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The Push to Prescribe – Die Verschreibungs-Offensive | Anne Rochon Ford

  Eine Rezension von Gudrun Kemper „The Push to Prescibe: Women & Canadian Drug Policy“ hrsg. von Anne Rochon Ford und Diane Saibil, ISBN 9780889614789, 297 S., Women’s Press, Kanada Für „The Push to Prescribe“,  “Druck auf die Verschreibungspraxis” bei verschreibungspflichtigen Medikamenten, lässt sich eine griffige Übersetzung

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Die neue „clio“: Brustgesundheit – was Frauen bewegt

Die neue „clio“: Brustgesundheit – was Frauen bewegt

In der neuen „clio“ zu lesen gibt es unter anderem „Licht oder Schatten? Brustzentren in Deutschland: Kritische Reflektionen“ Heft bestellen hier (beim FFGZ) Aus der aktuellen Pressemeldung des FFGZ in Berlin: Die neue Ausgabe widmet sich den aktuellen Fragen der Brustgesundheit und -versorgung und lässt Frauen zu

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„Überscreening“ – Der amerikanische Kurs bei der Mammographie wankt

„Überscreening“ – Der amerikanische Kurs bei der Mammographie wankt

„Is it Possible to Overscreen Cancer?” heißt ein Bericht aus einer aktuellen Nachrichtensendung des amerikanischen Fernsehsenders ABC, der kritisch über die Neupositionierung der Amerikanischen Krebsgesellschaft (American Cancer Society) zum Thema Screening berichtet. Allerdings wird hier Mammographie-Screening und Prostata-Krebs-Screening im gleichen Atemzug abgehandelt, obwohl die Evidenzen für beide

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Proteste gegen "World Health Summit" in Berlin – Einladung zur Alternativkonferenz "Public Eye on Berlin" am 16.10.09

Text: Pressemeldung medico international Anlässlich des bevorstehenden „World Health Summit“ in der Berliner Charité lädt ein breites Bündnis von gesundheits- und entwicklungspolitischen Organisationen sowie Gewerkschaften am 16.10.2009 zu einer öffentlichen Protestaktion und der Alternativkonferenz „Public Eye on Berlin“ ein. Die 20 Träger der Gegenaktivitäten, darunter medico international,

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Gehirnwäsche? Los Angeles Times berichtet über die Probleme mit der Mammographie

Gehirnwäsche? Los Angeles Times berichtet über die Probleme mit der Mammographie

Auch in den USA setzt inzwischen ein Umdenken in Sachen Mammographie ein. Die größte der amerikanischen Brustkrebsorganisationen, die „National Breast Cancer Coalition“ (NBCC), zieht bereits seit vielen Jahren die „Evidenz“ für eine Einführung eines flächendeckenden Mammographie-Screenings als bevölkerungsbezogene Maßnahme zur Brustkrebs-Früherkennung in Zweifel. Nun werden negative Auswirkungen

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Brustkrebs vermeiden – Ohne Hormone durch die Wechseljahre (Ausgabe 2009)

Brustkrebs vermeiden – Ohne Hormone durch die Wechseljahre (Ausgabe 2009)

Die Ratgeber-Broschüre des Feministischen Frauen Gesundheits Zentrums FFGZ in Berlin „Wechseljahre – Praktische Begleitung für diese Lebensphase“ ist gerade in aktualisierter Auflage erschienen. Nachfolgender Text: FFGZ Berlin Inzwischen gibt es einen Paradigmenwechsel in Bezug auf die Wechseljahre. Studien belegen, dass die Einnahme von Hormonen große gesundheitliche Risiken

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Heilpflanzen der Alpen | Lachsis 38

Heilpflanzen der Alpen | Lachsis 38

Schwerpunktthema: Heilpflanzen der Alpen, Heft 38 – Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen befasst sich u.a. mit dem Thema Brustkrebs und ist erschienen im Mai 2009. Das Heft ist noch lieferbar und kann bei Lachesis e.V. bestellt werden. Allgäu Treffen der Fachgruppe Pflanzenheilkunde vom 12. bis 15. Juli

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Interessenkonflikte in medizinischer Forschung, Ausbildung und Praxis | Institute of Medicine

Interessenkonflikte in medizinischer Forschung, Ausbildung und Praxis | Institute of Medicine

Info zusammengestellt von Gudrun Kemper   Bei „National Academic Press“ in den USA ist am 28.04.2009 ein neuer Bericht („Report“) erschienen, der sich mit einem Thema befasst, das insbesondere Frauen in Brustkrebsorganisationen weltweit gleichermaßen betrifft. Die „Interessenkonflikte“ in diesen Organisationen sind häufig so schwerwiegend, dass sie eine

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Vermindert MRT die Folgen von Brustkrebs?

Vermindert MRT die Folgen von Brustkrebs?

Bericht von Beate Schmidt In ihrem monatlichen Newsletter vom März 2009 berichtet die National Breast Cancer Coalition in den USA (NBCC) u.a. über die Sorge von Frauen, dass sie nach einer Diagnose von Krebs in der einen Brust diesen auch in der anderen Brust bekommen könnten. Tatsächlich,

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Mammographie – hilfreich oder gefährlich?

Mammographie – hilfreich oder gefährlich?

Dieses Video wird auf youtube bereitgestellt von „Women’s Healthy Environments“ (WHEN). WHEN ist eine kanadische Non-Profit-Organisation, die mit Netzwerken und Präventionsintiativen zusammenarbeitet, die an Zusammenhänge zwischen Umwelt und Gesundheit arbeiten. Zu Wort kommen die Expering von der preisgekrönten Dokumentation „Exposure: Environmental Links to Breast Cancer“ (Belastungen: Die

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.