Die Mammographie im SPIEGEL: Beginn einer Rückschau

(Zuletzt aktualisiert: 22. April 2017)

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zum aktuellen Stand: Mammographie-Screening: Aktuelle wissenschaftliche Daten und die Situation in Deutschland (pdf, Link zur Universität Hamburg) von Ingrid Mühlhauser, aus: clio 69/2009

mehr zur Rückschau: Brust 2000: Gesundheitspolitische Ein- und Aussichten (Dokumentation der 6. AKF-Jahrestagung 1999)

Zweifel an der Mammographie (von Anke Brodmerkel, erschienen in der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau am 02.03.2010, zur Forcierung der Mamma-MRT in Deutschland)

Text der Präsentation

Mammographie im Spiegel: Beginn einer Rückschau
1. Die Mammographie im Spiegel: Beginn einer Rückschau Brustkrebs – Früherkennung – Information – Infrastruktur zusammengestellt für Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit 01/ 2010 Gudrun Kemper Arbeitskreis Frauengesundheit in Medizin, Psychotherapie und Gesellschaft e.V.

2. Denkwürdigkeiten für die Heilkunde und Geburtshülfe, 1794

  • Friedrich Benjamin Osiander
  • Frauenarzt
  • Über Gebärhäuser:
  • „ Unehelich Schwangeren einen sicheren Aufenthalt zu geben und sie wegen dem Wochenbett außer Sorgen zu setzen, ist nur ein Nebenzweck. Es ist daher sehr unrichtig geurtheilt, wenn man glaubt, dies Haus sey unehelich Schwangeren wegen da. Mit nichten! die Schwangeren, sie seyen hernach verehelichte oder unverehelichte, sind der Lehranstalt halber da .“

Zitiert nach aro, M. An heymelichen Orten, 2002

3. Mammographie und kein Ende: Information heute

  • Ist der erreichte Stand im Interesse von
  • Frauen heute richtig und gut?
  • Ist die Bereitstellung von Informationen (aus der
  • Sicht von Frauen und bes. aus der Sicht kritischer
  • Frauen) für Frauen ausreichend?
  • In welche Richtung soll sich das Mammographie-
  • Screening (in Deutschland / weltweit)
  • weiterentwickeln?

4. 1976

  • Dr. Mildred Scheel gründet als Gattin des
  • Bundespräsidenten die Deutsche Krebshilfe
  • in Deutschland und unterstützt die
  • Mammographie zur Brustkrebsfrüherkennung.

5. 1993

  • Europa Donna
  • wird nach dem Vorbild der amerikanischen
  • National Breast Cander Coalition ( NBCC )
  • in Italien als europäische Organisation gegründet.
  • Gründungspräsidentin: Gloria Freilich (Hospizbewegung UK)
  • Vicepräsidentin: Prof. Dr. Sabine von Kleist, Deutsche Krebshilfe.
  • In der Folge wird eine enge Zusammenarbeit mit einer
  • Europäischen Parlamentsgruppe zu Brustkrebs wird über
  • Europa Donna international etabliert. Dokumente online unter:
  • http://web.archive.org/web/*/http://www.epgbc.org
  • (Library of Congress)

6. 1994: Deutsche Mammographie-Studie

  • fehlende Qualitätssicherung
  • Defizite Fortbildung (ärztliches und nichtärztliches Personal),
  • fehlende Doppelbefundung,
  • fehlende Rückmeldung der histologischen Ergebnisse,
  • Einsatz veralteter Geräte,
  • zuviel übersehene Karzinome,
  • zuviel falsch-positive Befunde.

7. 1996: EMMA Dossier Brustkrebs Abb: Screenshot Webseite Emma 2010 http://www.emma.de/index.php?id=grosse_themen_brustkrebs0
8. 1996

  • Europa Donna
  • wird in Deutschland gegründet.
  • Präsidentin: Prof. Dr. Sabine von Kleist, Deutsche Krebshilfe
  • (Zugleich: Vice-Präsidentin von Europa Donna (EU))

9. 1997
10. 1998: 1. Europäische Brustkrebskonferenz Brustzentren, Infrastruktur Screening
11. 1999/01
12. 1999/09 ARD: Panorama

  • Tödliche Fehler bei der Vorsorge –
  • Zu viele Frauen sterben an Brustkrebs
  • Interviews, z.B. mit Prof. Dr. Gerd Glaeske
  • (für die Barmer Ersatzkasse)
  • Sendung ansehen unter:
  • http://daserste.ndr.de/panorama/media/brustkrebs16.html

13. 1999/11

  • Jahrestagung AKF
  • 11/1999
  • Gast: Christine Brunswick,
  • NBCC , USA
  • „ Wir sind fest entschlossen, nicht aufzuhören, bis wir die Ursachen von und die Heilung für Brustkrebs finden.“
  • Sind dem Ziel in den letzten 10 Jahren näher gekommen? Oder haben wir uns davon entfernt?

14. 1999/11 Jahrestagung AKF

  • Breites Spektrum kritischer Beiträge
  • Auch in der Rückschau relevant
  • gesundheitspolitische Wirksamkeit der Tagung für Frauen bundesweit nicht gegeben, da nicht präsent
  • sollte dennoch auch jetzt noch online verfügbar gemacht werden

15. 1999/12/08: Anhörung Deutscher Bundestag http://web.archive.org/web/20060514192916/http://www.gruene-bundestag.de/cms/archiv/dokbin/31/31086.pdf

16. 1999/12/08: Anhörung – Die Themen http://web.archive.org/web/20060514192916/http://www.gruene-bundestag.de/cms/archiv/dokbin/31/31086.pdf

17. 2000/01/08 Lancet Gotzsche/Olsen: Ist Screening gerechtfertigt? … mammography screening is not valuable and breast cancer mortality as an outcome measure is misleading … They also showed that screening leads to more aggressive treatment and more unnecessary surgical intervention, particularly on lesions that may not always develop into invasive breast cancer. They concluded that “any hope or claim that screening mammography with more modern technologies than applied in these trials will reduce mortality without causing too much harm will have to be tested in large well conducted randomized trials with all-cause mortality as a primary outcome .” Lancet, 358:1340-42, 2001

18. 2000/02

19. 2000/07

20. 2000/09 Rückblick: Europäisches Netzwerk

  • European Women‘s Health Network
  • 09/2000
  • S. 24 – 28,
  • Ute Wülfing legt Standortbestimung zum Thema Brustkrebs vor.

21. 2000/09 EWHNET, Wülfing, U.

  • „ Deutsche Krebshilfe fördert z.B. die … Selbsthilfebewegung so auch beim bundesweit vertretenen Verband „Frauenselbsthilfe nach Krebs“. Für Tausende von Frauen sind diese Gruppen hilfreich als erste Anlaufstelle, als Forum für einen Austausch unter Betroffenen. Dennoch muss man sagen, dass im Selbsthilfebereich weder das Verhältnis zur Ärzteschaft kritisch aufgearbeitet wird, noch die individuellen Einbußen an Lebensqualität in Beziehung gesetzt werden können zum Umgang mit Brustkrebs in der sozialen Umgebung.“ (S. 25)

http://www.gesundheit-nds.de/ewhnet/Country_Reports/Germany_D.PDF
25. 2001/07: ARD Panorama

  • Versagen bei der Brustkrebs-Vorsorge:
  • Ein Modellprojekt scheiterte
  • Interviews z.B. mit Dr. Angela Spelsberg,
  • (Tumorzentrum Aachen)
  • Sendung ansehen unter:
  • http://daserste.ndr.de/panorama/media/brustkrebs100.html

26. 2001/08/31: Sachverständigenrat

  • Gutachten:
  • Für ein vergleichbares Partialversagen spricht die Duldung des sog. grauen, nicht qualitätsgesicherten Mammographie-Screenings in Deutschland mehr als ein halbes
  • Jahrzehnt nach der Deutschen Mammographie-Studie(1994), die schwere Qualitätsmängel samt notwendiger Gegenmaßnahmen offen legte.

27. 2001/10/20: Cochrane Review Screening führt zu mehr aggressiven Behandlungen , dt. Zsfass. d. reviews s.a. Routine -Screening mittels Mammografie senkt die Sterblichkeit an Brustkrebs nicht – Ein systematischer Review http:// www.evimed.ch /AGORA/HTZ000/ downloads /jf80brestscreening.pdf
28. 2001/10 Brustkrebsdemo: Frauen haben das Mammographie-Screening gefordert. In der Kritik: Sponsoring durch die Pharmaindustrie
29. 2002/03 IARC/WHO Maria Blettner, Bielefeld, School of Public Health, Anthony B. Miller, DKFZ, Heidellberg
30. 2002/03/19 WHO / IARC Mammographie-Screening kann Todesfälle bei Brustkrebs reduzieren
31. 2002/04

  • Brustkrebs
  • im Spiegel
  • Heft
  • 15/2002

32. 2002/05

33. 2002/Mai/Juni: EMMA

34. 2002/08: SVR Seite 16

35. Maßnahmen

  • 2002/05 >>> Screening verankert
  • 2002/12 >>> 1. zertifiziertes Brustzentrum
  • 2003 >>> „DMP-Programme“
  • Diverse Schritte zur Qualitätssicherung
  • BQS
  • ODS-Easy
  • Interne Qualitätssicherungsmaßnahmen
  • Aber: Keine nationale Krebsregistrierung , die internationalen
  • Standards genügte.

36. 2002/11: NBCC ändert Ihre Position

37. 2002/11

  • NBCC-Position:
  • keine ausreichenden Belege für Empfehlungen für oder gegen die Mammographie
  • … there is insufficient evidence to recommend for or against screening mammography in any age group of women …
  • = identisch Wortlaut:
  • The mammography controversy The Lancet , Volume 366, Issue 9496, Pages 1519-1520, P. Gotzsche, 29 Oct. 2005

38. 2002/12: Stiftung Koalition Brustkrebs http://www.stiftung-koalitionbrustkrebs.de/Pressemiteilungen/presse111202.htm

39. 2003/06/05: Entschließung Europäisches Parlament http:// www.europarl.europa.eu / sides / getDoc.do?pubRef=- //EP//NONSGML+TA+P5-TA-2003-0270+0+DOC+PDF+V0//DE H. in der Erwägung, dass qualitätsgesichertes Mammographie-Screening, d.h. die regelmäßige Einladung der weiblichen Bevölkerung zur freiwilligen und kostenlosen Mammographie-Untersuchung und Folgediagnostik im Rahmen eines organisierten bevölkerungsbezogenen regionalen oder nationalen Programms, die Brustkrebs-Mortalität laut Angaben der WHO bei Frauen zwischen 50-69 Jahren um bis zu 35 % und laut wissenschaftlichen Studien auch bei Frauen zwischen 40-49 Jahren um bis zu 20% senken kann, …

40. 2003/Sept./Okt EMMA

41. 2005/04

  • Die erste von 94 geplanten Screeningeinheiten für die Früherkennung von Brustkrebs in der Altersgruppe der 50 bis 69jährigen Frauen nimmt ihre Arbeit auf.
  • Das deutsche Programm ist mit 10,4 Millionen anspruchsberechtigten Frauen das umfangreichste Screening- Programm in Europa.

42. 2008:

  • Europa Donna (Europa) legt Finanzierung im Internet offen
  • Im Ergebnis:
  • 86% Pharmagelder
  • Beendigung der Zusammenarbeit der Europäischen Parlamentsgruppe mit Europa Donna
  • Amtsniederlegung in Deutschland
  • Auflösung des Vereins in Deutschland

43. 2008:

44. Gesponserte Frauengesundheitsorganisationen

45. Infomaterialien 2009

46. Infomaterialien für Multiplikatorinnen Schwer auffindbar http://www.public-health.uni-bremen.de/downloads/broschueren/Info-Mammografie-Screening.pdf

47. 2010/03: Nachtrag

  • Dr. Tatjana Heinen-Kammerer (Volkswirtin), seit 2006 Referentin für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung beim Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa), über- nimmt die Leitung der Kooperationsgemeinschaft Mammographie in Deutschland.
  • Pressemitteilung der Kooperationsgemeinschaft
  • http://idw-online.de/pages/de/news357700
  • Berichterstattung Deutsches Ärzteblatt
  • http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=70629

48. Nachdenken:

  • Wo stehen wir –
  • und wo bieten neutrale Frauenorganisationen in Deutschland Frauen auf der Suche nach Information Positionen und Orientierung zu relevanten Frauengesundheitsfragen in ausreichendem Umfang an?
8 Kommentare
  1. […] 03.04.2010 – Die Mammographie im Spiegel – Beginn einer Rückschau + Info zur Neubesetzung der Leitung der Kooperationsgemeinschaft Mammographie in […]

  2. […] 03.04.2010 – >>> Die Mammographie im Spiegel – Beginn einer Rückschau + Info zur Neubesetzung der Leitung der Kooperationsgemeinschaft Mammographie in Deutschland […]

  3. […] Die sichere und in jedem Fall verlässliche, gefahrlose Form der “Brustkrebs-Früherkennung” ist leider noch nicht gefunden. Nach amerikanischen Muster sind Frauen auch bei uns in Deutschland “auf die Straße gegangen” (Brustkrebsdemonstrationen in den Jahren 2000 – 2002). Gleichzeitige politische Initiativen von unterschiedlichen Parteien mündeten in der Folge in einen fraktionsübergreifenden Bundestagsbeschluss zur Etablierung der Einführung des Mammographie-Screenings in Deutschland. Vorausgegangen war z.B. auch der Essener Brustkrebsskandal (Eine Katastrophe für die Frauen, DER SPIEGEL 15/2002 vom 08.04.2002, Seite 202). Industrielle Interessen von Geräteherstellern wie Ethicon und multinationalen Pharmakonzernen, die wiederum “Patientinnenorganisationen” bei ihren Aktivitäten gesponsert haben, sind aber auch nicht von der Hand zu weisen und werfen heute viele Fragen auf. Selbst der nicht gerade industrieferne größte Verband der amerikanischen Frauengesundheitsorganisationen National Breast Cancer Coalition NBCC änderte seine Position zur Durchführung von bevölkerungsbezogenen Mammographie-Screenings grundlegend bereits vor der Einführung in Deutschland dahingehend, dass Daten für die Empfehlung eines bevölkerungsbezogenen Screenings nicht ausreichend seien (s. dazu auch: Die Mammographie im Spiegel: Beginn einer Rückschau) […]

  4. […] Zur Erinnerung hier die umgekehrte Karriere: Dr. Tatjana Heinen-Kammerer (Volkswirtin), die seit dem Jahr 2006 als Referentin für Gesundheitsökonomie und Versorgungsforschung beim Verband forschender Arzneimittelhersteller (vfa) beschäftigt war, übernahm am 1. März 2010 die Leitung der Kooperationsgemeinschaft Mammographie in Deutschland. “Der vfa vertritt schwerpunktmäßig die Interessen der Global Player …” (Quelle: Wikipedia, Stichwort vfa, Stand: 17.04.2011). Weiterlesen: >>> Die Mammographie im Spiegel […]

  5. […] Zusammenstellung der Ereignisse um die Etablierung des Mammographie-Screenings in Deutschland: Die Mammographie im SPIEGEL […]

  6. Europa Donna sagt:

    […] [2a] Europa Donna spielte bei der Etablierung des Mammographie-Screenings in Deutschland jedoch eine eher untergeordnete Rolle, einige Materialien zur Etablierung s. auch Die Mammographie im SPIEGEL: Beginn einer Rückschau. 01/2010 […]

  7. […] Die Mammographie im Spiegel: Beginn einer Rückschau […]

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