Gute Besserung! Gesundheitswesen im Krankheitssystem

(Zuletzt aktualisiert: 5. Mai 2013)
Titelblatt: Gute Besserung! Zeitschrift des Deutschen Frauenrates

Titelblatt: Gute Besserung! Zeitschrift des Deutschen Frauenrates

Das ist das aktuelle Schwerpunktthema Heft 4/2010 der Zeitschrift >>> FrauenRat des >>> Deutschen Frauenrates. Einzelne online verfügbare Inhalte sind unten verlinkt.

Frauengesundheit war in der Zeitschrift des Deutschen Frauenrates in den letzten Jahren immer wieder Schwerpunktthema, diesmal mit einem breiten Blick auf unser stark verändertes Gesundheitswesen. Das aktuelle Heft befasst sich mit Mängeln und Auswüchsen und informiert und beleuchtet kritisch unter dem Titelthema >>> Gute Besserung! Gesundheitswesen.

zum >>> Inhaltsverzeichnis

Einzelne Themen

Was heißt hier Solidarität? Die Debatte um die Gesetzliche Krankenversicherung braucht eine Begriffsklärung von Dr. Regine Rapp-Engels

Medizinisches Mädchen für alles:  Während es in den Ballungsgebieten zu viele ÄrztInnen gibt, fehlen sie in ländlichen Regionen von Simone Schmollack

Das Gesundheitswesen ist weiblich: Aber nur auf den schlecht bezahlten und unteren Ebenen von Nathalie Sopacua

Für jede Beschwerde eine Pille: Disease mongering oder die Medikalisierung des Alltags von Hedwig Diekwisch und Claudia Jenkes

Risiko-Screening: Wie die Schwangerenvorsorge Frauen entmündigt
von Dr. Eva Schindele

Alles eine Frage des Profits:  Wie finden Arzneimittel hierzulande ihren Preis – und was kann ihn zügeln? von Dr. Elke Brüser

Außerdem im Interview: Birgit Fischer, Vorstandsvorsitzende der Barmer GEK: Wir müssen das Gesundheitswesen neu denken.

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Deutscher Frauenrat / National Council of German Women’s Organizations

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1 Kommentar
  1. […] 30.09. 2010 – Gute Besserung: So heißt das neue Heft der Zeitschrift FrauenRat des Deutschen Frauenrates. Schwerpunktthema ist […]

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... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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