Neuer Essener Brustkrebsskandal: Anlaufstellen für Frauen aus der betroffenen Screening-Einheit

(Zuletzt aktualisiert: 1. Juni 2014)

Die gute Nachricht: Die meisten Frauen, die zum Mammographie-Screening gehen, sind vorher und nachher gesund, trotz ionisierender Strahlung. Leider gibt es auch eine schlechte Nachricht: Die Ereignisse, die in den letzten Tagen zu der Screening-Einheit Diavero Diagnosezentrum in Essen durch die Medien gehen, sind für alle vor Ort betroffenen Frauen besorgniserregend. Besonders Frauen, die sich einer Gewebeentnahme unterziehen mussten, werden beunruhigt sein. Aus aktuellem Anlass hier für Frauen, die jetzt Hilfe und Beratung brauchen, die Anlaufstellen, die in der WAZ veröffentlicht wurden:

  • Zweitmeinung: Alfried-Krupp-Krankenhaus unter: Tel. 0201/434 2548 und
  • Elisabeth-Krankenhaus unter: Tel. 0201/897 3501.
  • Frauen, die eine Zweitmeinung über die KV Nordrhein einholen wollen, können sich unter Tel. 0800/622 4488 oder per Mail: patienteninformationsdienst@kvno.de melden.
  • Die Praxis des Mülheimer Radiologen Dr. Heiko Pump erreicht man per Mail: radiologie-mh@telemed.de.
  • Fragen besorgter Frauen beantworten das Brustzentrum der Uniklinik unter: Tel. 0201/723 2346 und die
  • Frauenklinik des Katholischen Klinikums Essen unter: Tel. 0201/ 6400 1851.
  • Frauenselbsthilfe nach Krebs in Essen: Tel. 0201/451 398 69
  • Krebsberatung Essen: Tel. 0201/895 3320.

Stichwort: Essener Brustkrebsskandal

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