Alle Beiträge | Umwelt

Earthcare – Frauen und Umwelt von Carolyn Merchant

Earthcare ist eine Mischung aus einigen bereits zuvor veröffentlichten Arbeiten und mehreren neuen Essays. Im Teil 1 beginnend mit dem Mythos und der Association der Natur als Weiblichkeit (Gaia), über eine „in Ungnade Gefallene“ Natur (Eva) zu Frauen in der Wissenschaft (Isis) bietet Earthcare eine Chronologie der Umweltgeschichte der Frauen zu den letzten 100 Jahren, dem historischen Kontext und Beiträge zur Umweltethik, einschließlich eines Aufrufs an die Menschheit, den Weg der westlichen Welt im Umgang mit der Natur zu über denken.

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Umweltbelastungen und Brustkrebs: Ana Soto in der 2. Anhörung 2002 zum Stand der Wissenschaft

Umweltbelastungen und Brustkrebs: Ana Soto in der 2. Anhörung 2002 zum Stand der Wissenschaft

Die Ärztin Ana M. Soto, Professorin für Immunologie, Programm für Zell-, Molekular- und Entwicklungsbiologie an der Tufts University, USA, hat in einer gemeinsamen Informationsveranstaltung des Gesundheits- und Sozialausschusses des US-Senats (Senate Health and Human Services Committee) und der Versammlung des Gesundheitsausschusses (Assembly Health Committee) zu Brustkrebs und

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Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus

Gefahren durch hormonell wirksame Pestizide und Biozide: Schadstoffe in Lebensmitteln, Garten und Haus. Herausgeber: WWF Deutschland, Frankfurt am Main, Auflage Mai 2002. Autorinnen: Susanne Smolka und Patricia Cameron. Wissenschaftliche Beratung: Imme Klencke und Michael Ruhnau (Verein für Umwelt- und Arbeitsschutz (VUA) e.V., Bremen). Die Broschüre wurde gefördert aus Mitteln des Senators

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Brustkrebs in anderen Ländern

Brustkrebs in anderen Ländern

… [wird fortgesetzt] Brustkrebs in der Ukraine Die Ukraine hat rund 48 Millionen EinwohnerInnen, rund 54% davon sind Frauen. Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Frau in der Ukraine beträgt 72,2 Jahre und ist damit rund 11,1 Jahre länger als die der Männer. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Frauen in

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Long Island Breast Cancer Study Project (LIBCSP, abgeschlossenes Projekt)

Das Long Island Breast Cancer Study Project (LIBCSP) ist eine multidisziplinäres Forschungsprojekt zu Zusammenhängen zwischen Umweltfaktoren und Brustkrebs in Suffolk und Nassau Counties (Long Island), NY, sowie in Schoharie County, NY, und Tolland County, CT . Das Projekt startete im Jahr 1993 unter Public Law 103-43 und

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Gefahren für die menschliche Gesundheit durch hormonell wirksame Zusätze in Kunststoffprodukten

  Gefahren für die menschliche Gesundheit durch hormonell wirksame Zusätze in Kunststoffprodukten: Flammschutzmittel,Weichmacher und Organozinnverbindungen. Studie des WWF Deutschland, Autorinnen: Patricia Cameron und Karoline Schacht. Bremen: WWF 2000. WWF-Broschüre von Patricia Cameron und Karoline Schacht Der WWF knüpft mit der von Patricia Cameron und Karoline Schacht für den WWF

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Umwelt, Umweltbelastung und Brustkrebs (Essentials & Internetquellen A-Z)

Die Zusammenhänge zwischen Brustkrebs und Umwelt: 5. Auflage der Beweislage, Stand 2008 | Breast Cancer Fund (Information, mit Link zum englischsprachigen Original) Grundsatzpapiere Die Charta von Ottawa (1986) Prager Erklärung zu endokrinen Disruptoren (Prague Declaration on Endocrine Disruption) 10-Punkte-Plan zur Reduzierung von Brustkrebs (Breast Cancer Fund, State

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Führen Evidenzen zur Bedeutung von Pestiziden bei der Entstehung von Brustkrebs zu Konsequenzen?

Schlussfolgerungen aus einer Literaturrecherche Dr. Éva Rásky, Institut für Sozialmedizin, Karl-Franzens-Universität Graz; Sylvia Groth, M.A. Medizinsoziologin, wiss. Projektleitung und Öffentlichkeitsarbeit, Frauengesundheitszentrum Graz Manuskript, Graz 1997 (Text – Stand 1997, versehen mit aktuellen Verlinkungen) Zusammenfassung Brustkrebs stellt für Frauen in den Industrienationen ein bedeutendes gesundheitliches Problem dar. Hinsichtlich

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Die Wingspread Erklärung zu endokrinen Disruptoren (1991)

  Die Veröffentlichung der deutschsprachigen Übersetzung des Wingspread  Statement an dieser Stelle erfolgt mit der freundlichen Genehmigung von und Dank an Dr. Theo Colburn. [Zum Originaltext]  Im Juli 1991 traf eine Gruppe von Wissenschaftlern im Wingspread Conference Center Racine, Wisconsin, zusammen, darunter auch Pete Myers und Theo Colborn, um zum

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Brady, Judy

Judy Brady (*1937-) ist eine in San Francisco geborene US-amerikanische Feministin, die 1961 ihr Studium an der Universität von Iowa abschloss. 1990 veröffentlichte sie „Women and Cancer“ und 1991 die Antholgie „1 in 3: Women with cancer confront an epidemic“ Judy Brady’s Anthologie erschien 1991 in Pittsburgh bei

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.