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Pressemitteilung der Europäischen Kommission zu EU-Projekten und Brustkrebsforschung

Im Jahr 2012 erkrankten in Europa lt. EU-Kommission 364.449 Frauen an Brustkrebs. Die EU-Kommission hat in ihrer Pressemitteilung zum „Internationalen Brustkrebsmonat“ vom 27.10.2014 verschiedene Projekte vorgestellt, in denen derzeit zu Brustkrebs in Europa geforscht wird. 160 Millionen Euro, Mittel der öffentlichen Hand, wurden für einen Zeitraum von

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IQWiG: Schaden-/Nutzen-Bilanz für uPA/PAI-1-Test unklar

IQWiG: Schaden-/Nutzen-Bilanz für uPA/PAI-1-Test unklar

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat seinen Abschlussbericht zu den „Biomarkern“ uPA und PAI-1 veröffentlicht, mit ernüchterndem Ergebnis. Zu klären war besonders die Frage, ob für Frauen mit mittlerem Risiko für das erneute Auftreten einer invasiven Brustkrebserkrankung der Test auf uPA und PAI-1

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Unerkannte Metastasierung bei Brustkrebs: Krankheitssymptome müssen mit Ausschlussdiagnostik sorgfältig abgeklärt werden, sonst entsteht Anspruch auf Schadenersatz

Das Urteil Landgericht Bremen, 01. Oktober 2014 – LG Bremen, Az. 3 O 359/11 Grober Befunderhebungsmangel bei Mammakarzinom Erkrankung, 120.000,- Euro im Vergleich Aus der Krankengeschichte Bei der Klägerin wurde im Jahre 2003 ein Mammakarzinom linksseitig diagnostiziert. Im April 2006 stellte sich die Klägerin erstmals bei den Beklagten

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Gentests für alle? Zur Diskussion um die Brustkrebsgene

Gentests für alle? Zur Diskussion um die Brustkrebsgene

Vorbemerkung: Alle Menschen, Frauen wie Männer, haben BRCA-Gene in ihrer DNA. Anliegen und Sorgen betroffener Frauen im Zusammenhang mit Genveränderungen gehören aus unserer Perspektive in dieser Diskussion unverrückbar an die erste Stelle. Doch sie werden mitunter von vielgestaltigen, oftmals kommerziellen Interessen überlagert, benutzt und sogar missbraucht. Die

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Normierung von Gesundheitsdienstleistungen auf EU-Ebene: Stellungnahme der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss

Normierung von Gesundheitsdienstleistungen auf EU-Ebene: Stellungnahme der Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss

Die PatientenvertreterInnen im Gemeinsamen Bundesausschuss haben sich kritisch mit der Normierung von Gesundheitsdienstleistungen auf EU-Ebene befasst. Nach Maßgaben des § 140 f im SGB V wirken VertreterInnen festgelegter Organisationen mittlerweile seit über zehn Jahren an der Ausgestaltung des deutschen Gesundheitssystems mit. Sie wollen sich „stets für eine sichere,

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Kongress: Brustkrebs, reproduktive Gesundheit von Frauen und endokrine Disruptoren

Kongress: Brustkrebs, reproduktive Gesundheit von Frauen und endokrine Disruptoren

In Lyon findet am 14.10.2014 die Internationale WECF-Konferenz Breast cancer, women’s reproductive health and endocrine disruptors in der Lyon City Hall statt. Nicht nur Brustkrebs, auch Endometriose wird während dieser Veranstaltung im Zusammenhang mit endokrinen Disruptoren (EDCs) genauer unter die Lupe genommen. Übereinstimmende Hinweise von WHO, UNEP

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Aktuelles aus dem a-t: Hand-Fuß-Syndrom und Veränderungen des Fingerabdrucks

Aktuelles aus dem a-t: Hand-Fuß-Syndrom und Veränderungen des Fingerabdrucks

Medikamete, die zur Chemotherapie bei Brustkrebs angewendet werden, wie z.B. Paclitaxel und Capecitabin, können im Zusammenhang der Nebenwirkungen (Hand-Fuß-Syndrom) mit Veränderungen des Fingerabdrucks einhergehen. Darauf verweist das aktuelle Arzneitelegramm. Pflegecremes sollen leichte Besserung gebracht haben. Schon länger bekannt sei die Nebenwirkung für das Medikament Capecitabin (Xeloda), das

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Mammographie-Screening: Umfassende Antwort der Bundesregierung ist da

Am 19.08.2014 wurde die Antwort der Bundesregierung (Nr. 18/2299) zur Kleinen Anfrage (Nr. 18/2194) vom 07.08.2014 zum Mammographie-Screening veröffentlicht. Relevante Studien werden aufgeführt und noch laufende genannt, z.T. sind sie auch verlinkt. Richtungswechsel „Für die Bundesregierung ist eine wissenschaftlich fundierte, neutrale und umfassende Information der Bevölkerung zu

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Entwicklung neuer evidenzbasierter Leitlinien für Brustkrebs auf EU-Ebene („Neue EU-Leitlinien“)

Die Entwicklung neuer evidenzbasierter Leitlinien für Brustkrebs wurde auf EU-Ebene im Juli 2014 ausgeschrieben. Ausschreibungstext Eckdaten zur Ausschreibung Branche (CPV)Beratung im Bereich Forschung – 73210000-7 Veröffentlichungen – 22120000-7 Beratung im Bereich Gesundheit und Sicherheit – 71317210-8 Auftragsart: Dienstleistungen Auftraggeber: Europäische Kommission, Gemeinsame Forschungsstelle, Institut für Gesundheit und

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Feminismus, Gender und Brustkrebs in den USA und Polen: Vergleichende Gedanken zur Situation bei uns

Feminismus, Gender und Brustkrebs in den USA und Polen: Vergleichende Gedanken zur Situation bei uns

  Die feministische Auseinandersetzung mit Brustkrebs ist nach unzähligen öffentlich getauschten Erfahrungsberichten, Fotos, einschließlich der Bücher und Initiativen, die mit dem Thema arbeiten, heute komplizierter. Fehlt der feministische Ansatz, so ist dies im Zusammenhang mit Brustkrebs von Nachteil für Frauen, sagen zwei feministische Wissenschaftlerinnen, die gemeinsam in

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.