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Auf den Kopf gestellt: Risikofaktoren für Brustkrebs

Auf den Kopf gestellt: Risikofaktoren für Brustkrebs

Einen ganz neuen Blick auf Risikofaktoren und unsere eigene Erkrankung bietet Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser mit ihrem im Oktober 2019 erschienenen Artikel „Warum Risikofaktoren für Brustkrebs revidiert werden müssen“. Überraschung: Junge Frauen mit Übergewicht sind besser vor Brustkrebs geschützt als schlanke. Die bekannten Erkenntnisse im Zusammenhang

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Krebsursachen am Arbeitsplatz

Die Webseite „Work cancer hazards“ (cancer hazards heißt etwa: „Krebsgefahren“) befasst sich schwerpunktmäßig mit Gefährdungen am Arbeitsplatz. Das Projekt will den Fokus der Forschungskultur verändern will, was ja gerade bei Krebs endlich mal sehr spannend wäre. Außerdem arbeitet die „University of Stirling – Occupational and Environmental Health

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Arbeit und Brustkrebs bei Frauen: Aktueller Erkenntnisstand, 2002–2017

Arbeit und Brustkrebs bei Frauen: Aktueller Erkenntnisstand, 2002–2017

Bereits im April 2018 sind in der SAGE-Zeitschrift „New Solutions“ zwei neue Veröffentlichungen zum Themenkomplex „Arbeit und Brustkrebs“ erschienen. Die Autorinnen sind Wissenschaftlerinnen aus dem Projekt „Breast Cancer Prevention Partners (BCPP)“ – früher „Breast Cancer Fund“, eine Organisation, die sich aus der Perspektive von Betroffenen bereits über

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Citizens for Science: Gemeinsam für einen besseren Schutz vor Pestiziden in Europa

Citizens for Science: Gemeinsam für einen besseren Schutz vor Pestiziden in Europa

Heute, am 31.10.2018, startet in Brüssel die europaweite Initiative „Citizens for Science in Pesticide Regulation“ (Bürger für Wissenschaft bei der Pestizidregulierung), die von über 100 Organisationen und 25 Wissenschaftlern unterstützt wird. Wir unterstützen diese Initiative, so wie wir in der Vergangenheit auch das Bündnis für Gesundheit und

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Östrogene als Karzinogene: Was die WHO sagt

Östrogene als Karzinogene: Was die WHO sagt

In ihrer „List of Classifications by cancer sites with sufficient or limited evidence in humans“ (pdf, Klassifikationsliste nach Krebsarten mit ausreichender oder begrenzter Evidenz beim Menschen) weist die WHO Östrogene als Karzinogene wie folgt aus: Leberkrebs (betrifft nur Frauen) Östrogen-Progesteron-haltige Verhütungsmittel – Krebs verursachend mit ausreichender Evidenz, nachgewiesen für Menschen

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Vermeidung von Brustkrebs ernst nehmen – Politik muss handeln

Vermeidung von Brustkrebs ernst nehmen – Politik muss handeln

Stellungnahme des „Netzwerk Frauengesundheit Berlin“ Prävention von Brustkrebs ernst nehmen – Politik muss handeln Wenn es bisher um das Thema Brustkrebs ging, lag der Schwerpunkt ausschließlich auf der Verbesserung von Früherkennung und Behandlung. Das reicht nach Ansicht des „Netzwerk Frauengesundheit Berlin“ nicht aus. Anlässlich des internationalen Brustkrebsmonats im Oktober ruft

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Kein ausreichender Schutz vor Hormongiften: Mitgliedstaaten stimmen für Kriterien-Vorschlag der EU-Kommission zur Identifizierung von hormonschädigenden Chemikalien

Kein ausreichender Schutz vor Hormongiften: Mitgliedstaaten stimmen für Kriterien-Vorschlag der EU-Kommission zur Identifizierung von hormonschädigenden Chemikalien

Gemeinsame Stellungnahme zur Entscheidung zu EDC-Kriterien von PAN Germany, WECF (Women Engage for a Common Future), HEJSupport BUND, Umweltinstitut München Coordination gegen Bayer Gefahren und SumOfUs Die Vertreter der europäischen Mitgliedsstaaten des EU-Pestizidausschusses haben gestern die Kriterien angenommen, die in Zukunft für die Identifizierung hormoneller Schadstoffe (oder

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Risiko Hormonspirale: Erhöhtes Brustkrebsrisiko unter Mirena

Risiko Hormonspirale: Erhöhtes Brustkrebsrisiko unter Mirena

Das Brustkrebsrisiko wird durch das Tragen einer Hormonspirale zur Empfängnisverhütung erhöht. Darauf verweist die Webseite „Risiko Hormonspirale“ unter Bezugnahme auf eine Kohorten-Studie aus Finnland (2016). Levonorgestrel Mit der Hormonspirale wird Levonorgestrel, ein synthetisches Gestagen (Progesteron) der zweiten Generation, welches auch für andere hormonelle Empfängnisverhütungsmittel („Pille“) verwendet  wird,

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Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Der Artikel „Xenooestrogens and Breast Cancer: Nowhere to Run“ von Luita D. Spangler erschien im Winter 1996 im „WomenWise magazine“, einer feministischen Vierteljahresschrift des damaligen N.H. Concord Feminist Health Center (seit 2016 Equality Health Center), die heute nicht mehr erscheint. Spangler erwartete bereits damals ungeduldig Veränderungen, auf

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Umweltbelastungen und Brustkrebs: Internationales Netzwerk „From Pink to Prevention“ zeigt Defizite auf

Umweltbelastungen und Brustkrebs: Internationales Netzwerk „From Pink to Prevention“ zeigt Defizite auf

From Pink to Prevention ist ein Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, das Verständnis für die Krankheitsursachen im Zusammenhang mit Umwelt, Lebens- und Arbeitswelt und Brustkrebs zu verbessern. Es ist eine internationale Kooperation von Organsationen aus Kanada, den USA, Großbritannien, Philippinen, Frankreich, Italien u.a. unter dem

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

Spenden …

Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.