Alle Beiträge | Therapie

Pressemeldung des EU-Parlaments: Brustimplantate: Parlament verlangt strengere Sicherheitskontrollen

Pressemeldung des EU-Parlaments: Brustimplantate: Parlament verlangt strengere Sicherheitskontrollen

Ein Register für Brust-Implantate, strengere Kontrollen, Rückverfolgbarkeit und ein spezielles Zulassungsverfahren zählen zu den am Donnerstag von den Parlamentariern vorgebrachten Vorschlägen, um zu verhindern, dass sich ein Skandal wie jener der mangelhaften Brust-Implantate wiederholt. Eine Aktualisierung der diesbezüglichen EU-Rechtsvorschriften erfolgt noch im Laufe dieses Jahres. Schätzungsweise 400

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Cannabis-Medikamente zur Schmerztherapie

Cannabis-Medikamente zur Schmerztherapie

Deutscher Bundestag / Ausschuss für Gesundheit: Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen will Patienten den Zugang zu Cannabis-Medikamenten erleichtern. Die Abgeordneten haben dazu am 09.05.2012 den Antrag 17/6127 (pdf) vorgelegt, der Thema einer öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses war.  Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), der Bundesärztekammer, der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe von Menschen mit

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BAYSILONE in Brustimplantaten

Das Silikon, das im Mittelpunkt des Brustimplantate-Skandals steht, stammt von BAYER. Der Leverkusener Multi meldete BAYSILONE 1967 zum Patent an und vertrieb es zuletzt gemeinsam mit GENERAL ELECTRIC. Im Jahr 2006 trennte sich der Konzern von dem ganzen Silikon-Segment. Das vom Implantate-Hersteller POLY IMPLANT PROTHÈSE verwendete BAYSILONE

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Metastasierung (metastasierter Brustkrebs): Internetinformation

Metastasierung (metastasierter Brustkrebs): Internetinformation

IQWIG / gesundheitsinformationen.de Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat Ende Februar 2012 Informationen für die Webseite www.gesundheitsinformation.de bereit gestellt, die sich mit Fragen rund um metastasierten Brustkrebs befassen. In diesem Spezial geht es nicht nur um Ursachen, Diagnose und Therapie, sondern auch um

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"Alternativmedizin" (CAM) | Übersicht

Viele Patientinnen wollen und fordern sanftere, weniger schädigende alternative Krebsthreapien ein. Die mit ihren gravierenden Maßnahmen manchmal als wenig heilsam empfundene Schulmedizin bei Krebs wird dabei auf der einen Seite kritisch gesehen und löst auf der anderen Seite mit ihrem ökonomischen Hintergrund bei nicht wenigen Frauen Abneigung

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Räume der Erinnerung | Lachesis 41

Räume der Erinnerung | Lachesis 41

Schwerpunktthema: Räume der Erinnerung, Heft 41 – Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen befasst sich mit dem Thema Schmerz vom März 2012 Aus dem Inhalt Helfensteine – Elfensteine: Natur, Geologie und Geschichte eines Kraftortes der ErInnerung und Heilung (Birgit Wehnert) Im kosmischen Wartehäuschen: Die Erde & wir – ein Liebesverhältnis?

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Zur Geschichte des Silikons als "Rohstoff" der Schönheitsindustrie: Skandalöser Normalzustand

Zur Geschichte des Silikons als "Rohstoff" der Schönheitsindustrie: Skandalöser Normalzustand

Skandalöser Normalzustand Recherchiert und geschrieben von Jan Pehrke (Journalist, Düsseldorf, Vorstand Coordination gegen BAYER-Gefahren, zuerst erschienen bei telepolis am 27.02.2012) Skandale machen aus einem Ereignis etwas Singuläres und lösen es damit aus dem Gesamtzusammenhang. So war es auch im Fall der minderwertigen Brustimplantate der französischen Firma PIP:

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Europäische Kommission gibt weitere wissenschaftliche Studien in Auftrag und zieht erste Lehren aus der jüngsten Betrugsaffäre um Brustimplantate

[Text: Pressemeldung der Europäischen Kommission, Ausschuss „Neu auftretende und neu identifizierte Gesundheitsrisiken“ (Scientific Committee on Emerging and Newly Identified Health Risks, SCENIHR), Brüssel, 02.02.2012 , Wiedergabe des Textes entspricht nicht notwendiger Weise unserer Meinung, sondern dient vielmehr der Dokumentation an dieser Stelle] Nach der heutigen Veröffentlichung des Wissenschaftlichen Ausschusses „Neu

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Krebs auslösende Silikonimplantate – Die BAGP-Stellungnahme zum unverantwortlichem Umgang mit Patientinnen

Krebs auslösende Silikonimplantate – Die BAGP-Stellungnahme zum unverantwortlichem Umgang mit Patientinnen

Am 25.01.2011 hat die BAGP (BundesArbeitsGemeinschaft der Patient/inn/enstellen) mit Sitz in München eine Erklärung zu Krebs erregenden Brustimplantaten herausgeben, in der es wieder um Schuld und Kosten geht. Was der Skandal zeigt: PatientInnen können sich nicht auf sichere Medizin-Produkte verlassen Die BAGP steht auf dem Standpunkt, dass Patientinnen sich immer

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Nach dem Silikon-Skandal: Frauenselbsthilfe fordert Meldung jeder Brust-OP an Zentralregister

Nach dem Silikon-Skandal: Frauenselbsthilfe fordert Meldung jeder Brust-OP an Zentralregister

„Das muss Konsequenzen haben!“, fordert Hilde Schulte (Frauenselbsthilfe nach Krebs) in der EMMA. Es geht um den „französischen Hersteller mit enormer krimineller Energie“, der Industrie-Silikon für Brustimplantate lieferte. Die Implantate, die in Deutschland mit TÜV-Siegel ausgestattet waren, sind Frauen quer durch Europa in die Brust eingepflanzt worden,

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.