Alle Beiträge | Selbsthilfe

Selbsthilfe ist nicht gleich Selbsthilfe

Selbsthilfe Selbsthilfe: Selbsthilfe ist nicht gleich Selbsthilfe: Kurzüberblick EU / International. Ein Vortrag für die Veranstaltung von Gesundheit Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit der Apothekerkammer Berlin in der Veranstaltungsreihe „Mündige Patienten – Selbsthilfe – gemeinnützig, ehrenamtlich und unabhängig?” am 23.06.2008 in Berlin Vollbild –> über das Slideshare-Icon

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Das Tabu zeigen: Auf den Spuren des „Matuschka-Effekts“ in Polen

Das Tabu zeigen: Auf den Spuren des „Matuschka-Effekts“ in Polen

In dem Artikel „Reveal Taboo: The Photographs from Wroclaw Calendar of Amazons Association“ (erschienen in: Adult Education Discourses, 2007, Vol. 8, S. 281 – 290) befassen sich die Historikerin Izabela Kowalczyk und die Medizinsoziologin Edyta Zierkiewicz mit einem Kalender von „Femina Feniks“, einer Gruppe von Brustkrebsüberlebenden aus

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Rebecca über Rebecca

Krankheitsverarbeitung Malen als Weg der Krankheitsverarbeitung. Die verschiedenen Wege der Krankheitsbewältigung werden auch unter dem Begriff „Coping“ zusammengefasst. Auf dieser Seite werden Bilder von Rebecca M. Ortega gezeigt. Die in Berlin lebende Künstlerin wurde auf den Philippinen geboren. Mit kräftigen Farben setzt sie in ihren Bildern das

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Stand der PatientInnenbeteiligung im Gesundheitswesen: Kriterien, Wünsche und Grenzen

Einleitung In den vergangenen Jahren hat sich in unserem Gesundheitssystem viel bewegt. Die Bundesregierung hat die Patientenbeauftragte etabliert und auf Landesebene sind ebenfalls die Ämter von PatientInnenbeauftragte eingerichtet worden. Als Beobachterin, die sich aktiv in  Frauengesundheitsorganisationen engagiert, hat sich mir bei allen positiven Entwicklungen dennoch durchaus öfter

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Hexengeflüster 2: Frauen greifen zur Selbsthilfe – 1977 bis zur Wiederentdeckung

Hexengeflüster 2: Frauen greifen zur Selbsthilfe – 1977 bis zur Wiederentdeckung

Was in den letzten Jahren häufiger auch Empowerment genannt wurde, ist gar nicht neu. Hexengeflüster 2 ist Empowerment, Stand 1977. Einige Abschnitte befassen sich mit auch mit Brustgesundheit: … „Wir haben kein alltägliches Verhältnis zu unseren Brüsten, und sie gefallen uns auch nicht so, wie sie sind.

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Die dieser Webseite zugrunde liegenden Inhalte beleuchten Einzelaspekte aus der Perspektive von betroffenen Frauen und Frauengesundheitsbewegung. Die hier bereitgestellten Informationen sind kein Ersatz für ärztliche Beratung und Behandlung. Im Einzelfall sind Diagnose und Therapieempfehlungen immer Sache der behandelnden ÄrztInnen. Weiterlesen: Haftungsausschluss / Disclaimer

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.