriff „Palliative Care“ steht ein Handlungskonzept, das die Hospizbewegung entwickelt hat. Die Weltgesundheitsorganisation definierte dieses Konzept

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.