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„Überscreening“ – Der amerikanische Kurs bei der Mammographie wankt

„Überscreening“ – Der amerikanische Kurs bei der Mammographie wankt

„Is it Possible to Overscreen Cancer?” heißt ein Bericht aus einer aktuellen Nachrichtensendung des amerikanischen Fernsehsenders ABC, der kritisch über die Neupositionierung der Amerikanischen Krebsgesellschaft (American Cancer Society) zum Thema Screening berichtet. Allerdings wird hier Mammographie-Screening und Prostata-Krebs-Screening im gleichen Atemzug abgehandelt, obwohl die Evidenzen für beide

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Gehirnwäsche? Los Angeles Times berichtet über die Probleme mit der Mammographie

Gehirnwäsche? Los Angeles Times berichtet über die Probleme mit der Mammographie

Auch in den USA setzt inzwischen ein Umdenken in Sachen Mammographie ein. Die größte der amerikanischen Brustkrebsorganisationen, die „National Breast Cancer Coalition“ (NBCC), zieht bereits seit vielen Jahren die „Evidenz“ für eine Einführung eines flächendeckenden Mammographie-Screenings als bevölkerungsbezogene Maßnahme zur Brustkrebs-Früherkennung in Zweifel. Nun werden negative Auswirkungen

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Vermindert MRT die Folgen von Brustkrebs?

Vermindert MRT die Folgen von Brustkrebs?

Bericht von Beate Schmidt In ihrem monatlichen Newsletter vom März 2009 berichtet die National Breast Cancer Coalition in den USA (NBCC) u.a. über die Sorge von Frauen, dass sie nach einer Diagnose von Krebs in der einen Brust diesen auch in der anderen Brust bekommen könnten. Tatsächlich,

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Sharon Batt: Social disease – Krankheit der Gesellschaft

Sharon Batt: Social disease – Krankheit der Gesellschaft

Sharon Batt rezensierte in „The Women’s Review of Books” (Vol. XVIII, No. 6) im März 2001 den bei St. Martin’s Press in New York erschienenen Titel „Breast Cancer: Society shapes an Epidemic“ [Brustkrebs: Wie die Gesellschaft eine Epidemie prägt] herausgegeben von Anne S. Kasper und Susan Ferguson. Sharon Batt,

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Die Selbstuntersuchung der Brust

Die Selbstuntersuchung der Brust

Vorbemerkung Die Diskussion um die Selbstuntersuchung der Brust ist alt, doch sie flammt immer wieder neu auf, nicht zuletzt, weil mit dem Propagieren durch Projekte wie „MammaCare“ Markenzeichen und wirtschaftliche Interessen mit der Angst von Frauen vor Brustkrebs verknüpft werden. Immer wieder wird die Methode über diverse

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Analysten erstaunt … Nachgelesen – Die Avastin-Berichterstattung

Analysten erstaunt … Nachgelesen – Die Avastin-Berichterstattung

gelesen in der Source & New York Times von Gudrun Kemper Unter dem Titel „Lektionen und Fragen aus der E 2100 Avastin Brustkrebs-Studie“ (Lessons and Questions from the E 2100 Avastin Breast Cancer Trial) berichtet Robert Erwin in der neuen Ausgabe der „Source“ von Breast Cancer Action

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Genexpressionstests in der Brustkrebstherapie (Biomarker-Tests)

Bericht: Beate Schmidt & Gudrun Kemper  Stand 09/2018 zum Testverfahren mit Oncotype DX s. IQWiG bewertet Biomarker-Test Oncotype DX bei Brustkrebs als vorteilhaft für bestimmte Patientinnen Stand 2013: Eine Zusammenfassung zum Stand vorhandener Testverfahren bietet auch der Antrag auf Bewertung biomarkerbasierter Tests zur Entscheidung für oder gegen eine

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Mammographie: Bericht zur Arbeit des Nationalen Frauengesundheitsnetzwerks „National Women’s Health Network“

Mammographie: Bericht zur Arbeit des Nationalen Frauengesundheitsnetzwerks „National Women’s Health Network“

Stand der Information: November 2007 National Women’s Health Network (NWHN) ist eine der großen unabhängigen Frauengesundheitsnetzwerke in den USA. Im Editorial des „The Women’s Health Activist“- eines auch online zugänglichen Newsletters der Organisation – findet sich in der September/Oktober-Ausgabe 2007 ein Editorial zu Screeningtests, und bereits in

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Die National Breast Cancer Coalition mahnt dringend Neubewertung von anthrazyklinhaltigen Chemotherapien zur adjuvanten Behandlung von Brustkrebs an

Die National Breast Cancer Coalition mahnt dringend Neubewertung von anthrazyklinhaltigen Chemotherapien zur adjuvanten Behandlung von Brustkrebs an

Stand: 25. Mai 2007 Text als pdf Link zum Originaltext: „Anthracycline-Based Chemotherapy: NBCCF Urges Reassessment by the Oncology Community“ Bericht von Beate Schmidt „Für den Einsatz von anthrazyklinhaltigen Chemotherapien in der adjuvanten Behandlung von Brustkrebs gibt es eine zunehmende und starke Evidenz dafür, dass sie nur begrenzten

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Lapatinib (TYKERB®) von der FDA in den USA als „Second-Line“-Therapie zur Behandlung von HER-2 positivem, metastasiertem Brustkrebs zugelassen

Lapatinib (TYKERB®) von der FDA in den USA als „Second-Line“-Therapie zur Behandlung von HER-2 positivem, metastasiertem Brustkrebs zugelassen

Der größte Zusammenschluss amerikanischer Brustkrebs-Gruppen, die National Breast Cancer Coalition Foundation (NBCCF), berichtete am 16.03.2007 über die Zulassung des neuen Medikaments. eine Zusammenfassung von Beate Schmidt Am 13. März 2007 hat die Food and Drug Administration (FDA) (1.) Lapatinib (TYKERB®) für die Anwendung in Kombination mit Capecitabin

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.