Literaturliste: Brustkrebs und Umwelt | Vermeidung

(Zuletzt aktualisiert: 25. Januar 2014)

Diese Seite aktualisieren wir in Kürze!

Im Zusammenhang mit der Vermeidung von Brustkrebs ist auch  Charta von Ottawa interessant. Nachfolgend genannte Publikationen würden wir uns in deutscher Sprache auch wünschen. „Chemtrust“ hat auch deutschsprachige Ausgaben des Flyers und der Broschüre zu Umwelt und Brustkrebs herausgegeben, doch die Übersetzungen allerdings gewöhnungsbedürftig. Das unten genannte Buch von Rachel Carson liegt ebenfalls in deutscher Sprache unter dem Titel „Der stumme Frühling“ vor. Eine deutschsprachige Version der Helen-Lynn-Broschüre ist in Koperation von AKF e.V.  und WECF e.V. erschienen.

Helen Lynn / WECF e.V.

Brustkrebsentstehung und Umwelt: Die Zusammenhänge (Linking breast cancer and our environment, 2008)

Download
englische Version [pdf] holländische Version [pdf]

Frauen für eine giftfreie Zukunft / WECF e.V.

Frauen für eine giftfreie Zukunft (WECF e.V., 2005)

Download [pdf]

Auch diese Broschüre ist im Zusammenhang mit Brustkrebs ebenfalls lesenswert und liegt bei WECF vor.

… mehr Info bei WECF e.V. zu dieser Arbeit …

Positionspapier zu dieser Arbeit bei im infoblog!

Die Beweislage 2008 / Breast Cancer Fund

Zusammenhänge zwischen Brustkrebs und Umwelt
– 5. Aufl. – What is the connection between Breast Cancer and the Environment? (Stand des Wissens: Zusammenhänge zwischen Umwelt und Brustkrebs)
Download: State of the evidence [pdf]
Bericht im  infoblog! (mit Bestellmöglichkeiten)
Download französische Version L’état de connaissances: La relation entre l’environnement et la cancer du sein [pdf] bei Breast Cancer Action Montreal

Die Beweislage 2006 / Breast Cancer Fund

Zusammenhänge zwischen Brustkrebs und Umwelt
(4. Aufl.)

Ältere Auflagen s.a. infoblog!

Download:
State of the evidence [pdf] What is the connection between Breast Cancer and the Environment? (Stand des Wissens: Zusammenhänge zwischen Umwelt und Brustkrebs)

Breast Cancer: an environmental disease

Download: Breast Cancer: an environmental disease [pdf] (Hg. Diana Ward …)

Webseite: http://www.nomorebreastcancer.org.uk/

Are you being exposed? / nomorebreastcancer.org.uk

Kleiner Flyer für unterwegs: Hier lässt sich schnell nachlesen, welche Substanzen zu vermeiden sind: Gefährliche Chemikalien, synthetischer Murks in Kosmetik, Plastik etc., Pestizide, Phtalate, Triclosan, Parabene, Bisphenol A, Flammschutzmittel u.a.
Zugleich werden zahlreiche Links genannt, bei denen man weiterlesen kann. Für den englischen Sprachraum gibt es heute auch praktische Datenbanken für Verbraucherinnen, wo Kosmetika und Lebensmittel schnell überprüft werden können. Leider fehlen nicht nur die entsprechenden Informationen für uns, sondern auch geeignete Nachschlagewerke wie z.B. die Deep Skin – Cosmetik safety Database bei uns.
Download des Flyers

Breast cancer and exposurer to hormonally active chemicals / Chemtrust.org

An appraisal of the scientific evidence.

Diese Bestandsaufnahme zum Stand des Wissens ist die englische Ausgabe des Hintergrundpapiers von Prof. Andreas Kortenkamp, dem Leiter des Zentrums für Toxikologie, Universität von London und erschien im April 2008. Ausgabe in dt. Sprache s. nächster Titel
… Download der englischen Ausgabe [pdf]

Brustkrebs und die Exposition gegenüber hormonell aktiven Substanzen / Chemtrust.org

Brustkrebs und die Exposition gegenüber hormonell aktiven Substanzen: Eine Bestandsaufnahme zum Stand des Wissens
Hintergrundpapiers von Prof. Andreas Kortenkamp, dem Leiter des Zentrums für Toxikologie, Universität von London. Unter dem deutschen Titel „Brustkrebs und neu aufkommende Faktoren, welche die Risiken von Brustkrebs beeinflussen“
(dt. Version der Chemtrust-Publikation, Übersetzung gewöhnungsbedürftig, aber dennoch wichtig!). Stand: April 2008.

Risikofaktoren der Brustkrebsentstehung

Des Rätsels Lösung der noch fehlenden Ursachen – nur die Hälfte aller Brustkrebsfälle ist auf eindeutige oder „bekannte“ Ursachen zurückzuführen. Zu diesen zählen: genetische Veranlagung, die Einnahme von Hormonen in Pille und HRT, Gewichtszunahme und Bewegungsmangel sowie Alkoholkonsum.
Welche anderen Faktoren könnten eine Rolle spielen? Das beständige Ausgesetztsein im Zusammenhang mit natürlichen und künstlichen Hormonen (Pille und HRT) trägt zum Brustkrebsrisiko anerkanntermaßen bei und es soll in dieser Broschüre dargelegt werden, dass andere östrogenstimulierende oder hormonhemmende Chemikalien auch eine Rolle spielen können. In unserem Alltag werden wir alle einem Cocktail von Chemikalien ausgesetzt, von denen einige nachweislich unseren Hormonhaushalt stören, einschließlich Östrogenen oder Östrogen-ähnlich wirkenden Substanzen. Dazu gehören gewisse Pestizide, Dioxine, welche unsere Nahrungsmittel kontaminieren, Bisphenol A, das aus Blechdosen und Kunststoffbehältern austreten kann, sowie einige UV-Filter in Sonnenschutzmitteln. Die Forschung weist darauf hin, dass eine bessere Kontrolle dieser Chemikalien unsere Situation verbessern könnte.
„Wenn Sie diesen Bericht lesen“, verspricht der Rückentext, „so werden Sie hoffentlich feststellen, dass Brustkrebs möglicherweise effizienter vermieden werden kann, als Sie bisher gedacht haben.“
… Download der deutschen Ausgabe [pdf]

Brustkrebs – Verhindern, was zu verhindern ist / Chemtrust.org

Flyer: Brustkrebs – Verhindern, was zu verhindern ist. [Übersetzung gewöhnungsbedürftig …] Die Verhinderung der Exposition gegenüber bestimmten künstlichen Chemikalien kann einen Beitrag zur Senkung der Brustkrebs-Epidemie leisten. Die meisten Frauen, bei denen Brustkrebs diagnostiziert wurde, sind ohne genetische Disposition erkrankt.
… Download Flyer [pdf]

Literaturliste / Chemtrust.org

Chemtrust: Literaturliste zu Umweltbelastungen und Brustkrebs

Rachel Carson: Silent Spring

„Silent Spring“ von Rachel Carson ist die erste wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Folgen der chemischen Vergiftung unseres Planeten. Die Biologin Rachel Carson war selbst von Brustkrebs betroffen und starb an den Folgen der Krankheit. Ihr Buch „Silent Spring“ wurde, obwohl von industrieller Seite versucht worden war, es zu unterdrücken, zu einem der weltweit wichtigsten Bücher überhaupt. Rachel Carson wird heute zu den einflussreichsten Persönlichkeiten gezählt.
Webseiten über
Rachel Carson
Rachel Carson Institute
Silent Spring Institute
„Silent Spring“ [dt: Der stumme Frühling] von Rachel Carson in Bibliotheken in Deutschland

Sandra Steingraber: Living Downstream

An ecologigst look at cancer and the envirnoment. New York: Addison-Wesley, 1997
Rezension (engl., von Peter Montague)
Webseite von Sandra Steingraber

mehr …

Zehn-Punkte-Plan zur Vermeidung von Brustkrebs (Version 2006 & Version 2004)

Filmprojekt: „No family history“ zum Schwerpunktthema Prävention (Film von Sabrina McCormick)
Artikel zu speziellen Einzelthemen im Zusammenhang mit dem Themenkoplex „Prävention“ – insbesondere „Verhältnisprävention“ im infoblog!

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... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.