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Parabene in Kosmetika: Ein EU-Infofaktenblatt unter der Lupe

Parabene in Kosmetika: Ein EU-Infofaktenblatt unter der Lupe

Das Scientific Committee on Consumer Safety der Europäischen Kommission (Wissenschaftliches Komitee für Verbraucherschutz, SCCS) hat im Mai 2012 ein Informationsblatt zum Thema Parabene in Kosmetika veröffentlicht, das sich an interessierte BürgerInnen richtet. Auch diese Veröffentlichung der EU ist, wie leider all zu häufig, nur in englischer Sprache verfügbar.

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E 150 c – Ammoniak-Zuckercouleur und Krebsrisiko

E 150 c – Ammoniak-Zuckercouleur und Krebsrisiko

Vorkommen 4-Methylimidazol kann bei der Fermentierung oder beim Bräunen von Lebensmitteln entstehen, wenn man Zucker unter Einwirken von Ammoniumverbindungen erhitzt.Es kommt als in Ammoniak-Zuckercouleur (E 150 c) vor und wird in Colagetränken, Süßwaren, Bier, Cidre, Brandy, Whiskey, Rum, Weinbrand, Grappa und Spirituosen aus Getreide, in Essig, Frühstücksgetreideprodukten

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Cannabis-Medikamente zur Schmerztherapie

Cannabis-Medikamente zur Schmerztherapie

Deutscher Bundestag / Ausschuss für Gesundheit: Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen will Patienten den Zugang zu Cannabis-Medikamenten erleichtern. Die Abgeordneten haben dazu am 09.05.2012 den Antrag 17/6127 (pdf) vorgelegt, der Thema einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses war.  Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), der Bundesärztekammer, der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit

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Brustkrebs und Umwelteinflüsse

Brustkrebs und Umwelteinflüsse

Direkt zum Download Broschüre Gemeinsame Pressemeldung  von AKF  und WECF Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V. (AKF) WECF Germany – Women in Europe for a Common Future e.V. „Brustkrebs und Umwelteinflüsse“, die aktualisierte Broschüre zu vermeidbaren Umweltrisiken, ist gerade bei den beiden Frauenorganisationen Women in

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Gendermedizin – neue Antworten auf alte Fragen? Clio 74 ist da

Gendermedizin – neue Antworten auf alte Fragen? Clio 74 ist da

[Text: Pressetext FFGZ] Diese Ausgabe von clio stellt den Genderdiskurs im Gesundheitssystem vor und beleuchtet, inwiefern er in einzelnen medizinischen Fachbereichen bereits eingeführt wird und welche Auswirkungen ein Nicht-Beachten ganz konkret für die einzelne Frau (und auch Mann) haben kann, nämlich eine potenzielle Unter-, Fehl- und Überversorgung. So wird

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Zusammenhänge zwischen Cadmium und dem Wachstum von Brustkrebszellen

Zusammenhänge zwischen Cadmium und dem Wachstum von Brustkrebszellen

Dr. med. Maggie Louie unterrichtet organische Chemie, Biochemie und Molekulare Biotechnologie an der Dominician University in Kalifornien, USA. Ihre derzeitigen Forschungsarbeiten befassen sich mit dem Verständnis der Entwicklung und dem Fortschreiten von hormonabhängigem Brustkrebs. In ihrer aktuellen Arbeit konnte sie jetzt zeigen, dass Brustkrebszellen immer aggressiver werden,

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Women’s Voices for the Earth

Women’s Voices for the Earth

Women’s voices for the Earth (WVE) ist eine nationale amerikanische Organisation, die sich dafür einsetzt, dass Chemikalien, die der Gesundheit von Frauen schaden, verschwinden. Stattdessen können nicht schädigende Alternativen genutzt werden. Aktionen 2011 hat die Organisation den „Dirty Secrets Report“ veröffentlicht. Darin befasst sie sich mit Reinigungsprodukten

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Sasco, Annie J.

Dr. Annie J. Sasco (PhD) ging nach ihrem Studium an der Medizinischen Fakultät der Universität Bordeaux nach Harvard, wo sie zwei Master ablegte und ihre Doktorarbeit in Epidemiologie abschloss. Anschließend lehrte sie als Gastdozentin an der Harvard University. Als feministische Ärztin bzw. Epidemiologin hat sie 22 Jahre bei der

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Risikofaktoren für Brustkrebs

Risikofaktoren für Brustkrebs

Diese Seite wird weiter bearbeitet und befindet sich im Aufbau! Die Information ist aktuell nicht vollständig.  Etablierte Modelle für das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, berücksichtigen nicht die Muster der Erkrankung bei Frauen unter 35 Jahren, vor allem nicht bei Afroamerikanerinnen. Abgesehen von möglichen Ausnahmen, wie etwa einer Belastung mit ionisierender Strahlung oder bekannten genetischen Mutationen, stehen

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Mukherjee, Siddhartha

Siddhartha Mukherjee (Jg. 1970) ist ein in New Delhi / Indien geborener amerikanischer Arzt, Wissenschaftler und Schriftsteller. Sein Buch „Der König aller Krankheiten: Krebs – eine Biografie“ (The Emperor of all Maladies) erschien 2012 bei Dumont auch in einer deutschsprachigen Ausgabe. Mukherjee besuchte eine christlich-englische Schule in

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.