„Brustkrebs II“ – Die fortgeschrittene Erkrankung (Metastasierung)

(Zuletzt aktualisiert: 15. Dezember 2013)

„Die Patientenleitlinie „Brustkrebs II – Die fortgeschrittene Erkrankung, Rezidiv und Metastasierung“ steht unter www.patienten-information.de bis zum 17. Mai 2011 zur öffentlichen Konsultation im Internet zur Verfügung. Betroffene, Interessierte und Experten sind eingeladen, den Patientenratgeber kritisch zu lesen und Kommentare an die Redaktion zurückzumelden“, teilt „patienteninformation.de“ (Serviceinformation der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung) in den news mit. Es ist sehr lobenswert, dass „Konsultationsfassungen“ von Brustkrebs-Leitlinien inzwischen angeboten werden, auch wenn bei den Leitlinien zur Früherkennung und zur Behandlung bisher nicht der Eindruck entstehen konnte, dass Eingaben von Frauengesundheitsorganisationen einen spürbaren Einfluss gehabt hätten. Die Leitlinie ist zumindest für die rund 60.000 Frauen, die schätzungsweise aktuell in Deutschland mit Brustkrebs und einer unheilbaren („fortgeschrittenen“) Brustkrebserkrankung leben, nicht unwichtig. Erster Änderungsvorschlag: Es wäre schön, wenn bei Brustkrebs von Patientinnen die Rede sein könnte, aller Gleichstellung zum Trotz. Hier geht es zum Download und es gibt einen Fragebogen, der ausgefüllt werden kann. (Formlose Eingaben können sicherlich ebenfalls berücksichtigt werden.)

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Die Frauenselbsthilfe nach Krebs  bietet die Broschüre  „Leben mit Metastasen“ (pdf, externer Link zu Frauenselbsthilfe) zu metastasiertem Brustkrebs an (Stand Februar 2011). Verantwortlich ist die derzeitige Vorsitzende der Frauenselbsthilfe nach Krebs, Brigitte Schulte-Overbeck, die Redaktion lag bei Brigitte Mohr aus der Pressestelle der Geschäftstelle im Gemeinsamen Bundesausschuss. Die Broschüre wurde mit finanzieller Unterstützung der Barmer Ersatzkasse erstellt.

Benutzungshinweis

Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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