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Frauen und Krebs | Sabine Rohlfs

Frauen und Krebs | Sabine Rohlfs

    Frauen und Krebs | Sabine Rohlfs Sabine Rohlfs Frauen und Krebs: Vom Umgang mit einer Krankheit Fischer Taschenbuch Verlag 1994 ISBN 3-596-11792-5 1994 erschien bei Fischer Taschenbuch in der Reihe „Die Frau in der Gesellschaft“ das kleine Büchlein „Frauen und Krebs“. Es bietet interessante Einblicke

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Lachesis-Heft 42: Ressourcenorientierte Traumatherapie

Lachesis-Heft 42: Ressourcenorientierte Traumatherapie

Jedes traumatische Erlebnis hinterlässt Spuren. Diese Spuren können auf sehr unterschiedliche Weise an die Oberfläche gelangen. Es können Symptome und Beeinträchtigungen, die ganz direkt auf das Trauma zurückzuführen sind, hervorgerufen werden, die einen Einfluss auf Krankheit und Gesundheit haben können. In der Behandlung der aus der Traumatisierung entstandenen Symptomatik haben

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STOP EDCs – Neue WECF-Info zu hormonell wirksamen Chemikalien in Alltagsprodukten

STOP EDCs – Neue WECF-Info zu hormonell wirksamen Chemikalien in Alltagsprodukten

Women in Europe for a Common Future e.V. (WECF) hat eine wichtige Info zu Umweltschadstoffen veröffentlicht. Aus dem Einleitungstext: Was ist das Problem? Abnehmende Spermienqualität, weibliche Unfruchtbarkeit, ein erhöhtes Diabetes-und Krebsrisiko sowie Adipositas sind nur einige gesundheitliche Auswirkungen, die mit hormonell wirksamen Chemikalien (Endokrin Disruptiven Chemikalien = EDCs), auch Umwelthormone

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Krankheitserfahrung und Brustkrebs – www.krankheitserfahrungen.de

Krankheitserfahrung und Brustkrebs – www.krankheitserfahrungen.de

Die Charité sucht im Rahmen des Projekts „krankheitserfahrungen.de“ Frauen mit Brustkrebs, die bereit sind, von ihren Erfahrungen zu erzählen. Vorbilder sind internationale Projekte in Zusammenarbeit mit der Cochrane-Library. krankheitserfahrungen.de ist die lizenzierte deutsche Version des britischen Projekts www.healthtalkonline.org der Stiftung DIPEx UK (Database of Individual Patients’ Experiences / Datenbank für individuelle Patientenerfahrungen) und Gründungsmitglied von DIPEx International.

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Auf Leben und Tod: Die Krebstagebücher von Audre Lorde

Auf Leben und Tod: Die Krebstagebücher von Audre Lorde

  Eines der intensivsten und wichtigsten Krebstagebücher schrieb die schwarze Feministin Audre Lorde. Das Werk erschien in Etappen: Die beim Orlanda Frauenbuchverlag erschienene Ausgabe „Auf Leben und Tod“ fasst die „Cancer Journals“ – im amerikanischen Original bereits 1980 erschienen – und „Lichtflut“ („A Burst of Light“, Original

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Zur Parallelität von Krebs und Krieg: Evelyne Accad

Zur Parallelität von Krebs und Krieg: Evelyne Accad

„Die Parallelität zwischen Krieg und Krebs erscheint mir eindeutig; um diese Krankheit zu behandeln wird geschnitten, bestrahlt, verbrannt….“. Die gleichen Formulierungen, die hierzulande allerdings überwiegend eher verdrängt oder verleugnet werden, verwendet hier am Rande angemerkt auch Susan Love („zerfetzen, vergiften, verbrennen“. Patientinnen fanden kein Gehör

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CAM – Complementary and Alternative Medicine

CAM – Complementary and Alternative Medicine

„Ungefähr 40 – 70% der Menschen in Deutschland, die an Krebs erkranken, wenden Maßnahmen aus dem Bereich Ernährung als komplementäre und alternative Medizinverfahren an (CAM = Complementary and Alternative Medicine).“ [1] CAM wird in Anspruch genommen mit der Motivation, die Lebenszeit zu verlängern, zukünftigen Erkrankungen vorzubeugen, Gefühle von

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Florence Williams-Buch: "Breasts" – Zu viel Chemie im Laufe des Lebens

Florence Williams-Buch: "Breasts" – Zu viel Chemie im Laufe des Lebens

  Florence Williams: Breasts. A Natural And Unnatural History. New York: Norton 2012 ISBN 978-0393063189 Während der Stillphase ihres zweiten Kindes las die Journalistin Florence Williams eine Studie zu Giftstoffen, die sich in Muttermilch nachweisen lassen. Sie entschied sich, einen Artikel darüber zu schreiben (Toxic Breast Milk?,

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Gisela Notz: Kostenlose Ressource Ehrenamt – Arbeit für 0,00 Euro

Gisela Notz: Kostenlose Ressource Ehrenamt – Arbeit für 0,00 Euro

In der taz ist bereits am 04. Juni 2012 ein Artikel mit einem Interview von Dr. Gisela Notz (Historikerin) erschienen, der besonders für die Selbsthilfe relevant ist. Die Trennung zwischen männlichen „Ehrenamts-Beamten“ und weiblicher Wohlfahrtspflege zieht sich durch die Geschichte – bis heute. Ein Besuch bei der

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Lindan

Lindan

Lindan (Gamma-Isomer von Hexachlorcy­clohexan, gamma-HCH bzw. γ-HCH) ist ein seit den 1940er Jahren im Einsatz befindliches Insektizid bzw. Biozid (Mittel zur Hemmung und Abtötung von Insekten), das im Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs und Brustkrebs genannt wird.[1] Lindan zählt zu den hormonaktiven Substanzen, die auch als

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.