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Rezensionen: Krebszellen mögen keine Himbeeren

Es gibt eine Vielzahl von Büchern, die sich mit Krebserkrankung und Ernährung befassen. Risikofaktoren, Epidemiologie, Kultur, Ernährung und Lebensweise dienen als Einstieg in das schön gestaltete wichtige Buch, das sich nicht nur an bereits an Krebs erkrankte Menschen richtet, sondern auch an Gesunde. Prävention und Nahrungsaufnahme stehen

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Das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2007: Die Anzahl der gescheiterten „Durchbrüche“ kommt nicht überraschend

Das San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2007: Die Anzahl der gescheiterten „Durchbrüche“ kommt nicht überraschend

Infos eingesammelt von Gudrun Kemper Alle Jahre wieder … Die Kongress-Lektüre zum Jahreswechsel: Barbara Brenner und Mary DeLucco (Breast Cancer Action, San Francisco) waren da, aber auch Dr. Susan Love hat das 30. Breast Cancer Sympoosium (SABCS) vom 13. bis 16. Dezember 2007 in San Antonio besucht.

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Rebecca über Rebecca

Krankheitsverarbeitung Malen als Weg der Krankheitsverarbeitung. Die verschiedenen Wege der Krankheitsbewältigung werden auch unter dem Begriff „Coping“ zusammengefasst. Auf dieser Seite werden Bilder von Rebecca M. Ortega gezeigt. Die in Berlin lebende Künstlerin wurde auf den Philippinen geboren. Mit kräftigen Farben setzt sie in ihren Bildern das

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Brustkrebs, Cola und Aspartam: Hinweise auf doppelte Risiken

von Gudrun Kemper (zuletzt aktualisiert 01/2015) Die Diskussion um Gesundheitsrisiken bei „Erfrischungsgetränken“ wie Cola und Süßstoffen wie Aspartam gibt es schon lange. Risiken werden in der Regel solange ausgeschlossen, bis sie in Langzeitbeobachtungen doch nachgewiesen werden. Wir leben in einer chemischen Welt. Die erste Aspartam-Studie Ein Forschungsteam

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Heidrun Mössner: Weil’s mir gut tut – „Bewegung und Brustkrebs“

„Weil’s mir gut tut!“ – Brustkrebs und Bewegung Dokumentation, 29’05 min, 2006, DVD In Zusammenarbeit mit betroffenen Frauen habe ich von 2005 bis 2006 eine halbstündige Dokumentation produziert, die erkrankten Frauen sehr viel Kraft gibt. In mehreren kleineren Veranstaltungen – auch nach den öffentlichen Premieren in Berlin

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Fettreduzierte Diät & Brustkrebsüberleben (WINS-Studie)

Zusammenstellung Gudrun Kemper Ernährung, Brustkrebs und insbesondere der Konsum von Fett in der Nahrung ist in der Vergangenheit immer wieder einmal Gegenstand klinischer Forschungen gewesen. Der Zusammenhang zwischen Fett in der Ernährung in Bezug auf die Entstehung von Brustkrebs, aber auch bei Frauen, die bereits an Brustkrebs

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Literaturliste: Bücher | Krankheitserfahrung

Literaturliste: Bücher | Krankheitserfahrung

Erfahrungen – nicht „Belletristik“! (Hinweis: In den letzten Jahren sind viele weitere „Erfahrungsbücher“ – auch in deutscher Sprache – erschienen. Leider fehlten uns die „Ressourcen“, sie alle hier zu listen …) Ahrens, Barbara: Operation Schönheit Das Geschäft mit dem Stigma. Ein Brustkrebs-Krimi. 2005. 3-88619-892-8 Baum, Marie-Jennifer: Es

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„Ärzte – Im Einsatz verschollen“ (MIA Doctors)

von Jeanne Sather, aus dem Amerikanischen übersetzt von Beate Schmidt   Ich nenne sie „im Einsatz verschollene Ärzte“ [„Missing in Action“, 1.] – Ärzte, die im Einsatz verloren gehen, während ihre Patienten sterben. KrebspatientInnen erwarten von ihrem Arzt, der sie über die ganze Zeit der Erkrankung behandelt hat,

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Stand der PatientInnenbeteiligung im Gesundheitswesen: Kriterien, Wünsche und Grenzen

Einleitung In den vergangenen Jahren hat sich in unserem Gesundheitssystem viel bewegt. Die Bundesregierung hat die Patientenbeauftragte etabliert und auf Landesebene sind ebenfalls die Ämter von PatientInnenbeauftragte eingerichtet worden. Als Beobachterin, die sich aktiv in  Frauengesundheitsorganisationen engagiert, hat sich mir bei allen positiven Entwicklungen dennoch durchaus öfter

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Die Brustkrebs-Barbie

von Jeanne Sather Jedes einzelne Teil, das die Brustkrebs-Barbie trägt, ist rosa: Handschuhe, Abendkleid, die gesprenkelte Stola, Lippenstift und die winzige rosa Schleife auf ihrer linken Schulter. Die Stola ist quer um die Schulter gelegt und im Rücken zusammengehalten, genau wie die kleine rosa Schleife als Symbol

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.