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Auf Leben und Tod: Die Krebstagebücher von Audre Lorde

Auf Leben und Tod: Die Krebstagebücher von Audre Lorde

  Eines der intensivsten und wichtigsten Krebstagebücher schrieb die schwarze Feministin Audre Lorde. Das Werk erschien in Etappen: Die beim Orlanda Frauenbuchverlag erschienene Ausgabe „Auf Leben und Tod“ fasst die „Cancer Journals“ – im amerikanischen Original bereits 1980 erschienen – und „Lichtflut“ („A Burst of Light“, Original

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Audre Lorde (1934 – 1992)

Audre Lorde (1934 – 1992)

Wer war Audre Lorde? Audrey Geraldine Lorde wurde am 18. Februar 1934 in New York City als jüngste Tochter einer Einwandererfamilie von den Kleinen Antillen (Grenada) geboren. Sie entschied sich, das y in ihrem Namen zu streichen, ihr “Präzedenzfall” für Selbstbestimmung in ihrem Leben.  Audre Lorde studierte Literatur

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Linksammlung Mammographie (Schlagworte A-Z)

Linksammlung Mammographie (Schlagworte A-Z)

Diese Linksammlung wurde bei „Delicious“  („Social Booksmarks“) während der Etablierung des Mammographie-Screenings in Deutschland eingepflegt.  Hier können noch viele Statements und Dateien abgerufen werden, die bei der Etablierung des Mammographie-Screening-Programms eine Rolle gespielt haben. Wichtige Schlüsselbegriffe, Regionen, Personen, Jahreszahlen oder Empfehlungen für unterschiedliche Altersgruppen sind verschlagwortet. Die

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Brustkrebsgene (BRCA) und Genetisch bedingter Brustkrebs

Brustkrebsgene (BRCA) und Genetisch bedingter Brustkrebs

Familiäre Häufungen von Brustkrebs Ein familiär gehäuftes Vorkommen von Brustkrebs und/oder Eierstockkrebs wird auch als stärkster Einflussfaktor auf die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau an Brustkrebs erkrankt, beschrieben. 2 Die Brustkrebsgene In den vergangenen beiden Dekaden ist genetischen Veränderungen als Ursache von Krebserkrankungen erhebliche Aufmerksamkeit zuteil geworden. Ein

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Strahlentherapie: Kürzer, intraoperativ oder "Standard"? – Zur Dosierung und Verabreichung bei der Erstbehandlung von Brustkrebs (SABCS 2012 – III)

Strahlentherapie: Kürzer, intraoperativ oder "Standard"? – Zur Dosierung und Verabreichung bei der Erstbehandlung von Brustkrebs (SABCS 2012 – III)

Die Strahlentherapie nach Brust erhaltender Operation gehört zu den „Standardtherapien“ bei Brustkrebs. Diese beiden Therapien haben die frühere Standardtherapie, nämlich die Entfernung der Brust, abgelöst. Für das schonendere Operationsverfahren konnte bei einer Nachbeobachtungszeit von zwanzig Jahren gezeigt werden, dass die Überlebensraten nicht schlechter sind als bei Radikaloperationen,

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Frauen brauchen dringend unabhängige Information zu den Risiken des Mammographie-Screenings

Frauen brauchen dringend unabhängige Information zu den Risiken des Mammographie-Screenings

von Gudrun Kemper und Beate Schmidt Drei aktuelle Artikel lenken in den wichtigen englischsprachigen medizinischen Fachzeitschriften (New England Medical Journal, British Medical Journal) erneut den Blick auf die Frage nach Risiken, Sinn und Nutzen des Mammographie-Screenings. In Deutschland wurde im Jahr 2005 über politischen Druck die Reihenuntersuchung

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„Die Verdrängung des Individuums aus der Medizin“

„Die Verdrängung des Individuums aus der Medizin“

Ein wirklich lesenswerter Vortrag findet sich auf der Webseite von Impatientia / Genarchiv e.V. aus der Veranstaltung: Standardisiert & Verarmt – Wie Kranke und Pflegende profitabel gemacht werden, die Anfang November 2012 im Haus der Evangelischen Kirche in Essen durchgeführt wurde. Prof. Dr. med. Heinz-Harald Abholz referierte dort „Das

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Aktuell aus dem Gesundheitsausschuss: Krebsfrüherkennung und Krebsregistergesetz

Aktuell aus dem Gesundheitsausschuss: Krebsfrüherkennung und Krebsregistergesetz

Klaus Koch vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen deutete eine mögliche Lösung an: „Die Informationsmaterialien müssen so ausgestaltet sein, dass sie möglichst viele unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen ansprechen.“ …

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Andrea Hahne zu Genpatenten im GID: „Moralisch unterste Schublade“

Andrea Hahne zu Genpatenten im GID: „Moralisch unterste Schublade“

Im Gen-ethischen Informationsdienst GID ist ein interessantes Interview mit Andrea Hahne vom „BRCA-Netzwerk“ erschienen, das Uta Wagenmann geführt hat und auf das wir hier gern verweisen: „Über die Patentansprüche des US-Unternehmens Myriad Genetics auf die beiden so genannten Brustkrebs-Gene BRCA 1 und 2 wird seit Mitte der

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SABCS 2012 – II: Die AZURE-Studie – Vitamin D, Zoledronsäure und Gedanken zu Wechseljahren

SABCS 2012 – II: Die AZURE-Studie – Vitamin D, Zoledronsäure und Gedanken zu Wechseljahren

In ihrem zweiten ausführlichen Bericht zum San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) berichtet Karuna Jaggar von Breast Cancer Action über ergänzende Therapien, die bei uns auch als komplementäre Therapien bezeichnet werden und von denen man sich eine weniger „toxische“, also weniger „giftige“ bzw. weniger schädigende Wirkung erhofft.

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.