Edyta Zierkiewicz: Über Brustkrebs sprechen. Drei Bedeutungsebenen der Krankheitskonstruktion

(Zuletzt aktualisiert: 19. Mai 2015)

Edyta Zierkiewicz: Über Brustkrebs sprechen. Drei Bedeutungsebenen der Krankheitskonstruktion

Edyta Zierkiewicz: Rozmowy o raku piersi. Trzy poziomy konstruowania znaczeń choroby (Über Brustkrebs sprechen. Drei Bedeutungsebenen der Krankheitskonstruktion), Oficyna Wydawnicza ATUT – Wrocławskie Wydawnictwo Oświatowe, Wrocław 2010. ISBN 9788374326377 bzw. 8374326379

Wer sind die Betroffenen?

Buchbesprechung von Aneta Ostaszewska, Institut für soziale Prävention und Resozialisation, Warschau

Sprechen über Brustkrebs - Rozmowy o raku piersi von Edyta Zierkiewicz

Brustkrebs provoziert und fordert Diskussionen über Krankheit, Körperlichkeit und Weiblichkeit heraus. In ihrem Buch „Rozmowy o raku piersi. Trzy poziomy konstruowania znaczeń choroby” (Über Brustkrebs sprechen. Drei Bedeutungsebenen der Krankheitskonstruktion) gibt die Medizinsoziologin Edyta Zierkiewicz den Betroffenen – d.h. Frauen mit Brustkrebs nach medizinischer Behandlung, Frauen nach Brustamputation -,  das Wort. Sie spricht mit ihnen und hört ihren Geschichten aufmerksam zu. Jetzt haben wir persönliche, autobiographische Geschichten, wie sie bisher in Medien und Zeitschriften nicht veröffentlicht wurden. Zierkiewicz bewahrt dabei durchgängig  die authentischen, persönlichen Ausdrucksformen ihrer Gesprächspartnerinnen. Die präsentierten Erzählungen wurden zwischen 2005 und 2009 zusammengetragen. Sie unterscheiden sich voneinander durch ihre unterschiedlichen Reflexionen, aber sie alle sind wertvoll. Brustamputierte Frauen sprechen über die verschiedenen Emotionen, die mit der Wahrnehmung ihres Körpers und ihrer Weiblichkeit assoziiert sind. Sie sprechen über das alltägliche Leben nach der Operation. Es sind traumatische und transformative Abrechnungen – eine Art der Verarbeitung, die als Erzählung eines Kampfes eingestuft werden kann.

Individuell, sozial, kulturell

Zierkiewicz unterscheidet drei Ebenen, auf denen das Verständnis von Krankheit stattfindet: die individuelle, die soziale und die kulturelle Ebene. Sie erklärt, dass die Darlegungen einzelner Frauen das individuelle Erleben der Krankheit spiegeln, während der Mediendiskurs die kulturellen Werte reflektiert, die mit der Lebenssituation von Krebserkrankten und ihrem Kampf gegen die Krankheit verknüpft sind. Das Buch besteht aus diesen drei Hauptteilen. Jeder Teil befasst sich mit einer dieser speziellen Bedeutungsebenen der Krankheit.

Medialer Diskurs

Im ersten Teil konzentriert sich die Autorin auf die Medien und insbesondere die Art und Weise, wie Frauenzeitschriften die Krankheit konzeptualisieren. Zierkiewicz unterzieht den medialen Diskurs zu Brustkrebs einer kritischen Analyse. Sie beschreibt den journalistischen Blick auf das Thema der Krankheit und untersucht ihn anhand von Interviews mit polnischen Zeitschriften und Zeitungen wie zum Beispiel „Twój Styl“ (Dein Stil), „Pani“ (Die Frau), „Gazeta Wyborcza“ und „Filipinka“. Auch die polnische Schriftstellerin Krystyna Kofta[i] kommt zu Wort.

Professionell, sozial, institutionell

Im zweiten Teil des Buches präsentiert Zierkiewicz die professionelle, soziale und institutionelle Bedeutungsebene der Krankheitskonstruktion und zeigt eine facettenreiche soziokulturelle Dimension. Zu Wort kommen medizinische SpezialistInnen, VertreterInnen des öffentlichen Gesundheitswesens und LeiterInnen von Sozialdiensten. Auch Vorsitzende von Brustkrebsvereinigungen, einschließlich Izabela Moczarna-Pasiek, einer Fotografin, die im Jahr 2005 den ersten Kalender mit Nacktfotos von 14 polnischen Frauen mit Brustkrebs gemacht hat, kommen zu Wort. Margaret Jacyno beschreibt das Phänomen der Ökonomisierung von Gesundheit, die zur Ware verändert wird, wobei die Prävention ein wichtiges Instrument des Risikomanagements ist.

Der letzte Teil sammelt Aussagen von öffentlichen Personen, darunter Jolanta Kwaśniewska, die Frau des früheren polnischen Präsidenten Aleksander Kwaśniewski, und Menschen, die in Organisationen aktiv sind, die sich für die Vermeidung von Brustkrebs einsetzen. Dieser Teil des Buches ist am umfassendsten und widmet sich dem individuellen Diskurs zu Brustkrebs. Hier gibt es auch persönliche Statements, Interviews mit Betroffenen und ihren Angehörigen.

Die Autorin betrachtet verschiedene wichtige und zugleich kontroverse Fragen. Ihr Blickwinkel umfasst einen breiten Horizont im Kontext Brustkrebs. Antworten und Interpretationen, die das Buch bietet, referieren eine kritische feministische Perspektive.

Verständnis von Machtverhältnissen entwickeln

Zierkiewicz beginnt mit der Erläuterung der Konzeption von Krankheit, die eine facettenreiche, soziokulturelle Dimension aufzeigt. Der große Wert des Buches liegt in der Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Einstellungen und wechselnden Definitionen von Krankheit. Zierkiewicz versucht zu zeigen, wie die Krankheit, obwohl mit dem Körper verbunden, überwiegend „Subjekt einer diskursiven Auseinandersetzung zwischen Individuen, Gruppen und VertreterInnen unterschiedlicher sozialer Institutionen” (Zierkiewicz, 2010: 17) ist. Deshalb bedarf es der Anerkennung der Machtverhältnisse und wirtschaftlichen Ressourcen, die wichtige Elemente aller kulturellen Konstruktionen sind. Einige Ergebnisse ergeben sich daraus, andere werden von der Autorin entwickelt, einschließlich beispielsweise die Frage der Medikalisierung des heutigen Lebens. Karolina Stefaniak zeigt in diesem Zusammenhang drei wichtige Asymmetrien, die erwähnenswert sind: Die erste betrifft die Kontrolle der Patientin durch den Arzt, eine weitere ist mit der Kontrolle der Beziehungen (Aufrechterhaltung von Hierarchie und Herrschaft) verbunden und die dritte betrifft die Kontrolle der sozialen Rollen (die Patientin ist in der Regel reduziert auf das passive Befolgen von Empfehlungen der medizinischen Einrichtungen/Behörden). Zierkiewicz beschreibt genau diesen unterbelichteten biomedizinischen Diskurs und die Situation von Frauen im Gesundheitswesen.

Frauen als Patientinnen in der Medizin

Zierkiewicz nimmt den biomedizinischen Diskurs und die Situation von Frauen im Gesundheitssystem auf, eine Situation, die ungünstig für die Patientinnen scheint. Von dem Zeitpunkt an, wo eine kranke Frau der Behandlung zustimmt, beginnt die Zeit, in der sie ihren Körper der Kontrolle von Onkologen, Chirurgen etc. überlässt. Ab diesem  Moment entscheiden Ärzte darüber, was zu tun ist und wie mit der Krankheit umgegangen werden soll.

Weiter beschreibt Zierkiewicz, wie der Körper einer Frau mit Brustkrebsdiagnose das sprichwörtliche Schlachtfeld wird. Ihre Rolle wird auf ein Minimum reduziert, ein physisches Objekt, überwacht und angefasst, ein Subjekt, das einer Vielzahl von Tests unterzogen wird: „Eine Patientin im traditionellen medizinischen Diskurs verliert ihre Subjektivität. Sie gibt ihren Körper an kompetente Spezialisten, die das Monster, den Krebs überwältigen / schlagen / töten.“ (Zierkiewicz, 2010: 27-28). In diesem Sinne ist es der Arzt, nicht die Patientin, die die Krankheit überwindet und den Kampf gewinnt.

Das Ziel der Autorin dieses Buches – und dies ist erwähnenswert – ist es jedoch nicht, die Legitimität der Medizin zu untergraben, sondern die Notwendigkeit zu unterstreichen, dass es notwendig ist, Einblick in die Mechanismen der Macht zu gewinnen, der wir in der medizinischen Praxis gegenüberstehen. Die Folge dieser Erkenntnis sollte die Beseitigung negativer Auswirkungen und die Verbesserung der Lage von Patientinnen sein, für die die Krankheit sich zu einem beständigen Bestandteil ihres Alltags entwickelt. Die Aussagen und Erfahrungsberichte zu Brustkrebs zu lesen, hat mich vielfach beeindruckt. Was mich aber am meisten beeindruckt hat, war die Genauigkeit der Beobachtungen in Zierkiewicz’ medialem Diskurs über Brustkrebs.

Frauenzeitschriften

Die Autorin zeigt Motive, Mechanismen und Methoden der Verbreitung von Information über Krebs in den so genannten Frauenzeitschriften auf. In den Vereinigten Staaten haben die Aktivitäten der Betroffenen zu vielfältigen Emanzipationsprozessen geführt. Es gab öffentliche Diskussionen und Initiativen. Der Effekt war enorm, sowohl in Hinsicht auf die Integration unterschiedlicher sozialer Gruppen wie auch bezüglich der Aspekte der Krankheit, die mit Behandlung und einer Verbesserung von Lebensqualität verknüpft sind.

Das erste Medium, das den amerikanischen Stil der Idee eines aktiven und öffentlichen Umgangs mit Brustkrebs adaptiert hat, war “Twój Styl” (Dein Stil). Im Jahr 1995 schlug die Chefherausgeberin Krystyna Kaszuba, inspiriert vom Beispiel amerikanischer Patientinnen, ein neues, bis dahin unbekanntes Kapitel in polnischen Medien auf. Sie vermittelte in einem Interview ihre wichtigsten Ziele: die Weiterbildung von Frauen und die Initiierung sozialer und politischer Programme – wie jenen in den Vereinigten Staaten -, bei denen sich Ärzte, Politiker und NGOs beteiligen und engagieren. Es gab einige wichtige Medieninitiationen, angefangen von von “Dein Stil”: “Zeit für Hilfe bei Brustkrebs” und “Der Arzt – Ein Freund der Frau”. Aber die Situation der Medien, besonders der Frauenzeitschriften, ist nicht einfach. Krystyna Kofta, Autorin eines Tagebuchs für das gesamte erste Jahr der Behandlung (Lewa, wspomnienie prawej, übersetzt: „Die Linke – eine Erinnerung an die Rechte”[ii]), notierte, dass es in Polen keine offiziellen Patienteninformationen bzw. kein Handbuch mit praktischen Informationen gibt, wie etwa „Was ist zu tun?”, „Wen muss ich kontaktieren?” Und es gibt eine Menge zu lernen. Manche Frauen wissen nicht einmal, dass sie ohne Überweisung für einen Erstkontakt auch sofort zu OnkologInnen gehen können.

Małgorzata Domagalik, eine Herausgeberin der Zeitschrift “Pani” (Die Frau) hält aber auch fest, dass es in den Medien den Aspekt der Krebsphobie gibt. „Krebsphobie” ist eine unbeabsichtigte Folgeerscheinung von Aktivitäten der Frauenzeitschriften, die polnische Öffentlichkeit über Fragen im Zusammenhang mit Krebs aufzuklären. Und es gibt weitere wichtige Phänomene, die charakteristisch für den Diskurs der Medien über die Krankheit sind, einschließlich der Überrepräsentation von Brustkrebs in Medien und der Werbung über „Erfolgsgeschichten”. Zierkiewicz fragt so nach der Legitimation des Medieninteresses beim Thema Brustkrebs.

Vielleicht ist es so, schreibt Zierkiewicz, weil Brustkrebs eine Krankheit der Brust ist. In diesem Sinne ist die Veröffentlichung über das Subjekt im Kontext der zur Schaustellung des weiblichen Körpers einzuordnen. Und dieser Körper sollte jung, weiß, gesund und nackt sein. Bilder, die solche Artikel illustrieren, transportieren offensichtlich eine andere Botschaft als die Texte. Es sind nur selten echte Fotos von Frauen nach chirurgischen Eingriffen, die meisten Bilder zeigen zwei Brüste oder zumindest gesunde. So stellt sich die Frage, was diese Bilder mit der Realität von Brustkrebs zu tun haben.

Sprechen über die Bilder …

Am Ende des Buches findet die Leserin Fotographien und Bilder von Betroffenen mit Brustkrebs, darunter das herausragende Bild von Matuschka, einer amerikanischen Künstlerin, die als erste den Durchbruch schaffte, den Körper einer Frau nach Mastektomie zu zeigen. Enthalten sind auch Bilder aus den Kalendern von Izabela Moczarna-Pasiek.  Bei der Betrachtung dieser Bilder kann man feststellen, wie beschränkt die öffentliche Diskussion zu bestimmten Problemen mit Brustkrebs in Polen ist. Im Gegensatz zu westlichen Ländern hat der polnische Diskurs keine lange Tradition. Es fehlt immer noch die kritische und unverzichtbare Anerkennung, die es ganz offensichtlich unter amerikanischen und westeuropäischen [feministischen?] Wissenschaftlerinnen gibt.

Bibliografie

Conrad P., Schneider J., Deviance and medicalization: from badness to sickness, Temple University Press, Philadelphia 1992.

Frank A., The wounded storyteller: body, illness, and ethics,UniversityofChicago Press,Chicago1995.

Foucault M., Narodziny kliniki (dt. Die Geburt der Klinik: e. Archeologie des ärztlichen Blicks), przeł. P. Pieniążek, Wydawnictwo KR, Warszawa 1999.

Foucault M., Nadzorować i karać. Narodziny więzienia (dt. Überwachen und Strafen: die Geburt des Gefängnisses), przeł. T. Komendant, Wydawnictwo Aletheia-Spacja, Warszawa 1993.

Goffman E., Piętno. Rozważania o zranionej tożsamości (dt. Stigma : über Techniken der Bewältigung beschädigter Identität, übers. v. Frigga Haug, Suhrkam 2010), przeł. A. Dzierżyńska, J. Tokarska-Bakir, Warszawa 2003.

Jacyno M., Kultura indywidualizmu (übers. Die Kultur des Individualismus) Wydawnictwo Naukowe PWN, Warszawa 2007.

Kofta K., Lewa, wspomnienie prawej. Z dziennika (übers.: Die Linke – eine Erinnerung an die Rechte. Aus Tagebüchern, W.A.B., Warszawa 2003.

 Übersetzung aus dem Englischen G. Kemper, mit freundlicher Genehmigung
und Dank an Aneta Ostrowska  und besonderem Dank an Edyta Zierkiewicz
für die Unterstützung und Bereitstellung für uns.

Bildnachweis: Wiedergabe des Titelblatts mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

 


[i] Krystyna Kofta spricht als eine der wenigen Prominenten in Polen öffentlich über ihre Erfahrungen mit Brustkrebs.

[ii] Kofta K.. 2003. Lewa, wspomnienie prawej. Z dziennika. Warszawa. W.A.B..

 

3 Kommentare
  1. […] Lebenssituation von Krebserkrankten und ihrem Kampf gegen die Krankheit verknüft sind.  … Weiterlesen … « doku – 24.03.2012: Weiterentwicklung durch Austausch – Nachlese […]

  2. […] in der Medizinsoziologie unterwegs sind. Dr. Gayle Sulik MA, PhD (Medizinsoziologin) und  Dr. Edyta Zierkiewicz (Pädagogin) haben im ersten Heft des Journal of Gender and Power, einer neuen Open Access […]

  3. […] Edyta Zierkiewicz: Über Brustkrebs sprechen. Drei Bedeutungsebenen der Krankheitskonstruktion Edyta Zierkiewicz: Feminismus, Gender und Brustkrebs in den USA und Polen: Vergleichenden Gedanken […]

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