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Spannende Frage: Gynäkologie im 21. Jahrhundert – Hat sich für Frauen etwas verbessert? (clio 76 ist da!)

Spannende Frage: Gynäkologie im 21. Jahrhundert – Hat sich für Frauen etwas verbessert? (clio 76 ist da!)

Doch was ist heute, in Zeiten der Entpolitisierung, Individualisierung, Technisierung und Ökonomisierung, daraus geworden? Was hat sich tatsächlich verändert, zum Positiven, zum Negativen? Wie steht es um die viel beschworene Selbstbestimmung? Diesen Fragen geht das Berliner FFGZ in der clio 76 nach.

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Das WECF-Positionspapier „Hormonell wirksame Chemikalien: Schwangere schützen, EDCs besser regulieren“

Das WECF-Positionspapier „Hormonell wirksame Chemikalien: Schwangere schützen, EDCs besser regulieren“

Pressemeldung Women in Europe for a Common Future (WECF e.V.) 24.04.2013 Die pränatale Entwicklung ist eine der sensibelsten Phasen für Gesundheitsrisiken, die durch die Exposition gegenüber chemischen Schadstoffen verursacht werden können. Entgegen bisheriger Annahmen zeigt eine Vielzahl von Studien, dass die Plazenta kein sicherer Schutz des Fötus

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Mammographie: Mammographie-Screening

Mammographie: Mammographie-Screening

[Hinweis: Artikel befindet sich im Entwurfsstatus und wird fortgesetzt.] Mammographie Eine Mammographie ist eine Röntgenaufnahme der Brust, die Abweichungen in der Brust, wie beispielsweise einen Tumor, aufdecken kann. Eine diagnostische Mammographie wird durchgeführt, wenn eine Frau Symptome für Brustkrebs hat, wie z.B. einen fühlbaren Knoten in der Brust.

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STOP EDCs – Neue WECF-Info zu hormonell wirksamen Chemikalien in Alltagsprodukten

STOP EDCs – Neue WECF-Info zu hormonell wirksamen Chemikalien in Alltagsprodukten

Women in Europe for a Common Future e.V. (WECF) hat eine wichtige Info zu Umweltschadstoffen veröffentlicht. Aus dem Einleitungstext: Was ist das Problem? Abnehmende Spermienqualität, weibliche Unfruchtbarkeit, ein erhöhtes Diabetes-und Krebsrisiko sowie Adipositas sind nur einige gesundheitliche Auswirkungen, die mit hormonell wirksamen Chemikalien (Endokrin Disruptiven Chemikalien = EDCs), auch Umwelthormone

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Erinnerung an Christine Brunswick

Erinnerung an Christine Brunswick

Ende Februar 2013 starb Christine Ann Brunswick an den Folgen ihrer Krebserkrankungen. Christine Brunswick wurde 60 Jahre alt und war bis zu ihrem Tode Vizepräsidentin und Vorstandsmitglied der amerikanischen National Breast Cancer Coalition (NBCC). Sie vertrat die Organisation auf internationalen Kongressen wie z.B. der 4. United Nations World Conference on

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Natürlich – natürlich besser? Hormone und Co. im Leben von Frauen

Natürlich – natürlich besser? Hormone und Co. im Leben von Frauen

Hormone, Hormonschwankungen, Hormonstörungen – Begriffe, denen die meisten Frauen viel zuschreiben: Wohlbefinden, Unwohlsein, Stimmungsschwankungen, Beschwerden, Schmerzen, Verhütung, Kinderwunsch, Älterwerden, Veränderungen. Doch welchen Anteil haben Hormone tatsächlich daran? Die Gynäkologie scheint eine allgemeingültige Antwort auf all dies zu geben: Synthetische Hormone für und in allen Lebens- und Hormonlagen.

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Olbricht, Ingrid

Olbricht, Ingrid

Dr.in med. Ingrid Olbricht (*27. März 1935 in Frankfurt am Main; † 4. Januar 2005 in Kaitaia, Neuseeland) war eine Ärztin aus Deutschland, deren Arbeitschwerpunkte Frauengesundheit und Psychosomatik, speziell Traumatherapie von sexuell traumatisierten Patientinnen, Essstörungen, gynäkologische Psychosomatik und Brustkrebs waren. Sie gilt als Pionierin der Traumatherapie und

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PET und PET/CT bei Brustkrebs – IQWiG weist auf Vorbericht hin

PET und PET/CT bei Brustkrebs – IQWiG weist auf Vorbericht hin

Mit einer Pressemitteilung hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) am 09.10.2012 seinen Vorbericht zu PET und PET/CT bei Brustkrebs der Öffentlichtkeit vorgestellt. PET und PET/CT können Absiedelungen von bösartigen Erkrankungen im gesamten Körper sichtbar machen und werden als Ganzkörperuntersuchung durchgeführt. So kann eine Metastasierung der

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Wenn falsche Hoffnungen geweckt werden: Verantwortung im Umgang mit Medien

Die selbst mehrfach von Krebs betroffene Gesundheitswissenschaftlerin und Aktivistin Sharon Batt aus Kanada problematisiert in dem Videobeitrag „Brustkrebsforschung wird manchmal missverstanden“ vom 30.09.2012 (erschienen bei CBC news 1) u.a. die Medienberichterstattung zu Brustkrebs und Krebs und verweist  dabei nicht zuletzt auf ihre eigene Situation als Patientin, als sie

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Hormontherapie (Hormon“ersatz“therapie) und Brustkrebs

Bilanz Hormontherapie und Brustkrebs – 10 Jahre nach Abbruch der Hormonersatztherapie (Stand August 2012) Text dieses Abschnitts: Dr. med. Maria J. Beckermann [1] Brustkrebs: Wie der S3-Leitlinie zu entnehmen ist, erhöht eine kombinierte Estrogen-Gestagen-Hormontherapie das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken von 30 auf 38 von 10.000 Frauen pro

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.