Alle Beiträge | Therapie

„Risikoanalyse?“: Neue amerikanische Screening-Leitlinie für Frauen von 40 bis 49 Jahre liegt vor

„Risikoanalyse?“: Neue amerikanische Screening-Leitlinie für Frauen von 40 bis 49 Jahre liegt vor

zusammengestellt von Gudrun Kemper Ein Mammographie-Screening in Deutschland wird gemäß dem Allparteienbeschluss aus dem Deutschen Bundestag im Jahr 2002 auf Basis der Europäischen Leitlinien mittlerweile flächendeckend aufgebaut. Zwar werden die strengen EU-Normen bei uns nach wie vor nicht bis in jedes Detail umgesetzt, jedoch erhalten Frauen zwischen

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Nationale, europäische und internationale Leitlinien zu Brustkrebs (Linkliste)

Hinweis für Frauen: Leitlinien sind auch „Leidlinien“. Sie können eine Hilfe sein, um zu prüfen, was dem „Standard“ in der Medizin entspricht. Wie wir uns behandeln lassen, müssen wir dennoch selbst entscheiden. Nationale deutschsprachige Leitlinien (S-3 u.a.) Systematische Leitlinienrecherche und -bewertung sowie Extraktion neuer und relevanter Empfehlungen

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Boost-Bestrahlung in der Strahlentherapie von Brustkrebs

Zur sogenannten „Boost-Bestrahlung“ liegen nun 10-Jahres-Daten aus einem randomisierten klinischen Versuch vor (EORTC trial 22881-10882). Betrachtet wurden die lokale Tumorkontrolle, Fibrose als Nebenwirkung und das Gesamtüberleben nach 10 Jahren. In den Versuch wurden insgesamt 5.318 Patientinnen (Stadium I und II) eingeschlossen, bei denen eine komplette chirurgische Entfernung

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Strahlentherapie bei Frauen im Alter von über 70 Jahren

Mit einer Nachbeobachtungszeit von mittlerweile über 8,2 Jahren wurde mit einem Versuch überprüft, ob Brustkrebspatientinnen über 70 mit Brustkrebs im Stadium I (also bei einer Tumorgröße von unter 2 cm ohne befallene Lymphknoten) in der Erstbehandlung von Östrogenrezeptor-positivem Brustkrebs von der Strahlentherapie der Brust profitieren. Zusätzlich wurde

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Brustkrebs: Wie die Gesellschaft eine Epidemie prägt (Rezension Kasper/Ferguson)

Brustkrebs: Wie die Gesellschaft eine Epidemie prägt (Rezension Kasper/Ferguson)

Es ist inzwischen einfach nicht mehr das Problem, dass Brustkrebs ein „Tabu“ ist, über das nicht gesprochen werden kann. Das Gegenteil ist der Fall: Das Thema, die Krankheit Brustkrebs, bordet tagtäglich und beständig über. Frauen werden mit Nachrichten bombardiert, die häufig mehr oder weniger verdeckte medizinisch-industrielle Botschaften

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DCIS: Lokalrezidivrisiko und persönliche Entscheidung sind für Patientinnen maßgeblich

Alle Frauen, die im Jahr 2002 in der SEER-Datenbank (Surveillance, Epidemiology and End Results) statistisch mit der Diagnose eines DCIS (Ductales Carcinoma in situ, eine als „Vorstufe“ von Brustkrebs eingestufte Erkrankung, die mit unterscheidlicher Wahrscheinlichkeit in einem bestimmten Zeitabschnitt zu Brustkrebs führen kann) erfasst wurden, sind in

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Susun S. Weed: Brustgesundheit: Naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs“

Susun S. Weed: Brustgesundheit: Naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs“

Susun S. Weed: Brustgesundheit Naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs Orlanda Verlag, Neuauflage 2005 390 Seiten, broschiert ISBN: 3-936937-28-1 Es gibt heilende Bücher zu Brustkrebs. Susun S. Weeds Buch gehört zu den heilenden Büchern. Als Ressource des Wissens ist „Brustgesundheit: Naturheilkundliche Prävention und Begleittherapien bei Brustkrebs“ ein Buch,

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Kompetenz in Frauenhand | Lachesis 33

Kompetenz in Frauenhand | Lachesis 33

2. Naturheilkundekongress in Berlin – Lachesis 34 – Fachzeitschrift des Berufsverbandes für Heilpraktikerinnen befasst sich mit dem Thema Schmerz vom Juli 2005 Aus dem Inhalt Nachrufe (Ingrid Olbricht, Gesine Meerwein) Kompetenz in Frauenhand (Eröffnungsrede Maria Zemp) Initiation für Frauen in heilenden Berufen (Beate Ruttkowski) IRIS – Frauenspezifische Kompetenz in

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G-BA: Hyperthermie ist keine Kassenleistung

Mit Pressemeldung vom 18. Januar 2005 gibt der Gemeinsame Bundesausschuss den Beschluss zur Ablehnung der Hyperthermie im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung bekannt. In der Pressemeldung heißt es weiter, dass die Behandlungsmethode nicht zu anerkannten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden gezählt wird, und sie kann somit nicht als ambulante Leistung

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Entschließung des Europäischen Parlaments zu Brustimplantaten

Aufruf zu Schutzmaßnahmen 2003 Am 13. Februar 2003 hat es eine „Entschließung des Europäischen Parlaments zu der Mitteilung der Kommission über Maßnahmen der Gemeinschaft und der Mitgliedstaaten im Zusammenhang mit Brustimplantaten“ gegeben. Diese Entschließung hat wiederum die Mitgliedstaaten – und also auch Deutschland – zu konkreten Maßnahmen

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Wir …

... sind eine kleine unabhängige Gemeinschaft von Frauen, die sich im Kontext Brustkrebs engagieren. Wir wollen die bestmögliche Behandlung für alle, die von dieser schweren Erkrankung betroffen sind. Wir wollen aber auch, dass die Forschung über die Ursachen von Brustkrebs und über die Möglichkeiten der Primärprävention endlich grundlegend verbessert werden.

Wir sind ein kreatives, privat finanziertes Low-Budget-Projekt, das grundsätzlich jegliche Finanzierung im Interessenkonflikt ablehnt und insbesondere keine Pharmagelder annimmt. Lesen Sie dazu unsere Leitlinie, entsprechend der Richtlinie zur Einwerbung von Drittmitteln von Breast Cancer Action.

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Breast Cancer Action Germany - die kritische Annäherung rund um das Thema Brustgesundheit und Brustkrebs im Kontext von Medizin, Krankheitsvermeidung, Umwelt, Gesellschaft und Politik mit dem Schwerpunkt Selbstschutz / Verbraucherinnenschutz.

Wir lehnen uns u.a. an die Arbeit von Breast Cancer Action mit Sitz in San Francisco an. Diese Arbeit hilft uns sehr. Ohne die wichtige Arbeit der engagierten Frauen von Breast Cancer Action (www.bcaction.org) nachzunutzen, hätten wir von Frauenseite in Deutschland keine wirklich neutralen Berichte zu vielen wichtigen und komplizierten Themenbereichen bei Brustkrebs. Die Arbeit von Breast Cancer Action ist wertvoll und nicht kostenlos zu leisten.
Es ist möglich, direkt an Breast Cancer Action in den USA zu spenden. Die Spenden werden in der Breast Cancer Action-Zeitschrift „Source“ veröffentlicht, wenn nichts anderes angekreuzt wird. Es ist auch möglich, für namentlich genannte Patientinnen oder zum Gedächtnis von Frauen mit Brustkrebs, die nicht mehr leben, zu spenden. Eine Spende ist einfach z.B. über Kreditkarte möglich: Breast Cancer Action unterstützen.