Frauen werden giftig: Zur EU-Chemikalienpolitik

(Zuletzt aktualisiert: 30. April 2005)

Die neue EU-Chemikalienpolitik darf nicht verwässert werden

von Hiltrud Breyer, Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung der Autorin
erschienen in: Politische Ökologie, April 2005

Wenig Wissen zu den Folgen – Ein weltweites Experiment
Auswirkungen auf Frauen und ihre Familien
Gefahr für Kinder
Niedrige Intelligenzquoten und Verhaltensänderungen
Frühreife und Unfruchtbarkeit
Forderungen für eine giftfreie Zukunft
REACH macht die Wirtschaft zukunftsfähig und innovativ
REACH spart Kosten bei Umwelt und Gesundheit
REACH darf nicht verwässert werden

Die Beratungen des Europäischen Parlaments über die Reform der Europäischen Chemikalienpolitik (REACH) treten nunmehr in die heiße Phase. Erst Mitte Januar fand im Parlament eine Anhörung statt. Dort wurde deutlich, dass es inzwischen nicht länger darum geht, ob es ein neues europäisches Chemikalienrecht geben wird, sondern wie es ausgestaltet wird. Nach derzeitigem Stand könnte die erste Lesung im Oktober stattfinden. Zeit genug, um den Gesetzesentwurf noch entscheidend zu verbessern. Denn REACH bietet die herausragende Chance, Mensch und Umwelt vor gefährlichen Chemikalien zu schützen und ist mit Sicherheit die wichtigste Umweltgesetzgebung in dieser Legislaturperiode.

Chemikalien sind Teil unseres Lebens. Sie finden sich in nahezu allen Produkten, die wir täglich nutzen. In den Nahrungsmitteln, die wir essen. In der Luft, die wir atmen. Die Folge: In Testpersonen lässt sich oftmals ein ganzer Giftcocktail nachweisen. So fand der WWF im Sommer 2004 im Blut von freiwilligen Testpersonen insgesamt 104 verschiedene chemische Stoffe. Auch die eigene Erfahrung und Teilnahme an dieser Aktion hat gezeigt: Es gibt keinen Schutz durch bewusste Lebensführung. Der Mensch wird zwangsläufig zur „Sondermülldeponie“. Weiteres Ergebnis: Es spielt keine Rolle, ob wir auf dem Land oder in der Stadt wohnen. Die Gefahr der Belastung ist in allen Fällen gleich.

Wenig Wissen zu den Folgen – Ein weltweites Experiment

Die Liste der Substanzen, die hormonähnlich wirken, Krebs erregen oder in sonstiger Weise unsere Gesundheit gefährden, ist lang. Dies allein ist schon beängstigend. Noch sehr viel problematischer ist jedoch das große Unwissen. Innerhalb der Europäischen Union sind rund 100.000 Chemikalien in Listen erfasst. Bei rund 95.000 dieser Stoffe ist unbekannt, was sie genau enthalten und wie sie auf Mensch und Umwelt wirken. Bezogen auf die Gesamtmenge, die jedes Jahr in der Europäischen Union vermarktet wird, haben ca. 99 Prozent der Stoffe nie ein offizielles Anmeldeverfahren durchlaufen. Lediglich drei Prozent der am häufigsten produzierten und verwendeten Chemikalien sind vollständig getestet, wie sie auf Mensch und Umwelt wirken. Diese Unwissenheit ist unerträglich. Denn sie bedeutet faktisch, dass wir alle an einem Großversuch teilnehmen.

Auswirkungen auf Frauen und ihre Familien

Chemikalien wirken bei Frauen und Kindern anders bei erwachsenen Männern. Ursache ist die unterschiedliche Physiognomie. Beispielsweise enthält der weibliche Körper von Natur aus – etwa durch die Brust und die Placenta – mehr Fettgewebe. Das Problem: Viele gefährliche Stoffe sind fettlöslich. Sie reichern sich somit im weiblichen Körper sehr viel leichter und in höherer Menge an. Hinzu kommt: Der weibliche Körper durchläuft viele unterschiedliche Stadien, so die Schwangerschaft und Menopause. Diese Veränderungen werden durch das Hormonsystem gesteuert. Frauen sind deshalb besonders anfällig für Stoffe, die hormonähnlich wirken.

Wie das Hormon Östrogen wirken beispielsweise Bisphenol A sowie Parabene. Bisphenol A gehört zu den Chemikalien, die weltweit am meisten produziert werden. Allein innerhalb der Europäischen Union werden jedes Jahr mehr als 640.000 Tonnen Bisphenol A verarbeitet. Die Substanz findet sich unter anderem in Zahnfüllungen, transparenten Babyplastikflaschen, Nahrungs- und Getränkeverpackungen, Haushaltsgegenständen, Nagellack, Kleber, Armaturen und Plastikteilen im Auto sowie in Flammschutzmitteln in Elektrogeräten. Das Problem: Der Stoff wirkt wie Östrogen und steht deshalb im Verdacht, Brustkrebs zu erregen und die Fortpflanzungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Zudem kann er das Immun- und Nervensystem schädigen. Besonders schockierend: Bei Tieren wirkt der Stoff sogar schon in solchen Mengen schädlich, die 2.500-fach kleiner sind als die niedrigste Dosis, bei der bislang Wirkungen beim Menschen nachgewiesen werden konnten.

Parabene sind nicht weniger problematisch: Denn auch diese Stoffe können wie Östrogen wirken und Brustzellen anregen, unkontrolliert zu wachsen. Tatsächlich entdeckten britische Wissenschaftler sie in Gewebeproben von Brusttumoren. Dennoch finden sich diese Substanzen in vielen Produkten, die wir täglich nutzen. Unter anderem dienen sie als Konservierungsstoffe in Deodorants. Daher warnte die Deutsche Krebsgesellschaft inzwischen vor Deodorants, die Parabene enthalten.

Neben ihrer besonderen Anfälligkeit betreiben Frauen zumeist auch das Gesundheitsmanagement für die Familie. So sind in der Regel sie es, die von den Auswirkungen auf die Kinder am meisten betroffen sind.

Gefahr für Kinder

Kinder können bereits als Foetus über die Placenta sowie als Säugling mit der Muttermilch Schadstoffe aufnehmen. Dies wiederum kann die Entwicklung vor und nach der Geburt beeinträchtigen. Und auch später sind Kinder ständig Chemikalien ausgesetzt. Sogar in Spielsachen finden sich Stoffe, die ihre Gesundheit gefährden. So entdeckte Ökotest unlängst in neun von dreizehn Kunststoffpuppen teilweise stark erhöhte Phthalatkonzentrationen. Elf Puppen enthielten zudem Nonylphenol. Beide Stoffe stehen im Verdacht, hormonell zu wirken. Weiterhin fand Ökotest erhöhte Werte Cadmium und Dibutylzinn. Cadmium greift die Knochen an, schädigt das Nervensystem und steht im Verdacht, Krebs zu erregen. Dibutylzinn ist ebenfalls sehr giftig und in der Umwelt nur schwer abbaubar. Selbst kleine Mengen genügen, um das Immun- und Hormonsystem von Tieren und vermutlich auch von Menschen zu beeinträchtigen.

Besonders bedenklich: Kinder können mit mehr Chemikalien und höheren Werten belastet sein als ihre Eltern und Großeltern. Das gilt selbst dann, wenn sie diesen Substanzen sehr viel kürzer ausgesetzt waren als die Erwachsenen. Der Niederländische Gesundheitsrat bezeichnet dieses Phänomen inzwischen als eines der größten Probleme bei Chemikalien. Hinzu komme, dass viele Schäden erst dann sichtbar werden, wenn Kinder in die Pubertät oder ins Erwachsenenalter kommen. Vor diesem Hintergrund beschloss die „Vierte Ministerielle Konferenz Umwelt und Gesundheit“ der Weltgesundheitsorganisation in Europa, dieses Problem in ihren „Aktionsplan zur Verbesserung von Umwelt und Gesundheit der Kinder in der Europäischen Region“ aufzunehmen. Und im „Pariser Appell“ mahnen mehr als 70 Wissenschaftler, darunter Nobelpreisträger: „Die Umweltbelastung durch Chemikalien stellt eine ernsthafte Bedrohung für Kinder und das Überleben der Menschen dar.“

Es ist kaum bekannt, wie Schadstoffe langfristig auf sie wirken. Selbst bei gut erforschten Chemikalien kann es noch Jahre dauern, bis wir alle Folgen kennen. Aber das, was Wissenschaftler in weltweiten Studien bislang herausfanden, ist erschreckend. So leidet in Europa inzwischen jedes siebte Kind an Asthma – vermutlich ausgelöst durch Chemikalien. Seit 20 Jahren wächst bei Kindern die Krebsrate stetig um fast ein Prozent jährlich. Niederländische Wissenschaftler sind überzeugt: Der Anstieg von Leukämie- und Lymphdrüsenkrebs bei Kindern ist ebenso ein Produkt der Chemischen Industrie wie nichttropfende Farbe.

Niedrige Intelligenzquoten und Verhaltensänderungen

Vor 20 Jahren beobachteten Wissenschaftler erstmals, dass sich polychlorierte Biphenyle (PCB) negativ auf die Gehirnentwicklung bei Kindern auswirken. Damals untersuchten Wissenschaftler Kinder, die in den USA am Lake Michigan geboren wurden und deren Mütter während der Schwangerschaft Fisch gegessen hatten, der mit PCB belastet war. Die Tests kamen zu einem erschreckenden Ergebnis: Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft stark durch PCB belastet wurden, hatten im Alter von vier Jahren ein schlechtes Kurzzeit-Sprachgedächtnis. Als Elfjährige hatten sie dreimal so häufig einen niedrigeren Intelligenzquotienten und blieben in ihrer Lesefähigkeit zweimal so oft zurück. Inzwischen bestätigen noch mehr Studien, dass PCB negativ auf die Intelligenz von Kindern wirkt. Weitere Gefahr: Wissenschaftler beobachteten bei Tieren, die mit PCB belastet waren, Verhaltensänderungen. Sie vermuten deshalb, dass Chemikalien eine Rolle spielen, wenn Kinder unter Verhaltensstörungen, wie etwa dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) oder Autismus, leiden.

Frühreife und Unfruchtbarkeit

Neben Substanzen, die Krebs erregen, enthalten vor allem Stoffe, die hormonell wirken, ein großes Risiko. Besonders beängstigend ist die Zunahme von Zweigeschlechtlichkeit, Hodenhochstand und anderen Missbildungen an Fortpflanzungsorganen bei Neugeborenen sowie die sehr frühe Geschlechtsreife bei Kindern. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Mädchen, bei denen sich im Alter von weniger als acht Jahren die Brust entwickelt, wie in Puerto Rico. Untersuchungen zeigen: Diese Kinder sind bis sechsmal höher mit Phthalaten belastet als Mädchen, die unter keiner frühen Brustentwicklung leiden. Weiterhin ergeben verschiedene Studien, dass bei europäischen, US-amerikanischen und australischen Männern die Spermiendichte um durchschnittlich 50 Prozent zurückgeht. In Europa sind bereits mehr als 15 Prozent der Paare unfruchtbar. Hormonell wirkende Chemikalien gelten dafür als mitverantwortlich.

Forderungen für eine giftfreie Zukunft

All diese schockierenden Erkenntnisse machen deutlich: Wir brauchen dringend eine europäische Chemikalienpolitik, die uns vor schleichender Vergiftung schützt. Die geplante Verordnung zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien (REACH) ist dabei ein wichtiger Schritt, wenn folgende Prinzipien konsequent umgesetzt werden:

  • Hersteller und Importeure müssen nachweisen, dass ihre Produkte sicher sind.
  • Gefährliche Stoffe dürfen nicht zugelassen werden, wenn weniger risikoreiche Alternativen zur Verfügung stehen.
  • Die Bewertung, ob ein Stoff gefährlich ist, muss sich an der Gesundheit von Kindern orientieren. Denn unsere Kinder sind keine Versuchskaninchen.
  • Chemikalienhaltige Verbrauchsartikel sind zu kennzeichnen. Denn VerbraucherInnen haben das Recht, über Schadstoffe und Risiken informiert zu werden.

REACH macht die Wirtschaft zukunftsfähig und innovativ

Nicht nur die VerbraucherInnen und die Umwelt, sondern auch Wirtschaft profitiert von einer anspruchsvollen REACH-Verordnung, die diese Prinzipien erfüllt. Denn sie birgt ein enormes Innovationspotenzial. Europa könnte mit der Produktion sicherer Chemieprodukte internationale Standards setzen und die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen stärken. Viele Unternehmen, die Verbrauchsgüter herstellen, haben diese Vorteile inzwischen erkannt. Deshalb sind u.a. Volvo, H&M, Boots/Marks & Spencer und Electrolux unlängst an die Öffentlichkeit getreten, um ein starkes Europäisches Chemikalienrecht zu fordern. Leider finden sie bislang zu wenig Gehör. Ihre Stimmen werden übertönt von der Chemischen Industrie, die alles versucht, um eine wirksame REACH-Verordnung zu verhindern. Unseriöse Studien über horrende Kosten und Arbeitsplatzverluste sollen die EntscheidungsträgerInnen verunsichern. Leider mit Erfolg. Die Regierungschefs von Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben signalisiert, dass sie den Interessen der Chemischen Industrie mehr Gewicht einräumen als dem Verbraucher- und Umweltschutz.

REACH spart Kosten bei Umwelt und Gesundheit

Zu den Hauptargumenten der Chemischen Industrie gegen REACH gehören die Kosten. Die Europäische Kommission schätzt, dass der Chemischen Industrie in Europa durch REACH ca. 2,3 Milliarden Euro Kosten entstehen – verteilt auf elf Jahre. Auf das einzelne Land gerechnet, sind dies weniger als 0,1 Prozent des jährlichen Umsatzes. Dem steht gegenüber, dass die REACH-Verordnung die Gesundheit der Menschen deutlich besser schützen wird. Als Folge könnte Europa viele Milliarden Euro Gesundheitsausgaben sparen. So schätzt der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen, dass innerhalb der Europäischen Union allein durch Allergien der Gesellschaft jährlich ca. 29 Milliarden Euro Kosten entstehen. Studien aus den USA kommen zu dem Ergebnis, dass niedrige Intelligenz und Autismus, verursacht durch Chemikalien, die USA jährlich 9,2 Milliarden Dollar kosten. Neben dem Leid der Betroffenen hat dies auch große gesellschaftliche Auswirkungen. Denn Wohlstand und Zukunft einer Gesellschaft hängt in hohem Maße von der Gesundheit und den Fähigkeiten ihrer Menschen ab. Sie sind die wichtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts.

REACH darf nicht verwässert werden

Umso wichtiger ist es, dass REACH nicht verwässert wird. Bislang knüpfen die gestuften Pflichten zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien an zwei Kriterien: bestimmte gefährliche Eigenschaften und die Stoffmengen, die Herstellen und Importeure jährlich auf den Markt bringen. Bei diesem „doppelten“ Ansatz fallen rund 30.000 Substanzen unter REACH. Davon wurden bislang nur 14 Prozent auf ihre Folgen für Mensch und Umwelt untersucht. Also nur die Spitze des Eisbergs.

Der Vorschlag der Industrie für einen risikobezogenen Ansatz sieht nun vor, auf die jährliche Stoffmenge als Kriterium zu verzichten. Damit würden viele tausend Stoffe solange nicht unter das Prüf- und Registrierverfahren von REACH fallen, wie sie nicht als risikoreich bewertet werden. Befürworter argumentieren, dass auf diese Weise die gefährlichsten Chemikalien schneller getestet würden und es so mehr Sicherheit für Mensch und Umwelt gäbe. Doch dieses Argument trügt. Denn um das Risiko einer chemischen Substanz einzuschätzen, müssten alle gefährlichen Eigenschaften bekannt sein – einschließlich der Wirkungen auf Mensch und Umwelt. Zudem müsste beachtet werden, auf welche Weise und in welchen Mengen die Menschen diesen Stoffen ausgesetzt sind. Zum Beispiel, ob sie die Substanz über die Nahrung, die Atmung oder Hautkontakt aufnehmen. Ebenso wäre zu bewerten, wie verschiedene Stoffe miteinander reagieren. Das Bizarre an dem Vorschlag: Daten, die für solche Risikobewertungen nötig wären, liegen bislang kaum vor. Es ist gerade das Kernanliegen von REACH, dieses Unwissen endlich zu beseitigen. Deshalb darf es hier keine Abstriche geben.

REACH ist ein Lackmustest, wie ernst es die EU mit dem Umwelt- und Verbraucherschutz meint. Und es kann ein Meilenstein in Richtung vorsorglicher und nachhaltiger Schutz von Verbrauchern, Arbeitnehmern und Umwelt vor gefährlichen Stoffen werden. Das bestehende europäische Chemikalienrecht hat dies bisher nicht vermocht. Daher darf der schon abgeschwächte Kommissionsvorschlag zu REACH nicht noch weiter abgeschwächt werden. Sonst schrumpft der Tiger REACH zum Hauskätzchen.

Hiltrud Breyer war bis 2009 Europaabgeordnete für Bündnis 90/Die Grünen. Sie war Mitglied im Umweltausschuss und dort Schattenberichterstatterin für die Grüne Fraktion und zudem Berichterstatterin des Frauenausschusses.

Literatur

– Bundesumweltministerium, „REACH – Magazin für eine moderne Chemie“, Juli 2004.
– Hintergrundpapiere der Grünen /EFA Fraktion im Europäischen Parlament
– International Chemical Secretary, „What we need from REACH – Views on the Proposal for a new chemical legislation within the EU“, Januar 2005.
– Pariser Appell, Internationale Erklärung zu Gesundheitsgefahren durch Chemikalien, www.artac.info.
WWF, „Contamination: the next generation – Results of the family chemical contamination survey“, Oktober 2004.
– WWF, „Compromising our children – Chemical impacts on children’s intelligence and behaviour“, Juni 2004.

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