Alle Beiträge | Chemikalien

Citizens for Science: Gemeinsam für einen besseren Schutz vor Pestiziden in Europa

Citizens for Science: Gemeinsam für einen besseren Schutz vor Pestiziden in Europa

Heute, am 31.10.2018, startet in Brüssel die europaweite Initiative „Citizens for Science in Pesticide Regulation“ (Bürger für Wissenschaft bei der Pestizidregulierung), die von über 100 Organisationen und 25 Wissenschaftlern unterstützt wird. Wir unterstützen diese Initiative, so wie wir in der Vergangenheit auch das Bündnis für Gesundheit und

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Hormonell wirksame Chemikalien stoppen: Was schädigt dich? Acht Forderungen für eine EU EDC-Strategie von EDC Free Europe

Hormonell wirksame Chemikalien stoppen: Was schädigt dich? Acht Forderungen für eine EU EDC-Strategie von EDC Free Europe

Die EU steht in der Verantwortung, ihre Bürgerinnen und Bürger und die Umwelt vor allen endokrin schädlichen Chemikalien zu schützen  Acht Forderungen für eine EU EDC-Strategie [Wir unterstützen im Verbund mit rund 70 weiteren Organisationen das Netzwerk EDC-Free Europe und haben dieses Papier mitgezeichnet.] Warum wir besorgt sind

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Treffpunkt Krebs – Kritisch, unabhängig, selbstbewusst: Abschied nach 12 Jahren

Treffpunkt Krebs – Kritisch, unabhängig, selbstbewusst: Abschied nach 12 Jahren

„Treffpunkt Krebs“ stellt die Arbeit ein. Wir haben im März 2018 ein Gespräch mit den Gründerinnen Britta Rochier und Irene Gust von „Treffpunkt Krebs“ geführt, um mehr über die Gründe zu erfahren. Wir werden die Gruppe, mit der langjährig zusammengearbeitet haben, sehr vermissen. An dieser Stelle sagen

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Ana Soto: Beginnt die Krebsentstehung im Mutterleib? Hormonell wirksame Umweltschadstoffe und Brustkrebs

Ana Soto: Beginnt die Krebsentstehung im Mutterleib? Hormonell wirksame Umweltschadstoffe und Brustkrebs

Bericht über Dr. Ana Sotos Webinar „Does carcinogenesis start in the womb? Endocrine disruptors and breast cancer“ (The fragile fetus) vom Februar 2017 für die Massachusetts Breast Cancer Coalition (MBCC) Einleitung: Endokrinologie kurzgefasst Wir haben ein Hormonsystem, das über unterschiedliche Organe (Drüsen) gesteuert wird. Diese Drüsen produzieren „körpereigene“

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Netzwerk Frauengesundheit Berlin: Das Prof. Dr. Andreas Gies-Interview zu hormonell wirksamen Chemikalien

Netzwerk Frauengesundheit Berlin: Das Prof. Dr. Andreas Gies-Interview zu hormonell wirksamen Chemikalien

„Hormonell wirk­same Chemikalien wirken sich negativ auf die Lebenswelten von Frauen aus – Die Politik muss handeln!“ Frauen der AG Brustkrebs im Netzwerk Frauengesundheit Berlin haben ein Interview zu hormonell wirksamen Chemikalien mit Prof. Dr. Andreas Gies (Umweltbundesamt, Leiter der Abteilung II 1 – Umwelthygiene) geführt. Andreas

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Vermeidung von Brustkrebs ernst nehmen – Politik muss handeln

Vermeidung von Brustkrebs ernst nehmen – Politik muss handeln

Stellungnahme des „Netzwerk Frauengesundheit Berlin“ Prävention von Brustkrebs ernst nehmen – Politik muss handeln Wenn es bisher um das Thema Brustkrebs ging, lag der Schwerpunkt ausschließlich auf der Verbesserung von Früherkennung und Behandlung. Das reicht nach Ansicht des „Netzwerk Frauengesundheit Berlin“ nicht aus. Anlässlich des internationalen Brustkrebsmonats im Oktober ruft

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Kein ausreichender Schutz vor Hormongiften: Mitgliedstaaten stimmen für Kriterien-Vorschlag der EU-Kommission zur Identifizierung von hormonschädigenden Chemikalien

Kein ausreichender Schutz vor Hormongiften: Mitgliedstaaten stimmen für Kriterien-Vorschlag der EU-Kommission zur Identifizierung von hormonschädigenden Chemikalien

Gemeinsame Stellungnahme zur Entscheidung zu EDC-Kriterien von PAN Germany, WECF (Women Engage for a Common Future), HEJSupport BUND, Umweltinstitut München Coordination gegen Bayer Gefahren und SumOfUs Die Vertreter der europäischen Mitgliedsstaaten des EU-Pestizidausschusses haben gestern die Kriterien angenommen, die in Zukunft für die Identifizierung hormoneller Schadstoffe (oder

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Veranstaltungshinweis: Fachgespräch zum Thema Hormongifte (EDCs) im Deutschen Bundestag

Auf unserer Webseite befassen wir uns immer wieder umfassend mit dem Thema hormonell wirksame Schadstoffe, die im Verdacht stehen, Brustkrebs sowohl in der Entstehung wie auch hinsichtlich des Wachstums zu begünstigen. Am Montag, dem 07. November 2016, findet ab 13.00 Uhr in Berlin (Bundestag, Paul-Löbe-Haus) ein Fachgespräch

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Brustkrebsmonat: Was unausgesprochen im Raum steht – Umweltbelastungen und Expositionen am Arbeitsplatz

 Internationaler Beitrag zum „Brustkrebs-Monat“ Das Netzwerk „From Pink to Prevention“ hat auch in diesem Jahr wieder eine „Oktober-Aktion“ mit interaktiven Poster erarbeitet, in dem engagierte Menschen aus verschiedenen Ländern – Belgien, Deutschland, Frankreich, England, USA, Kanada, Australien und Philippinen – zu Wort kommen. Es geht darum, Brustkrebs zu

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Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Xenoöstrogene und Brustkrebs: Kein Ausweg

Der Artikel „Xenooestrogens and Breast Cancer: Nowhere to Run“ von Luita D. Spangler erschien im Winter 1996 im „WomenWise magazine“, einer feministischen Vierteljahresschrift des damaligen N.H. Concord Feminist Health Center (seit 2016 Equality Health Center), die heute nicht mehr erscheint. Spangler erwartete bereits damals ungeduldig Veränderungen, auf

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.