Die Nachsorge bei Brustkrebs

(Zuletzt aktualisiert: 28. September 2009)

Die Therapie ist geschafft, die Therapie hört auf. Und jetzt? Eine technisierte, an Apparatemedizin orientierte Form des ständigen Monitorings von Frauen mit Brustkrebs bringt nach heutigem Erkenntnisstand keine Überlebensvorteile. Was kann frau selbst für sich tun, was sollte sie wissen? Wir verweisen hier auf wichtige Informationen zum Weiterleben:

AKF-Special zur Krebsnachsorge im AKF-Info Nr. 2/2006

Aus dem Inhalt:

  • Tumornachsorge – evidenzbasiert
  • Tumornachsorge in der gynäkologischen Praxis
  • Sexualberatung bei Krebspatientinnen
  • Leben Lernen – Sterben lernen
  • Die Rolle der Rehabilitation

Vertiefende Informationen

AKF-Script: Nachsorge bei gynäkologischen Tumoren mit Vorträgen Friederike Perl, Claudia Schumann und Jessica Groß

AKF Pressemeldung: Für eine evidenzbasierte Krebsnachsorge Der AKF hält an evidenzbasierter Krebsnachsorge fest und fordert die gesicherte Honorierung der psychoonkologischen Betreuung

Und die „Selbstheilungskräfte“?

„Alternative Wege“? Was können wir selbst für uns tun?

Irmhild Harbach-Dietz: Ich bin sehr dankbar für mein Leben

Irmhild Harbach-Dietz: Ich bin sehr dankbar für mein Leben

Ein Buch: Jetzt sich lebenslänglich vom Krebs terrorisieren lassen? Hoffentlich nicht, es gibt andere Wege. Irmhild Harbach-Dietz hat 2004 die Erfahrungen von neun Frauen gesammelt, die mit Hilfe alternativer und komplementärer Methoden ihre Krebserkrankung überwunden haben. Sie schildern ihre Auseinandersetzung mit der Erkrankung und die Suche nach ihrem individuellen Heilungsweg. Dabei haben sie erstaunliche Entwicklungen erlebt und ihre Krankheit überlebt! Heute, vier Jahre nach Erscheinen der ersten Auflage, hat Irmhild Harbach-Dietz sich wieder mit den Frauen getroffen. Was ist heute aus ihnen geworden? Was hat ihnen am meisten geholfen? Was haben sie beibehalten? Einige der porträtierten Frauen haben zusätzlich zur Schulmedizin alternative Methoden angewandt und haben damit Selbstheilungskräfte gestärkt. Andere verzichteten völlig auf Chemotherapie oder OP: Sie konzentrierten sich ausschließlich auf Kombinationen alternativer Heilverfahren wie Homöopathie, Misteltherapie oder TCM.

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.